Lauter? Druckvoller? Transparenter? Wärmer? Mehr Punch? Oder möglichst wenig Veränderung gegenüber dem Mix?
Beim Mastering gibt es viele technische Kriterien – aber am Ende geht es auch um ästhetische Entscheidungen. Was bei einem Track hervorragend funktioniert, kann beim nächsten völlig falsch sein.
Deshalb einmal ganz unabhängig vom Cloud-Mastering: Woran erkennt ihr für euch ein wirklich gutes Master?
Wie wichtig sind euch beispielsweise Dynamik, Lautheit, Frequenzbalance, Transienten oder Stereoabbildung? Sollte ein Master einen Mix hörbar verändern dürfen – oder ist das beste Mastering eines, das man kaum bemerkt?
Und wie vergleicht ihr unterschiedliche Masterings? Pegelabgeglichen? Auf Studiomonitoren? Kopfhörern? Im Auto? Oder entscheidet ihr am Ende schlicht danach, welche Version euch emotional am meisten erreicht?
Mich würde besonders interessieren, wie unterschiedlich die Ansichten hier sind. Denn beim Mastering gibt es sicherlich mehr als ein allgemeines „richtig“ oder „falsch“, als man zunächst denkt?
Wie seht ihr das?
Beim Mastering gibt es viele technische Kriterien – aber am Ende geht es auch um ästhetische Entscheidungen. Was bei einem Track hervorragend funktioniert, kann beim nächsten völlig falsch sein.
Deshalb einmal ganz unabhängig vom Cloud-Mastering: Woran erkennt ihr für euch ein wirklich gutes Master?
Wie wichtig sind euch beispielsweise Dynamik, Lautheit, Frequenzbalance, Transienten oder Stereoabbildung? Sollte ein Master einen Mix hörbar verändern dürfen – oder ist das beste Mastering eines, das man kaum bemerkt?
Und wie vergleicht ihr unterschiedliche Masterings? Pegelabgeglichen? Auf Studiomonitoren? Kopfhörern? Im Auto? Oder entscheidet ihr am Ende schlicht danach, welche Version euch emotional am meisten erreicht?
Mich würde besonders interessieren, wie unterschiedlich die Ansichten hier sind. Denn beim Mastering gibt es sicherlich mehr als ein allgemeines „richtig“ oder „falsch“, als man zunächst denkt?
Wie seht ihr das?
