48-khz - 44khz Convertierung

Erstellt 14 Antworten15 Beiträge
Startbeitrag#1
Hi zusammen..
Wenn ich in CoolEdit einen 48khz, 32 bit mix vorliegen habe, und ihn auf cd-qualitaet konvertieren moechte..
Wo sollte ich den Quality-Slider links unten etwa ansiedeln..
Bei hohen werten dauert es extrem lange, zu niedrig will ich aber nicht auch nicht sein..
Hat da einer nen Richtwert?
Zum Thema Noise-Shaping im selben Filterdialog auch noch nen Geheimtip?
Danke vielmals,
have fun! :)
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Antwort#2
48khz, 32 bit mix vorliegen habe, und ihn auf cd-qualitaet konvertieren moechte..
Bei hohen werten dauert es extrem lange, zu niedrig will ich aber nicht auch nicht sein..
Ganz pragmatisch: probiere es aus. Nimm eine mittlere Stellung und hör dir da Ergebnis an. Interativ kannst du dich den Optimum anhähern.
Allerding sehe ich keinen Grund nicht mal zu warten, es ist ja schliesslich das Endprodukt.
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Antwort#3
Hallo Danny,
Zu dem Cool Edit kann ich nichts sagen weil ich dieses Programm nicht habe.
Nur ein Tip:
Wenn es nur um die Abtastratenwandlung geht von 48 auf 44,1 kHz, dann vergiß all die Plug-Ins und Algorithmen die in den Editoren implementiert sind.
Die beste Lösung ist eine Hardwarelösung. Kaufe Dir von Axel Hucht, Berlin einen Abtastratenwandler. Die Dinger sind sehr gut und arbeiten ohne hörbare Artefakte.
Ansonsten ist es besser gleich mit dem Endformat aufzunehmen, wie oben schon gesagt wurde.
Grüße
Rainer G.
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Antwort#4
Wenn es nur um die Abtastratenwandlung geht von 48 auf 44,1 kHz, dann vergiß all die Plug-Ins und Algorithmen die in den Editoren implementiert sind.
Die beste Lösung ist eine Hardwarelösung.
Wieso? Kann ich mir nicht vorstellen. Nicht, dass _übliche_ SWlösungen schlechter sind als _teure_ HW.
Aber wieso sollte man nicht deren Algorithmen in reine SW übersetzen können?
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Antwort#5
Hallo Thomas,
Die bisherigen Plug-In-Lösungen und Softwarelösungen befriedigen alle nicht so ganz, wenngleich ich auch keinerlei Zweifel habe, daß man die Algorithmen der Hardware's in Software übersetzen kann. Außerdem hat man bei den Hardwarelösungen die Möglichkeit die Konvertierung gleich bei der Überspielung zu erledigen und in Echtzeit mit zu hören.
Ich selbst mache die SRC grundsätzlich über separate Hardware.
Grüße
Rainer G
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Antwort#6
Hmmm, Hardware ist mir auch nicht so geheuer..
Hauptsaechlich, weil mein homerecording komplett im Rechner stattfindet und ich schon froh bin, das signal nur einmal zu verfaelschen (mit ner SB-Live) karte...
Da wollte ich das nicht nochmal raus-und-wieder-rein schicken..
Ich traue der Software-loesung das auch zu, ich bin nur einfach mit den parametern ueberfragt..
Aber dank dir,
*daniel
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Antwort#7
ich schon froh bin, das signal nur einmal zu verfaelschen (mit ner SB-Live) karte...
Da wollte ich das nicht nochmal raus-und-wieder-rein schicken..
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Antwort#8
AAAAAAAAAAAAhhhhhhhsooooo!
Verstehe! Dann sieht das natuerlich wieder anders aus..
Danke schoen!
-Jetzt ist mir Hardware nur noch wegen des Preises nicht geheuer! ;)
Schoenen tag,
*daniel
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Antwort#9
Hallo allerseits,
auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Kollektivdresche beziehe: ich habe noch ne Menge alter DAT Bänder und wollte die bei uns auf CD brennen lassen. Zuerst wollte unser Christian das im PC machen. Das hat ewig lang gedauert und hatte teilweise komische Geräusche produziert.War also nichts. Danach hat er ein Gerät von Behringer gekauft (ca 200 DM) und es hat scheinbar geklappt, zumindestens für das eine Band, das er bis jetzt gemacht hat. Also ohne wieder eine Behringer Diskussion lostreten zu wollen: Kann das sein, daß das Gerät wirklich funktioniert ??
Danke jetzt schon
Jörg Kirsch
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Antwort#10
Hallo Jörg,
Welches Programm hat er denn verwendet und welchen Brennertyp? Habt Ihr SCSI-Laufwerke?. Ich verwende mit großem Erfolg das "Feurio", da kann man auch mehrere CD's gleichzeitig brennen.
nur eine Frage noch: Hast Du die Mail bekommen mit dem neuen Beitrag für Stage Aid?

Grüße
Rainer G
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Antwort#11
Hallo Rainer,
vielen Dank, Dein Beitrag ist angekommen, Dominic hat gerade mit seinem Zivil-Dienst angefangen und ist seitdem oft recht müde( tja !!!) Auf jeden Fall wird er Deinen Beitrag, den ich persönlich erfrischend interessant finde, wohl demnächst bei uns reinsetzen.
Zu Deiner 2. Frage: Mit was Christian da rumgemacht hat, weiß ich nicht; ich habe nur das Ergebnis gehört--->mies.( ich schicke ihm mal ein Mail über Dein Posting)
Meine Bedenken sind eher die: wieso funktioniert bei dermaßen komplexen Prozessen (anscheinend) ein so billiges Gerät wie die Behringer Quetsche ??
Kann das sein ??
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Antwort#12
Meine Bedenken sind eher die: wieso funktioniert bei dermaßen komplexen Prozessen (anscheinend) ein so billiges Gerät wie die Behringer Quetsche ??
Kann das sein ??

Was möchtest Du denn jetzt wissen ???

t
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Antwort#13
Meine Bedenken sind eher die: wieso funktioniert bei dermaßen komplexen Prozessen (anscheinend) ein so billiges Gerät wie die Behringer Quetsche ??
Kann das sein ??
Soo kompliziert ist der Algorithmus erstens nicht. Zweitens mag Beringer an allem möglichen sparen, was sich bei analoggeräten auswirkt, aber bei reiner Rechnung nicht unbedingt. Den Bits ist es egal worauf sie gerechnet werden.
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Antwort#14
Grüsze!
Für Datenkonversionen gibt's billige Standardbausteine, die aber offensichtlich ohne Probleme funktionieren.
Das im Computer Artefakte entstehen wundert mich eigentlich, soooo schwierig kann der Algorithmus ja nicht sein.
Soo kompliziert ist der Algorithmus erstens nicht.
Zweitens mag Beringer an allem möglichen sparen, was sich bei analoggeräten auswirkt, aber bei reiner Rechnung nicht unbedingt. Den Bits ist es egal worauf sie gerechnet werden.
Warum dann Probleme mit dem Computer?
Eigentlich nicht.
Ordentliche Rechenpower kostet Geld und Entwicklungszeit.
Ein Samplerateconverter ist aber eine Standardhardwarefunktion, das können (wie oben gesagt) schon billige Bausteine.
mfg
JF
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Antwort#15
Meine Bedenken sind eher die: wieso funktioniert bei dermaßen komplexen Prozessen (anscheinend) ein so billiges Gerät wie die Behringer Quetsche ??
Kann das sein ??
Was möchtest Du denn jetzt wissen ???

t
Naja, ich kenne mich mit Digitaltechnik nun wirklich nicht gut und wollte eigentlich nur wissen, ob das Gerät seinen Job macht oder jemand schon Probleme damit gehabt hat.
Danke
Jörg Kirsch
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