Monitore breiter als 60 Grad

Erstellt 2 Antworten3 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo zusammen,

mein erstes Posting nach Umzug ...

Was haltet ihr davon, Studio Monitore (speziell Midfields, wenn noch andere Nearfield vorhanden sind) nicht im gleichseitigen Stereodreieck, sondern etwas weiter auseinander anzuordnen (bzw. näher dran sitzen)? Z.B. im 90° Winkel (ums rund zu machen). Die Monitore natürlich entsprechend ausgerichtet.

Ich sehe 3 Vorteile:

- Man braucht weniger Platz. Man gewinnt bei einer Basisbreite von 2.2m rund 40cm.
- Die Stereobasis wird genauer aufgelöst.
- es kann eine Person hinter einem sitzen, welche dann exakt im Stereodreieck sitzt.
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Antwort#2
P.S. Gruß Thomas (irgendwie war ich nicht eingeloggt, habe gerade gesehen, dass da "Gast" steht)
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Antwort#3
Hallo Thomas,

- es kann eine Person hinter einem sitzen, welche dann exakt im Stereodreieck sitzt.


... ist das wirklich ein Vorteil? - hört sich ziemlich Realitätsfremd an! Außerdem bilden sich dort Abschattungen durch den Vorderman(n) und die sind schlimmer als ein nicht ganz exaktes Stereobild. Nach meiner Meinung braucht man zu 90% der Zeit nicht die exakt richtige Basisbreite sondern arbeitet an anderen Sachen, lediglich beim Mixdown ist das von Interesse. Ich arbeite auch mit einer über großen Basisbreite, weil es räumlich nicht besser geht, wegen zwei TFTs. Ich finde das inzwischen aber Vorteilhaft, wenn auch mal jemand neben einem sitzen kann ohne total aus dem Stereobild zu fallen ...

Josch
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