Alles uebrer Funkmics!!!

Erstellt 17 Antworten18 Beiträge
Startbeitrag#1
HI Ihr,
ich weiss nicht ob es hier schon einen aehnlichen Beitrag gibt. Ich frage nun einfach mal! Ich arbeite zwar oft mit Funk mics, aber weiss eigentlich viel zu wenig ueber die.
Was ist gut (welche uebertragungsarten), was wrid wie uebertragen, welche aufstellungen? alles pi pa po halt! Auch insider Tips ueber umgang mit Batterien und laenge der Benutzung der sonstigen (weiss nicht wie ihr das macht, einfach immer staendig neue?)
Gruss,

HaJo
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Antwort#2
Hi,
Ich habe während einer Musicaltournee div Systeme kennen gelernt.
Wichtig ist natürlich Tr. Diverity. Also 2ch das System sucht immer den besten aus.
Am besten sind natürlich Uhf Systeme zB von Sennheiser. Die NF Teile können Ärger machen. Ich hatte u A das Daisy von Zeck. Es war ganz ok nur hatte ich hier und ort trotz peinlicher Einstellung Amateurfunker im Signal.
Wenn Du die Aufschrift SAMSON liest - Arbeitsverweigerung-. Das Zug ist dermaßen Scheiße, daß ich kaum Worte dafür finde.
Untere Grenze meiner Meinung nach ist das Daisy, Beyerdynamic fand ich auch shr schön, auch vom Klang her obwohl ich kein Beyerfan bin. Und wenn Du Kohle hast:
SENNHEISER IS BEST FUCK THE REST!
Gruß Stefan

http://www.analog-island.de
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Antwort#3
Hi,
also bitte nicht so veralgemeinern. Es gibt von Samson gute Teile, nur sind die so teuer, dass sie keiner kauft.
Ich hatte auch schon massiv Ärger weil dimmer in die Sennheiser Plastik gehäuse eingestreut haben, dem daneben stehenden AKG war es egal.
Tomy

meine homepage
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Antwort#4
Naja das Sennheiser nun das Mass der Dinge ist kann man ja nicht sagen. Die haben mit Sicherheit die geauesten HF Werte und kriegen auch die meisten Kanaele in ein UHF Raster ohne Illegal zu werden, haben es aber noch nicht fertiggebracht ein vernuenftiges Handmikro zu bauen! Produkte wie Nady und Samson sind groesstenteil Illegal in Deutschland und kommen daher nur mit adaptierten Anwendungen auf den Markt. Gibt aber auch bei Auslaendischen Produktionen richtig gute Sachen. Den besten Kompromiss stellen fuer mich die Shure Sachen da. Gute Mikros und vernuenftige Sender. dort hat man sich auch Gedanken gemacht zur Frequenzaufteilung mit In Ear und so. Also man kriegt 18 legale Strecken in Kanal 69. Fuer Gitarren und Baesse wuerde ich wenn es eng wird ruhig noch Samson oder Nady nehmen. Die klingen wenigstens noch vernuenftig in VHF und haben nicht so einen eingeschraenkten Hub. Macht beim Bass echt was aus. Fuer Batterien empfehle ich Fisher amp Lader. Mit deren Accus ( 160mah )bekommt man 2 Stunden Spielzeit hin. Das ist Umweltfreundlich und preiswert. 1x am Abend wechseln macht ja nix! Bei einer MusicalShow in Frankfurt hatten wir 32 Sennheiser sender und das war alles andere als Stressfrei! Und 3 mal so teuer wie Shure!!
Links gibt es auf meiner Seite.


Links gibt es hier
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Antwort#5
Meldet ihr eure Sender bei der zuständigen Behörde an?
Ist ja nicht ganz billig.
Bislang hab ich meinen Sender (177.6Mhz-kann man mit einem alten Fernseher, der den Ton nicht abschaltet, wenn kein Bild da ist, empfangen (VHS Kanal 2-4)) immer einfach so betrieben....
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Antwort#6
Haben die Dinger nicht eine allgemeine Genehmigung, sodaß eine Anmeldung gar nicht erforderlich ist?
MfG
Rainer
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Antwort#7
Hallo,
welche Frequenzgaenge sind denn zulaessig, welche muss man zulassen und welche kann man garnicht zulassen? Was sind denn die Vor und Nachteile von UHF und VHF?
Gruss,

HaJo
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Antwort#8
Haben die Dinger nicht eine allgemeine Genehmigung, sodaß eine Anmeldung gar nicht erforderlich ist?
Nein. Erstmal brauchen sie eine generelle Zulassung, damit sie in Deutschland überhaupt betrieben werden dürfen. Zum Beispiel hatten die billigen NADY-Teile (Frequnzen weiss ich nicht) diese nicht. Diese erhalten auch nach Anmeldung keine Erlaubnis. Massgebend dafür ist neben der Frequenz auch die Sendeleistung, die nicht zu gross sein darf.
Die VHS-Shure Sender die wir bandmässig benutzen (175Mhz, 176.6Mhz, 177.6Mhz) dürfen - glaub und hoff ich - in Deutschland benutzt werden. Zumindest durften sie, entsprechende Unterlagen mit Bundesadler drauf waren beigelegt.
Allerdings muss jede Sendeanlage(Mikrowelle ausgenommen) in Deutschland angemeldet werden. Ansonsten ist sie illegal. Die Anmeldung kostet >100DM und ist auch mit diversen Auflagen verbunden. Zum Beispiel Einschränkungen beim OpenAir. AFAIR sind die Frequnzen die dafür vorgesehen sind eigl. für private Fernsehanstalten reserviert. Also für deren Drahtlosanlagen. Im Zweifel haben die Vorrang.
Aber ich glaube es hat sich etwas verändert mit dem aufkommen von UHF-Drahtlosanlagen. Ich glaube VHS erhält überhaupt keine Genemigung mehr.
Weiss jemand näheres?
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Antwort#9
Die VHS-Shure
VHF meinte ich selbstverständlich.
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Antwort#10
Grundsätzlich dürfen natürlich nur geräte mit "BZT" bzw "FZT"-Zulassung betrieben. werden (der bekannte und schon erwähnte Adler)
Zum legalen Betrieb benötigen VHF-Systeme (174-230MHZ) aber zusätzlich eine Erlaubnis bei der "örtlichen Aussenstelle des Bundesamtes für Post und Telekommunikation (BAPT)" (heute vermutlich die RegPT), wegen der teilweisen Belegung des 2m-Bandes durch das Fernsehen.
Das UHF-Band (470-980MHZ) benötigt keine extra Genemhigung und darf bundesweit verwendet werden. Dafür wurden alte, nicht mehr genutze Militärfrequenzen freigegeben.
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Antwort#11
Das UHF-Band (470-980MHZ) benötigt keine extra Genemhigung und darf bundesweit verwendet werden. Dafür wurden alte, nicht mehr genutze Militärfrequenzen freigegeben.
Hallo !
Ich arbeite viel mit Sennheiser-Anlagen und kann mich nur über die oben genannte Aussage ärgern. Ich weiß aber auch, daß die meisten "Beschaller" es so halten. Deswegen gibt es ja auch ständig bei größeren Events ( gerade Richtung Fernsehproduktionen ) so viel Funkstress, weil sich niemand um die Zulassungen kümmert, und dann 40 Funkstrecken auf 4 Quadratmetern stehen, sich niemand Gedanken gemacht hat, die Frequenzen im Vorfeld miteinander abzugleichen...
Das haißt dann eben aufrauschen und Abrisse ohne Ende ..
Meines Wissens nach gibt es bei der Reg TP eine Karte, der zu entnehmen ist, welche Frequenzen in welchen Städten oder Landstrichen wie ausgelastet oder "frei" sind. Grundsätzlich sind diese Anlagen jedoch offiziell zumindest für jedes Event zu melden bzw. Genehmigen.
Da ich für's Fernsehen arbeite, wo wir die Frequenzen vorher mit der RegTP abgleichen heißt dás dann auch, daß wir eine Genehmigung für diese Frequenzen haben. Somit können wir auch darauf bestehen, daß jemand mit einer nicht zugelassenen Frequenz seine Anlage aus dem Verkehr ziehen muß.
Natürlich suchen wir dann immer erst mal eine Gemeinsame Lösung, was aber leider nicht immer möglich ist.
Z.B. hatten wir mal bei der Musikparade der Nationen einen Amerikanischen Mischer am Start, der satte 32 (!!) Shure Funkstrecken am Start hatte, die unsere 16 Kanäle komplett gebügelt haben...
Ansonsten kann ich noch sagen, daß die RegTP den UHF-Bereich gerade erweitert hat, also bis auf über 1 Ghz.
Allgemeines zu weiter oben gestellten Fragen :
In der Realität bedeutet VHF eine größere Reichweite bei niedrigerer Audioqualität und umgekehrt.
Und Shure-Anlagen "streuen" breiter als Sennheiser-Anlagen, sogar uber eine Kanalbreite hinweg; d.h., ich hab's schon erlebt, daß eine shure-anlage, die weiter als 8 Mhz von meinen Sendern entfert lag, bei mir eingestreut hat.
Umgekehrt hab ich das noch nicht erlebt. Nur mal so am Rande.
Bis denne
der don
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Antwort#12
Das UHF-Band (470-980MHZ) benötigt keine extra Genemhigung und darf bundesweit verwendet werden. Dafür wurden alte, nicht mehr genutze Militärfrequenzen freigegeben.
Aber muss man die nicht auch wenigstens anmelden? Ich hab damals ein ausführliches Gepräch mit einem Typen von der genannten Behörde gehabt. _Jeder_ Sender muss demnach angemeldet werden.
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Antwort#13
ok, das ist ein wirklich sensibler Bereich.
Aber die RegTP ist nunmal eine Behörde und entsprechend lahmarschig... Für die besagte Genehmigung für VHF-Funken brauchen die 6-8 Wochen Vorlaufzeit! Das ist für Theater, Kongresshallen natürlich kein Problem, aber als mobiler Beschaller kriegst du da nur die Krise! Kein Wunder also das das in der Praxis nicht funktioniert.
Ganz besonders spaßig wird das bei den Karnevalsveranstaltungen. Damit Höööhner & Co. (wen es interessiert, die brüder sind fast stocktaub:-)) auch nach 30 Sekunden Aufbauzeit loslegen können, läuft bei denen ALLES über Funk; incl. Intercom zum FOH-Mann. Die schleppen dann teilweise 16 Kanäle mit sich rum. Und wenn wir dann für Elferrat und Festredner 6 Funken auf der Bühne haben, ist der Ärger vorprogrammiert, da gibts immer Überschneidungen. Aber das ist halt der Job. Da muß man durch.
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Antwort#14
Hallo,
also die schon ziemlich alten Exemplare (mit Sendefrequenzen bei um die 30MHz) sind wohl nicht mehr zulässig. Wer noch eine Genehmigung hatte, konnte sie weiterbenutzen, ich glaube aber, das lief Ende 99 aus.
Allgemein zu drahtlosen Mikros: ich hatte mal so ein Ansatzteil von Zeck in Betrieb (konnte man an jedes Mikro stecken), das war zwar vom Gedanken her gut. Allerdings war das ein ziemlich schwaches UHF-Teil. Sowie man aus dem Sichtbereich kam, gab es sofort drastische Empfangseinbrüche.
MfG
DB
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Antwort#15
ok, das ist ein wirklich sensibler Bereich.
Aber die RegTP ist nunmal eine Behörde und entsprechend lahmarschig... Für die besagte Genehmigung für VHF-Funken brauchen die 6-8 Wochen Vorlaufzeit! Das ist für Theater, Kongresshallen natürlich kein Problem, aber als mobiler Beschaller kriegst du da nur die Krise! Kein Wunder also das das in der Praxis nicht funktioniert.
Ganz besonders spaßig wird das bei den Karnevalsveranstaltungen. Damit Höööhner & Co. (wen es interessiert, die brüder sind fast stocktaub:-)) auch nach 30 Sekunden Aufbauzeit loslegen können, läuft bei denen ALLES über Funk; incl. Intercom zum FOH-Mann. Die schleppen dann teilweise 16 Kanäle mit sich rum. Und wenn wir dann für Elferrat und Festredner 6 Funken auf der Bühne haben, ist der Ärger vorprogrammiert, da gibts immer Überschneidungen. Aber das ist halt der Job. Da muß man durch.
Hi MonoTON !
Stimmt leider deine Aussage mit den Latenzen bei der RegTP.
Aber wenn im Vorfeld schon klar ist, welche Dienstleister aufeinander treffen, sollte es in aller Regel doch auch möglich sein, sich vorher mal telefonisch untereinander abzugleichen. Leider ist dieser Umstand den meisten Veranstaltern auch nicht klar, ergo werden Tel.-nummern nicht weitergereicht und Absprachen sind dann nicht möglich..
Hoehner ist rechts übrigens tauber als links. Und Du kannst sagen was Du willst, aber er ist der einzige, dem Du ein geschlossenes Headset aufsetzen und in 1 m Entfernung immer noch mithören kannst - und das erleichtert das nachträgliche Einpegeln, wenn du nur 30 Sek. aufbauzeit hast :o)
Grüsze vom don
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Antwort#16
Deren PA-Rider sind richtig lustig! Beim ersten mal habe ich mich noch gefragt, warum da steht: 4-6 !!!leistungsstarke!!! Monitore" Mittlerweile weiß ich bescheid :-)
aber bei den (mir verhaßten) Karnevalsjobs bleibt dir nichts anderes übrig als Improvisieren. Dir laufen da am abend 5-10 Bands (oder eher Kapellen) durch die Hände, die ihren 20min Auftritt abreißen und 30min später in der nächsten Halle auftreten. Zu Veranstaltungsbeginn drückt dir der Veranstalter (der natürlich keine Ahnung hat...) einen Stapel Rider in die Hand und du erfährst, daß die Funkenmariechen aus Pusemuckl 10 Shure-Funken haben MÜSSEN und nebenbei noch 6KW schwarzlicht mitschleppen... ("Ihr müßt doch noch 16A CEE frei haben! Das war doch mit dem Veranstalter so abgesprochen!")
...
Wär ja auch schade, wenn es uns mal langweilig würde...
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Antwort#17
Moin allerseits,
zu der Funkenfrage gibt es ein paar Grundlagen, die man wissen sollte, ich hoffe, daß meine Unterlagen noch aktuell sind: Die zuständige Regulierungsbehörde ist die BAPT mit Sitz in 55003 Mainz, Postfach 8001, Tel 06131-18-0. Die BAPT hat im UHF Band 5 Frequenzblöcke mit je 8 MHz Bandbreite freigegeben, beginnend bei 798 MHz. Das entspricht in etwa den Fernsehkanälen 62-65. Diese Frequenzblöcke sind hauptsächlich nach Nutzerbereichen unterteilt, wobei in jedem Frequenzblock von der BAPT eine Emfehlung für möglichst viele interferenzfreie Kanäle eingeholt werden kann. Die Blöcke sind so unterteilt: Block 1 : öffentlich Rechtliche, falls Ihnen die Exclusivkanäle 21-60 nicht ausreichen.
Block 2:Private Anbieter und Produzenten
Block 3:Wanderbühnen und Dienstleister der Veranstaltungstechnik ( das sind wohl wir).
Block 4: Rollende Diskotheken und weitere Nutzer (Das könnten wir auch sein).
Block 5:Mehrzweckhallen, Theater, Kongresszentren...Hier erfolgt eine Betriebsgenehmigung ausschließlich zur Nutzung im Haus, dafür werden aber auch direkt ganze Fernsehkanäle zur Nutzung freigestellt (klar, die verseuchen natürlich nichts in der Nachbarschaft, was bei der geringen Strahlungsleistung auch kein Wunder ist).
Ganz Wichtig:Falls einzelne Fernsehkanäle in der betreffenden Region schon von anderen Diensten genutzt werden,kann die BAPT sofort eine Sperre für andere Nutzer aussprechen.=>Im Zweifelsfall davor Infos einholen.
Zu den Kosten: Falls die Funkanlage den Zulassungsadler für den Betrieb in Deutschland hat mit einer maximalen Sendeleistung von 20mW ERP, zahlt man pro eizelner Genehmigung im Jahr ca. 20 DMZusätzlich sind ca. 100 DM für eine Frequenzzuteilung fällig.
So, jetzt hab ich das ( als Tastaturhasser mit einer "wo ist denn der Buchstabe" Funktion) wohl längste Posting meines Lebens geschrieben. Ich hoffe, das die Infos einigermaßen aktuell sind. Wenn Ihr mehr wissen wollt: der VPLT ist Mitbereiter aller Anwendungsvorschriften und ein guter Infopool für spezielle Fragen. www.vplt.de
Ciao
Jörg Kirsch
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Antwort#18
Also noch ein paar Tipps aus der Praxis:
Wer den relativ hohen Preis für den regelmäßigen Gebrauch alkalischer Batterien scheut (Theater, geizige Dienstleister etc.), sollte sich eine mikroprozessorgesteuerte Ladestation in Verbindung mit Metallhydridakkus zulegen. Die Dinger laufen mit ca 160mAh ziemlich gut, ca 35% der Batteriezeit und brauchen auch kein Entsorgungsmobil. Mein Tip: bei wichtigen Shows, die ohne Pause laufen, auf jeden Fall Alkalines, Akkus nur, falls die Wechselzeiten oder ein Ersatzmikro geklärt und unkritisch sind.
2. Thema: Diversity auf mehreren Empfängern in schwieriger Umgebung: Auf jeden Fall mit 2 "verstärkenden" Antennen (Richtwirkung) und Splitter mit nachfolgender Verstärkerstufe arbeiten. Das erhöht die Reichweite und minimiert die Gefahr von Modulationsabrissen.
3. Thema: Einbau: Falls Ihr Eure Empfänger oder IEM-Sender einfach so in Racks mit billigen CD-Playern oder digitalen Audio-Prozessoren(i.a. Effektgeräte) einbaut, testet das ganze erstmal, bevors "the real World" sieht: der falsche Einbauort kann euch nämlich durch Einstreuungen die gesamte Funkstrecke lahmlegen.
Zu großen Veranstaltungen ist im Allgemeinen eins zu sagen: die Leute klären VOR der Veranstaltung die Frequenzvergaben(auch für Höhner oder wie der heißt). Und weil das nicht der Kölsche Karneval ist, muß jeder zusätzlich mit seinem Sendegerödel am Einlaß an einem HF-Analyser vorbei und kriegt ein OK oder Stay-out.
So isses eigentlich OK
Jörg Kirsch
PS:bewährte Akkus + Ladestationen gibts gerne bei uns (ist das jetzt Werbung ? )

Drahtlossysteme
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