Behringer DSP9024 Ultra Dyne für PA-Summe?

Erstellt 16 Antworten17 Beiträge
Startbeitrag#1
Guten Abend,
bei Tonmann wird dieses Gerät momentan für 388,- DM angeboten. Werden da Geräte mit alter (?) Software (1.2) (oder veralteter Hardware) verramscht?
Hat jemand Erfahrung mit dem Teil für Live-Anwendungen, ist da evtl. die Latenzzeit für vernünftige eine Signalbearbeitung zu lang?
Trotzdem:
Das Preis-/Leistungsverhältnis kann doch bei dem Preis gar nicht schlecht sein?
redi
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Antwort#2
Hallo Redi,
ohne den Ultradyne jemals in der Hand gehabt zu haben, bin ich doch im Zweifel ob es wirklich Sinn macht, das Ding in die Live-Summe einzuschleifen. Man sieht zwar bisweilen die Kollegen mal mit nem Summenkompressor am FOH, da speziell die edleren Röhrenkaliber, aber ich persönlich muß das nicht haben.
Und ferner, was den Live-Einsatz angeht, hatte ich etliche Male mit einem Ultracurve (gleiches Gehäuse und Bedienelemente) als Master-EQ zu arbeiten. Und zumindest da kann ich sagen, daß mich das Ding nicht überzeugt hat. Es hat vernehmlich gerauscht (wirklich deutlich hörbar) und zum flotten Arbeiten eignen sich die Dinger auch nicht, da man zu jedem EQ-band erstmal hinspulen mußte. Ganz praktisch auf die Schnelle (muß man auch dazu sagen) waren dann wieder die 3 parametrischen Filter pro Seite in ihrer Rolle als Feedbackkiller. Abschließend spreche ich mal die Befürchtung aus, daß der Ultradyne das gleiche Innenleben wie der Ultracurve hat, nur das auf dem DSP ne andere Software werkelt. Allerdings ist dann die Gefahr groß, daß die Kiste genauso rauscht wie der Ultracurve, und dann würde ich dir davon abraten.
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Antwort#3
Hallo,
Ultra Curve und Ultra Dyne haben tatsächlich die gleiche Hardware (vom Meßmikrofoneingang und RAM-Ausstattung mal abgesehen).
Signal to Noise ist mit 103 dB angegeben, ich habe ca. 97 dB gemessen, hoffe dass das ungefähr stimmt.
Solange man keine Rückkopplungsprobleme hat, mag ein Summenkompressor brauchbar sein, speziell, wenn es sich wie hier um ein Mehrbandgerät handelt.
Leider habe ich aber sehr schlechte Erfahrungen mit der aktuellen Software V 1.2, die Attack- und Releasezeiten sind viel zu lang (lt. Fa. Behringer Softwarefehler, neue Version soll angeblich bald kommen...). Deshalb kann man das Musiksignal nicht so richtig verdichten, wie ich es mir vorstelle.
Bernd
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Antwort#4
Hi Ihrs,
macht ihr denn das nicht mit dem Compressor in der Summe. Ich meine nicht um das signla zu komprimieren, sondern den Compressor als brick-wall limiter, damit ihr Euch die PA nicht um die Ohren haut. Laeuft eigentlich ganz gut. Vor allem in Clubs, da man nicht richtig weiss wer versucht einem die Amps und Speaker durchzuhauen. Wenn man das System dann an die Grenzen treibt klingt es nur schlecht, aber schmoert einem nicht durch.
Gruss,


HaJo
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Antwort#5
Hallo HaJo,
du hast natürlich vollkommen recht. An irgendeiner Stelle muß (unter anderem) ein Peak-Limiter sein, damit es keinen Trümmerhaufen gibt, nur weil so ein Plattenbubi meint, das wäre jetzt geil. In unserem speziellen Fall machen das aber die Controlleramps von d&b. ;-)
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Antwort#6
Hallo Bernd!
Du scheinst dann Glück gehabt zu haben, bei dem Ultracurve mit dem ich einige Zeit die Ehre hatte, hättest du wohl weitaus schlechtere Werte gemessen. Denn ein einfacher Druck auf den IN/OUT Taster hat dir den Unterschied zwischen "normalem" (also sehr leisem) Grundrauschen (OUT) und deutlich warnehmbar erhöhem Rauschen (IN) demonstriert - leider. Mag sein, daß es die Software war, es war auf jeden Fall nicht akzeptabel.
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Antwort#7
Hallo Bernd!
Du scheinst dann Glück gehabt zu haben, bei dem Ultracurve mit dem ich einige Zeit die Ehre hatte, hättest du wohl weitaus schlechtere Werte gemessen. Denn ein einfacher Druck auf den IN/OUT Taster hat dir den Unterschied zwischen "normalem" (also sehr leisem) Grundrauschen (OUT) und deutlich warnehmbar erhöhem Rauschen (IN) demonstriert - leider. Mag sein, daß es die Software war, es war auf jeden Fall nicht akzeptabel.

Hallo Jano,
also wenn ich es in Sachen Software ganz genau nehme, lief zu dem Zeitpunkt der Messung auf dem DSP 9024 nicht die "richtige" Software, sondern testweise eine 8024-Software.
Ich glaube aber trotzdem nicht, dass die Software rauscht. Auch hohe Exemplarstreuungen halte ich für unwahrscheinlich.
Das Rauschen kann daran liegen, dass (prinzipbedingt) jeder Kompressor im Ruhezustand die größte Verstärkung hat und dann natürlich das Eingangsrauschen je nach Einstellung von Threshold und Ratio kräftig anhebt, was besonders bei Betätigung des In/Out-Schalters auffällt.
Die Messung des Rauschabstands muß man hingegen sinnvollerweise bei Einstellung des Ratios 1:1 (also ohne Kompression) vornehmen.
Außerdem habe ich als Aussteuerung Vollpegel (also keinen Headroom) zu Grunde gelegt. In der Praxis, insbesondere bei schlechter Anpassung (geringer Pegel), geht dann einiges an Dynamik verloren.
Bernd
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Antwort#8
Servus und danke schonmal für die Antworten.
1. Rauschen:
Den Ultracurve (DSP 8024) hab ich mal über ein Wochenende ausprobiert, Rauschen ist mir dabei nicht aufgefallen.
Und wenn das Teil vernehmlich im Signalweg rauscht, dann geb ich das doch zurück - oder machen die da Schwierigkeiten?
2. Kompression:
Im Beitrag ./5082.htm vom 18.Juli hat der Bernd Schneider (btw, was hat das Teil denn damals gekostet ...?) schon mal was zu Softwareproblemen geschrieben. Lt. Betriebsanleitung (S. 12) können die Attack- und Release-Zeiten auf minimal 0 ms bzw. 50 ms eingestellt werden. Bernd schreibt jedoch, das "Gerät liefert aber ca. 40 ms Attack- und ca. 1000 ms Releasezeit (gemessen)".
Auf S. 20 der Betriebsanleitung steht:
"Der ULTRA-DYNE PRO verfügt über einen eingebauten Speicher für die Verzögerung und Zwischenspeicherung des Eingangssignals. Auf diese Weise können die Regelvorgänge optimal angepaßt werden, da das Signal bereits vor der Bearbeitung analysiert werden kann. Verzögerungszeiten von 20 bis 40 ms ermöglichen ein optimales Kompressionsverhalten Ihres ULTRA-DYNE PRO. Die Verzögerungszeit kann von 0 bis 600
Millisekunden eingestellt werden. Default-Wert ist 10 ms.
+ Bei Live-Anwendungen wird die Signalverzögerung sehr schnell unangenehme Nebenwirkungen
hervorrufen, daher sind nur sehr kurze Verzögerungszeiten anzuraten."
So, und wie hoch darf denn dann die "Live-Latenzzeit" sein? Es fällt nämlich auf, daß die Behringers sich mit Empfehlungen für Live-Anwendungen sehr zurückhalten ...
Vielleicht sind auch die Attack- und Releasewerte nur unter der Bedingung Delay-"Default-Wert ist" _mindestens_ "10 ms" zu erreichen? ...
3. Vielleicht doch lieber (Gesangs-)Kanalinsert als Summeninsert (wenn's denn funktioniert)?
4. Preis/Leistung
???
Puhhh,
redi


Hier geht's zum Beitrag von Bernd Schneider
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Antwort#9
2. Kompression:
Im Beitrag ./5082.htm vom 18.Juli hat der Bernd Schneider (btw, was hat das Teil denn damals gekostet ...?) schon mal was zu Softwareproblemen geschrieben. Lt. Betriebsanleitung (S. 12) können die Attack- und Release-Zeiten auf minimal 0 ms bzw. 50 ms eingestellt werden. Bernd schreibt jedoch, das "Gerät liefert aber ca. 40 ms Attack- und ca. 1000 ms Releasezeit (gemessen)".
Auf S. 20 der Betriebsanleitung steht:
"Der ULTRA-DYNE PRO verfügt über einen eingebauten Speicher für die Verzögerung und Zwischenspeicherung des Eingangssignals. Auf diese Weise können die Regelvorgänge optimal angepaßt werden, da das Signal bereits vor der Bearbeitung analysiert werden kann. Verzögerungszeiten von 20 bis 40 ms ermöglichen ein optimales Kompressionsverhalten Ihres ULTRA-DYNE PRO. Die Verzögerungszeit kann von 0 bis 600
Millisekunden eingestellt werden. Default-Wert ist 10 ms.
+ Bei Live-Anwendungen wird die Signalverzögerung sehr schnell unangenehme Nebenwirkungen
hervorrufen, daher sind nur sehr kurze Verzögerungszeiten anzuraten."
So, und wie hoch darf denn dann die "Live-Latenzzeit" sein? Es fällt nämlich auf, daß die Behringers sich mit Empfehlungen für Live-Anwendungen sehr zurückhalten ...
Vielleicht sind auch die Attack- und Releasewerte nur unter der Bedingung Delay-"Default-Wert ist" _mindestens_ "10 ms" zu erreichen? ...

Hallo Redi,
zu 2.
Das Teil kostete damals 698,-- DM (Thomann).
Die einstellbare Latenzzeit mag ja gut gemeint sein und hört sich interessant an, aber die Probleme mit den zu langen Regelzeiten löst sie nicht. Das habe ich genau getestet. Es handelt sich wirklich um einen echten Softwarefehler.
Allgemein: Als maximale Latenzzeit im Lifebetrieb dürfte eine Zeit zu vertreten sein, bei der der zwischen dem Sound von der Bühne und der Wiedergabe der PA keine Zeitdifferenz hörbar ist.
Das hängt ab von:
- Zeitliche Verdeckungseffekten "im Ohr"
- Lautstärkeverhältnis Bühne/PA
- Aufstellungsort PA-Stacks (Eine Aufstellung vor der Bühne kompensiert einen Teil der Latenzzeit)
Beispiel:
Wenn ich Musik hörend im Regieraum sitze und die Türen zum Aufnahmeraum offen sind, in dem das gleiche Musikprogramm etwas lauter wiedergegeben wird, höre ich die Zeitverzögerung schon deutlich. Bei einer angenommenen Entfernungsdifferenz von 10m entspricht das einer Zeitdifferenz von 30ms.
Schätze mal, dass die Grenze in der Praxis bei 10ms ... 20ms liegt.
Bernd
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Antwort#10
Hi,
Ich denke man muß das ein wenig von der Musik abhängig machen die man gerade zu bedienen hat. Wenn es wirklich richtig schlecht klingt ist zweifelsfrei etwas nicht in Ordnung. Wenn die Musiker einen über den Gig hinweg mit immer mehr Pegel zubraten dann muß man ihnen auch mal den Arsch aufreißen dürfen.
Ich persöhnlich würde versuchen die Pegel anders in den Griff zubekommen.
Was nützt es wenn die Anlage super geschützt ist,es aber wie Du schreibst nur schlecht klingt. Das ist ja auch nicht gerade eine tolle Visitenkarte für Dich als Tonmann. Anders sehe ich die Sache wenn extra dafür Limiter im System sind wie in der Antwort des anderen Kollegen.
Gruß Stefan

http://www.analog-island.de
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Antwort#11
Du hast wieder völlig recht, Bernd, aber bei mir wars eben ein UltraCurve - ein 8000er, kein 8024er - und es war nichts angehoben, sondern fertig eingemessen, mit den öfter mal gegebenen leichten Cuts in der "Schmerzgegend" so um 2 - 4 kHz, also hätte jegliches Grundgeräusch ja noch etwas abnehmen müssen, wenn ich das Ding in den Signalweg schalte. Aber ich bin das Teil los, und damit solls gut sein.
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Antwort#12
Du hast wieder völlig recht, Bernd, aber bei mir wars eben ein UltraCurve - ein 8000er, kein 8024er - und es war nichts angehoben, sondern fertig eingemessen, mit den öfter mal gegebenen leichten Cuts in der "Schmerzgegend" so um 2 - 4 kHz, also hätte jegliches Grundgeräusch ja noch etwas abnehmen müssen, wenn ich das Ding in den Signalweg schalte. Aber ich bin das Teil los, und damit solls gut sein.

Hallo Janko,
da habe ich wohl falsch gelesen oder etwas durcheinandergebracht.
Ich war davon ausgegangen, dass du den Ultra-Dyne meinst.
Bernd
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Antwort#13
Mahlzeit (?) Bernd,
einen echten Softwarefehler.
Wenn's denn also wirklich ein Softwarefehler ist, dann bleibt nur noch die Frage, was kostet's, wenn die Behringers dieselbe tauschen? Wobei natürlich ein update erstmal fertig sein muß ...
Und: Einen guten Eindruck macht sowas aber nun wirklich überhaupt gar nicht!
redi
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Antwort#14
tja, kommt wirklich stark aufs programm an...
wenn die Live-PA eigentlich schon zu schwach ist und die Amps bei jeder Basedrum in die Knie gehen, macht eine echte Summenkompression vielleicht schon Sinn. Aber da sind wir ja bereits im Bereich "Fehlermaskierung"......
Die Discomucke ist ja schon totkomprimiert, da klingts dann extem schhnell extrem scheiße...
Ich persönlich benutze den DBX1066 als Waffe gegen dämlich DJs (6:1 Kompression + PeakStopPlus Limiter), wenn sie den Channel-Gains drehen, um lauter zu werden :-(( (danach gibts dann die 48V aufs Case...)
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Antwort#15
hallo Leute,
ich hatte auchmal Interesse an einem DSP8024,
eine kleine Webrecherche fuehrte zu dem Ergebniss das die Aussagen zum Rauschverhalten dieses Geraetes von Super bis Niagara reichen.
Weiterhin hatte ich zu der Zeit auch einen Feedback Destroyer,
welcher Anfagns brauchbar leise war, nach kurzer Zeit aber vernehmlich rauschte.
Meiner Meinung nach sind einfach bei Behringer die Produktschwankungen sehr hoch, und die Qualitaet ist manchmal leider ziemlich niedrig.
(ohne Zweifel gibt es auch gute Teil von denen)
Ich glaube da hilft nur ausprobieren
gruss
claus
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Antwort#16
Guten Abend,
bei Tonmann wird dieses Gerät momentan für 388,- DM angeboten. Werden da Geräte mit alter (?) Software (1.2) (oder veralteter Hardware) verramscht?
Hat jemand Erfahrung mit dem Teil für Live-Anwendungen, ist da evtl. die Latenzzeit für vernünftige eine Signalbearbeitung zu lang?
Trotzdem:
Das Preis-/Leistungsverhältnis kann doch bei dem Preis gar nicht schlecht sein?
redi
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Antwort#17
Ich hab mir jetzt mal so ein teil geliehen um es anzutesten.

Das Teil ist sehr günstig vom Preis her.
Natürlich keine Wundermaschine von der Bearbeitung und dem Sound her.
Aber irgendwo muss ja der unterschied zu einem Dmaxx oder so von T:C kommen.
Die Audio Werte sind akzeptabel auch das Rauschen finde ich.
Manch Musiker equipment bringt mehr störgeräusche als der Ultra Dyne.

Zum Thema Fixe Bedieunug hier ein HOW TO
Die Werte kann mann übrigens auch recht fix verstellen indem mann die Taste drück indie mann will z.B. Down (halten) und dann zweimal auf die UP Taste drückt jetzt laufen die Werte wie im fluge vorbei.
Wem die Beschriftung am Display nicht gefällt der kann ja mittels eines DYMO beschriftungsgerätes oder eines PCs sich eine Beschriftung anfertigen.

Auch lässt sich das Teil sehr gut im setup mode in die richtung Biegen, die mann selbst zum arbeiten will.
Was allerdings zum fall strick werden kann ist die Limiter funktion , wenn sie falsch eingestellt ist. Mit CD funktioniet es beim ausprobieren und mit einem Live signal stellt mann fest, dass der limiter ganz hart zu schlägt.
Also ich hab das teil jetzt einmal Live getestet und bin durch aus positiv überrascht was es leistet.
Auch kann mann ihn ebenso wie dne Ultracurve zur Aussteuerungs überwachung und signal Anteil Verteilungs überwachung einsetzten.

Eben mit den üblichen Behringer einschränkungen.

Mal sehen was sich die nächstne WOchen so ergibt
übrigens ein BSS 901 bedient sich wesentlich intuitiver als der ultra dyne und ist auch sound mässig eine ecke besser.
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