starker(Tief )Bass:

Erstellt 18 Antworten19 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo mich würd mal eine Sache sehr interessieren;
Wie kriegt man einen möglichst ultralauten Bass ca 30-40hz hin der möglichst wenig Headroom verschluckt??Nicht selten erlebe ich bei meinen Aufnahmen dass selbst wenn ich den Bass auf fast 0db (bisschen Platz muss ja auch noch für die anderen Instrumente)aufdrehe,dass hinterher auf der CD fast überhaupt nix davon zuhören ist;die anderen Instrumente verschlucken den Bass dann einfach total;und wenn ich weiter aufdrehe gibts Clipping...
Wie kriegen andere CDS so nen lautstarken Bass bei 30-40hz hin ;und das trotz der anderen Instrumente ohne dass es Clipping gibt??? Wie kriegen die überhaupt solche Lautstärken hin und gaben am Ende trotzdem noch soviel Headroom??
Wie würd so ein Ton tonphysikalisch bzw. graphisch dargestellt aussehen??
Bitte Bitte helft mir weiter; würd mich über viele ausführliche und korrekte Antworten freuen...
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Antwort#2
Nun, ich bin ja eigentlich mehr von der live fraktion.
Mein absouluter Hit ist da im Moment der Kosmos von Peavey. Der macht einfach zwischen 30 und 50 Hz einiges dazu, auf jeden Fall drückt es dann viel mehr.
Laut Beschreibung erzeugt er einen Ton eine Oktave unterhalb.
Da gibt es ja auch noch andere Spielzeuge wie den Dbx Subharmonics Generator.
Tomy

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Antwort#3
Hallo mich würd mal eine Sache sehr interessieren;
Wie kriegt man einen möglichst ultralauten Bass ca 30-40hz hin der möglichst wenig Headroom verschluckt??Nicht selten erlebe ich bei meinen Aufnahmen dass selbst wenn ich den Bass auf fast 0db (bisschen Platz muss ja auch noch für die anderen Instrumente)aufdrehe,dass hinterher auf der CD fast überhaupt nix davon zuhören ist;die anderen Instrumente verschlucken den Bass dann einfach total;und wenn ich weiter aufdrehe gibts Clipping...
Wie kriegen andere CDS so nen lautstarken Bass bei 30-40hz hin ;und das trotz der anderen Instrumente ohne dass es Clipping gibt??? Wie kriegen die überhaupt solche Lautstärken hin und gaben am Ende trotzdem noch soviel Headroom??
Wie würd so ein Ton tonphysikalisch bzw. graphisch dargestellt aussehen??
Bitte Bitte helft mir weiter; würd mich über viele ausführliche und korrekte Antworten freuen...

Hehe, "korrekte" antwort kann ich nicht versprechen, aber man kann mich ja verbessern..
Nach meinem verstaendnis ist es schwer, die 30-40 Herz-Gegend "laut" zu machen,
da man sooo tief keinen echten ton mehr wahrnimmt.
In erster linie wird das ein spuerbarer RUMMS..
Wenn ich sowas hoerbar machen will, wuerde ich im bass nicht nur den tiefbass boosten, sondern (ganz wichtig) auch die region um 100hz und 500-700hz..
Da liegt viel von klang und druck des basses..
Dann wuerde ich ihn leicht anzerren (am besten mit overdrive)..
Ein Exciter gefaellt mir an der stelle auch..
So langsam sollte er dann a) "druecken" und b) hoerbar sein..
Im Mix kann man zusaetzlich einen Tiefband-Expander einschleifen, dann wirds untenrum sehr dicht..
Dem problem, dass die anderen Instrumente den bass verdraengen kannst du entgegenkommen, indem du die anderen Instrumente nicht soweit runter laesst..
->Frequenzaufteilung
Schreib mal, was du fuer musik machst, und welchen Bass du genau meinst..
Einen Synth-Bass, eine Bass-Gitarre, den Tiefbass einer Basedrum..?
Laut kriegen die Profis ihren mix, indem sie ihn mehrfach komprimieren..
Grade im Bass ist das der Key.
Generell wuerde ich empfehlen, dass du nicht schon beim mix um den headroom kaempfst.. mach einen schoenen mix bei moderater lautstaerke..
Lauter machen kannst du ihn hinterher immernoch..
Hoffe das hat dir etwas geholfen, wenn nicht, frag einfach nochmal..
ich hatte das problem auch vor kurzem erst.. (hehe, ferb, das wolltest du doch hoeren, oder ;)
Rock on, Have fun,
*daniel
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Antwort#4
Hallo mich würd mal eine Sache sehr interessieren;
Wie kriegt man einen möglichst ultralauten Bass ca 30-40hz hin der möglichst wenig Headroom verschluckt??
Wie kriegen die überhaupt solche Lautstärken hin und gaben am Ende trotzdem noch soviel Headroom??
Wenn ich sowas hoerbar machen will, wuerde ich im bass nicht nur den tiefbass boosten, sondern (ganz wichtig) auch die region um 100hz und 500-700hz..
Dann wuerde ich ihn leicht anzerren (am besten mit overdrive)..
Ein Exciter gefaellt mir an der stelle auch..
Laut kriegen die Profis ihren mix, indem sie ihn mehrfach komprimieren..
Grade im Bass ist das der Key.
Generell wuerde ich empfehlen, dass du nicht schon beim mix um den headroom kaempfst.. mach einen schoenen mix bei moderater lautstaerke..
Lauter machen kannst du ihn hinterher immernoch..
Hoerst Du denn den Bass, bevor Du ihn aufnimmst, oder weisst Du nur, dass er rein theoretisch sein muesste? Es gibt nur sehr wenige Lautsprecher/Monitore die diese Frequenzen anstaendig wiedergeben.
Nicht selten erlebe ich bei meinen Aufnahmen dass selbst wenn ich den Bass auf fast 0db (bisschen Platz muss ja auch noch für die anderen Instrumente)aufdrehe,dass hinterher auf der CD fast überhaupt nix davon zuhören ist;die anderen Instrumente verschlucken den Bass dann einfach total;und wenn ich weiter aufdrehe gibts Clipping...
Dass der Bass verschluckt wird, liegt nicht allein an der Lautstaerek, sondern, dass andere Instrumente (meist der Kick) ihn maskieren. Du musst eine ganz bestimmte Luecke lassen (kick zB um 300 Hz etwas rausdrehen), dahinein kannst Du nun den Bass "setzen" (ich spreche von einer Bass guitarre).
Profis haben garkeinen Headroom, das macht die CD's ja so laut. Du kannst die meter genau an 0dBfs rangehen und nicht ein stueck drueber oder drunter. Das "Geheimnis" liegt doch einfach nur darin, den Headroom voll auszunutzen, ohne Verzerrungen hervorzurufen.
Man davon ausgegangen, dass wir hier von einer Bass guitarre sprechen, denn die besitzt ja die harmonischen Frequenzen. Wenn wir von Elektronischen Baessen sprechen (Synth, Sinuswellen), dann gibt es oft keine oder nur wenige harmonischen Frequenzen ueber dem Grundton. Da kann man dann so viel hochschraueben ueber 100 Hz, da kommt nichts. Ich gehe aber mal davon aus, dass Du von "elektro" Baessen sprichst, denn auch eine Bassguitarre geht so tief nicht runter (klingt da auch nicht so gut).
Overdrive und Exciter fuegen zu dem Grundton doch nur harmonische Frequenzen (vielfache der Grundfrequenz) zu, d.h. das sind wiede die Frequenzen, die hier nicht gewollt sind (40 Hz ist nur selten die erste harmonische Freuqnez, denn dann muesste der Grundton ja 20Hz sein und das waere nun schon etwas arg tief!!)
Sagt mal, ihr seid wohl alle brainwashed! Warum gibt es eigentlich die allgemeine Auffassung mit Kompressoren alles immer besser klingen zu machen. Ein Bass (besonders eine Kick drum) kann durch einen kompressor sehr viel an bass anteilen verlieren. Man muss mit Kompressoren sehr vorsichtig umgehen, denn man kann sich genau die Frequenzen auch "rauskomprimieren", die man eben beim Bass haben moechte. Ich sage also "KOMPRESSOREN SIND NICHT DER KEY!!!" Bei keinem instrument sind Kompressoren die Loesung fuer einen besseren Klang, und sind deshalb mit hoher Vorsicht zu behandeln! man muss schon wissen was man mit dem Kompressor macht, sonst sollte man die Finger davon lassen. (der original Klang ist sonst meist besser!)
DOCH, versuche Dein Mix so laut wie moeglich zu machen, nur musst Du peinlichst darauf achtne, dass Du nicht peakst! Denn alles was Du hier an Dynamik verlierst kannst Du spaeter nicht mehr herbeiholen. Ich taste mich immer so 2dB an das Maximum ran, damit mir meine dynamic range nicht floeten geht!
Lauter schon, aber dann hast Du immernoch die gleiche S/N ratio!
So, dass war nun mein Senf dazu. Im allgemeinen (jetzt kommt wieder der standardsatz) gibt es keine Rezepte. Das musst Du alles selber ausprobieren und lass Dich nicht von Leuten beeinflussen, die dir sagen "nur so und so kannst Du einen guten Klang erreichen" ohne es zu hinterfragen und es selber ausprobiert zu haben. Du musst Deinen Ohren trauen und nicht den Kollegen! :-)
Gruss,

HaJo
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Antwort#5
Hallo,
Also ich persönlich brauche nicht so tiefe Frequenzen. Wenn ich einen E-Bass so einstelle, dass bei den tiefsten Tönen der Grundton stark hervorgehoben wird, dann empfinde ich das schon als sehr satten Tiefbass. Und das sind dann Frequenzen vom tiefen E-Bass-E (41,2 Hz) aufwärts.
Wenn ich einen besonders _lauten_ Tiefbass haben wollte, würde ich alle Qrequenzen unterhalb 40 Hz wegschneiden. Das klingt jetzt vielleicht etwas Paradox, jedoch muss man sich vergegenwärtigen, dass die Empfindlichkeit des Ohres bei 30 Hz schon (je nach absoluter Lautstärke) ca. 5...10 dB geringer ist, als bei 40 Hz. Ähnlich ist es mit den Übertragungskurven der Lautsprecher, die in diesem Bereich zu tiefen Frequenzen hin extrem steil abfallen.
Ein 30-Hz-Ton würde also bei gleichem Pegel (auf der CD) z.B. 15 dB leiser empfunden als ein Ton mit 40 Hz. Von daher sind Frequenzen von 30 Hz nicht geeignet, einen laut hörbaren Tiefbass zu erzeugen.
Etwas anderen wäre es, mit Hilfe des Residuumeffektes einen Grundton hörbar zu machen, der in Wirklichkeit nicht wiedergegeben wird und somit auch keinen Pegel auf der CD benötigt. Aber damit habe ich noch nicht experimentiert.
Bernd

Hallo mich würd mal eine Sache sehr interessieren;
Wie kriegt man einen möglichst ultralauten Bass ca 30-40hz hin der möglichst wenig Headroom verschluckt??Nicht selten erlebe ich bei meinen Aufnahmen dass selbst wenn ich den Bass auf fast 0db (bisschen Platz muss ja auch noch für die anderen Instrumente)aufdrehe,dass hinterher auf der CD fast überhaupt nix davon zuhören ist;die anderen Instrumente verschlucken den Bass dann einfach total;und wenn ich weiter aufdrehe gibts Clipping...
Wie kriegen andere CDS so nen lautstarken Bass bei 30-40hz hin ;und das trotz der anderen Instrumente ohne dass es Clipping gibt??? Wie kriegen die überhaupt solche Lautstärken hin und gaben am Ende trotzdem noch soviel Headroom??
Wie würd so ein Ton tonphysikalisch bzw. graphisch dargestellt aussehen??
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Antwort#6
Im Groben und ganzen möchte ich mich meinen vorrednern anschliessen.
Ein E-Bass geht durch aus bin 30.8Hz runter (tiefes H). Aber diese tiefen Frequnenzen kann kaum noch ein System vernünftig übertragen. Sie werden auch kaum noch als musikalisch empfunden.
Sie zu das der Bereich um 80-150Hz ordentlich drückt. Die Frequnzen weiter unten sollten zwar auch dasein aber der genannte Bereich ist wichtiger.
Ebenso die höheren Frequenzen um 400-1Kz (da wo der Bass "klingt").
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Antwort#7
Das is son Synthetischer "Fretless Bass";Ich arbeite nur mit Keyboards&Synthesizern;Ne BassE-Gitarre hab ich gar nich.
Meine Musik ;son jazziger funkiger Rap....
Ach ja hab aber wohl schon starke Tiefbässe unterhalb 40 hz gehört!!
Vielleicht hören die sich ja nur so an....und das sind nur spezielle Obertöne....oder sonst irgendwas.....aber welche??
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Antwort#8
Hallo mich würd mal eine Sache sehr interessieren;
Wie kriegt man einen möglichst ultralauten Bass ca 30-40hz hin der möglichst wenig Headroom verschluckt??
Wie kriegen die überhaupt solche Lautstärken hin und gaben am Ende trotzdem noch soviel Headroom??
Wenn ich sowas hoerbar machen will, wuerde ich im bass nicht nur den tiefbass boosten, sondern (ganz wichtig) auch die region um 100hz und 500-700hz..
Dann wuerde ich ihn leicht anzerren (am besten mit overdrive)..
Ein Exciter gefaellt mir an der stelle auch..
Laut kriegen die Profis ihren mix, indem sie ihn mehrfach komprimieren..
Grade im Bass ist das der Key.
Generell wuerde ich empfehlen, dass du nicht schon beim mix um den headroom kaempfst.. mach einen schoenen mix bei moderater lautstaerke..
Lauter machen kannst du ihn hinterher immernoch..
Hoerst Du denn den Bass, bevor Du ihn aufnimmst, oder weisst Du nur, dass er rein theoretisch sein muesste? Es gibt nur sehr wenige Lautsprecher/Monitore die diese Frequenzen anstaendig wiedergeben.
Nicht selten erlebe ich bei meinen Aufnahmen dass selbst wenn ich den Bass auf fast 0db (bisschen Platz muss ja auch noch für die anderen Instrumente)aufdrehe,dass hinterher auf der CD fast überhaupt nix davon zuhören ist;die anderen Instrumente verschlucken den Bass dann einfach total;und wenn ich weiter aufdrehe gibts Clipping...
Dass der Bass verschluckt wird, liegt nicht allein an der Lautstaerek, sondern, dass andere Instrumente (meist der Kick) ihn maskieren. Du musst eine ganz bestimmte Luecke lassen (kick zB um 300 Hz etwas rausdrehen), dahinein kannst Du nun den Bass "setzen" (ich spreche von einer Bass guitarre).
Profis haben garkeinen Headroom, das macht die CD's ja so laut. Du kannst die meter genau an 0dBfs rangehen und nicht ein stueck drueber oder drunter. Das "Geheimnis" liegt doch einfach nur darin, den Headroom voll auszunutzen, ohne Verzerrungen hervorzurufen.
Man davon ausgegangen, dass wir hier von einer Bass guitarre sprechen, denn die besitzt ja die harmonischen Frequenzen. Wenn wir von Elektronischen Baessen sprechen (Synth, Sinuswellen), dann gibt es oft keine oder nur wenige harmonischen Frequenzen ueber dem Grundton. Da kann man dann so viel hochschraueben ueber 100 Hz, da kommt nichts. Ich gehe aber mal davon aus, dass Du von "elektro" Baessen sprichst, denn auch eine Bassguitarre geht so tief nicht runter (klingt da auch nicht so gut).
Overdrive und Exciter fuegen zu dem Grundton doch nur harmonische Frequenzen (vielfache der Grundfrequenz) zu, d.h. das sind wiede die Frequenzen, die hier nicht gewollt sind (40 Hz ist nur selten die erste harmonische Freuqnez, denn dann muesste der Grundton ja 20Hz sein und das waere nun schon etwas arg tief!!)
Sagt mal, ihr seid wohl alle brainwashed! Warum gibt es eigentlich die allgemeine Auffassung mit Kompressoren alles immer besser klingen zu machen. Ein Bass (besonders eine Kick drum) kann durch einen kompressor sehr viel an bass anteilen verlieren. Man muss mit Kompressoren sehr vorsichtig umgehen, denn man kann sich genau die Frequenzen auch "rauskomprimieren", die man eben beim Bass haben moechte. Ich sage also "KOMPRESSOREN SIND NICHT DER KEY!!!" Bei keinem instrument sind Kompressoren die Loesung fuer einen besseren Klang, und sind deshalb mit hoher Vorsicht zu behandeln! man muss schon wissen was man mit dem Kompressor macht, sonst sollte man die Finger davon lassen. (der original Klang ist sonst meist besser!)
DOCH, versuche Dein Mix so laut wie moeglich zu machen, nur musst Du peinlichst darauf achtne, dass Du nicht peakst! Denn alles was Du hier an Dynamik verlierst kannst Du spaeter nicht mehr herbeiholen. Ich taste mich immer so 2dB an das Maximum ran, damit mir meine dynamic range nicht floeten geht!
Lauter schon, aber dann hast Du immernoch die gleiche S/N ratio!
So, dass war nun mein Senf dazu. Im allgemeinen (jetzt kommt wieder der standardsatz) gibt es keine Rezepte. Das musst Du alles selber ausprobieren und lass Dich nicht von Leuten beeinflussen, die dir sagen "nur so und so kannst Du einen guten Klang erreichen" ohne es zu hinterfragen und es selber ausprobiert zu haben. Du musst Deinen Ohren trauen und nicht den Kollegen! :-)
Gruss,
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Antwort#9
Ach ja hab aber wohl schon starke Tiefbässe unterhalb 40 hz gehört!!
Bist du sicher, dass das was du an Bass erwartest wirklich bei 40Hz liegt. Und nicht viel eher bei 100Hz?
Bist du sicher, dass du auch tief genug spielst?
Und nicht etwa eine Oktave höher. Synthy(Sample) - Bässe klingenmanchmal in der eigl. (Sub)Kontra-Oktave gar nicht gut, so dass du sie automatisch eine Oktave höher spielst. (eben mit Grundfrequenz ab so 80Hz).
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Antwort#10
Servus,
Sie zu das der Bereich um 80-150Hz ordentlich drückt.
diesen Satz hab ich öfters lesen müssen und mir jedesmal dabei überlegt, welche Worte denn da in der weltweiten Weite verschwunden sind ...
? - - !!!
"Sieh zu, daß ..."
So einfach ist es manchmal, so begriffsstutzig ist man (_ich_) manchmal (?) ...
Ich hab's wirklich (überhaupt) nicht gleich kapiert.
redi ;-)
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Antwort#12
...Da bleiben halt manche Buchtstaben auf der Strecke.
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Antwort#13
Ach ja hab aber wohl schon starke Tiefbässe unterhalb 40 hz gehört!!
Bist du sicher, dass das was du an Bass erwartest wirklich bei 40Hz liegt. Und nicht viel eher bei 100Hz?
Bist du sicher, dass du auch tief genug spielst?
Und nicht etwa eine Oktave höher. Synthy(Sample) - Bässe klingenmanchmal in der eigl. (Sub)Kontra-Oktave gar nicht gut, so dass du sie automatisch eine Oktave höher spielst. (eben mit Grundfrequenz ab so 80Hz).
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Antwort#14
...wenn man nur den Beitragstitel geschrieben hat.
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Antwort#16
.
Ok,
unter dem "Beitrags-Titel"-Feld ist eins, das heißt "Text". Dort steht alles aus dem Beitrag, auf den Du gerade antwortest. Der Text Deiner Vor-Schreiber ist dabei mit ">" bzw. ">>" etc. am Zeilenanfang markiert (wie oben das hier: ">>.") ...
Wenn Du das nicht direkt beantworten/kommentieren willst, dann löscht Du das einfach.
"o.T." bzw "k/T" bedeuted: ohne/kein Text, d.h. der ganze Beitrag steht nur im "Beitrags-Titel".
Ansonsten: netiquette (schreibt man das so?)
redi
ps Klick vor dem Abschicken "Vorschau" an, dann siehst Du, _wie_ Dein Beitrag im Forum erscheint. Aber bitte nicht mehrmals posten ...
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Antwort#17
Wenn ich sowas hoerbar machen will, wuerde ich im bass nicht nur den tiefbass boosten, sondern (ganz wichtig) auch die region um 100hz und 500-700hz..
Dann wuerde ich ihn leicht anzerren (am besten mit overdrive)..
Ein Exciter gefaellt mir an der stelle auch..
Laut kriegen die Profis ihren mix, indem sie ihn mehrfach komprimieren..
Grade im Bass ist das der Key.
Generell wuerde ich empfehlen, dass du nicht schon beim mix um den headroom kaempfst.. mach einen schoenen mix bei moderater lautstaerke..
Man davon ausgegangen, dass wir hier von einer Bass guitarre sprechen, denn die besitzt ja die harmonischen Frequenzen. Wenn wir von Elektronischen Baessen sprechen (Synth, Sinuswellen), dann gibt es oft keine oder nur wenige harmonischen Frequenzen ueber dem Grundton. Da kann man dann so viel hochschraueben ueber 100 Hz, da kommt nichts. Ich gehe aber mal davon aus, dass Du von "elektro" Baessen sprichst, denn auch eine Bassguitarre geht so tief nicht runter (klingt da auch nicht so gut).
Overdrive und Exciter fuegen zu dem Grundton doch nur harmonische Frequenzen (vielfache der Grundfrequenz) zu, d.h. das sind wiede die Frequenzen, die hier nicht gewollt sind (40 Hz ist nur selten die erste harmonische Freuqnez, denn dann muesste der Grundton ja 20Hz sein und das waere nun schon etwas arg tief!!)
Sagt mal, ihr seid wohl alle brainwashed! Warum gibt es eigentlich die allgemeine Auffassung mit Kompressoren alles immer besser klingen zu machen. Ein Bass (besonders eine Kick drum) kann durch einen kompressor sehr viel an bass anteilen verlieren. Man muss mit Kompressoren sehr vorsichtig umgehen, denn man kann sich genau die Frequenzen auch "rauskomprimieren", die man eben beim Bass haben moechte. Ich sage also "KOMPRESSOREN SIND NICHT DER KEY!!!" Bei keinem instrument sind Kompressoren die Loesung fuer einen besseren Klang, und sind deshalb mit hoher Vorsicht zu behandeln! man muss schon wissen was man mit dem Kompressor macht, sonst sollte man die Finger davon lassen. (der original Klang ist sonst meist besser!)
DOCH, versuche Dein Mix so laut wie moeglich zu machen, nur musst Du peinlichst darauf achtne, dass Du nicht peakst! Denn alles was Du hier an Dynamik verlierst kannst Du spaeter nicht mehr herbeiholen. Ich taste mich immer so 2dB an das Maximum ran, damit mir meine dynamic range nicht floeten geht!
So, dass war nun mein Senf dazu. Im allgemeinen (jetzt kommt wieder der standardsatz) gibt es keine Rezepte. Das musst Du alles selber ausprobieren und lass Dich nicht von Leuten beeinflussen, die dir sagen "nur so und so kannst Du einen guten Klang erreichen" ohne es zu hinterfragen und es selber ausprobiert zu haben. Du musst Deinen Ohren trauen und nicht den Kollegen! :-)
Gruss,
Und ich bin von Bass-Gitarre ausgegangen, sonst wuerde ich nicht hohe frequenzen reindrehen, wenn sie nicht da waeren...
Ein synth-Bass sollte sich "obenrum" aber auch leicht ergaenzen lassen, Cutoff erhoehen oder oscillator hinzufuegen..
Da bin ich ehrlich gesagt ueberfragt, nach dem "heiligen Ohrentest" wuerde ich aber sagen: KLINGT! macht auch eine gewisse waerme und bewegung in einen synthetischen Bass.. wie gesagt, leicht(!) anzerren, ich benutze ein plugin.. kann sein, dass das bei analogem uebersteuern nicht so gut kommt.. weiss ich nicht.
Gut gebruellt, Senf-Loewe *g..
klanglich eventuell gerechtfertigt, aber vom klang war nicht die rede..
(gibt es Eye-Wash? ;)
Er hat nach lautstaerke gefragt, und da halte ich kompressoren schon fuer DEN KEY..
Sagst du ja selber -> headroom ausnutzen.
Wenn das auch anders geht, lasse ich mich gerne belehren..
Ausserdem kann ich natuerlich eine Basedrum totkomprimieren, man KANN aber auch mittels kompressor aus einem kleinen kick einen dicken Rumms machen..
-> winziger release -> kick leiser/nachhall lauter..
Ok, da hast du wohl recht..
Hab mich aber auch etwas ungluecklich ausgedrueckt.. ich selbst geh bis -5dB im Mix und meinte DAS mit "moderat".. frag mich keiner wieso.. ich werds jedenfalls aendern..
An der stelle kommt dein Senf aufs Brot! ;)
Lasst uns irgendwann mal eine abkuerzung dafuer finden..
Dogma#1, oder so.. ;) *nicht hauen..
Aber mal ehrlich, hier werden zu oft "zu allgemeine fragen" aufs ausprobieren verwiesen..
Grade dafuer finde ich es halt besser, wenn lieber 10 leute ideen aeussern, aus denen sich der Betreffende seine Ausprobier-Bausteine herauspickt, als dass Ideen anderer leute relativiert werden..
Ich hab hier nur selten gelesen, "mach unbedingt das" oder "kauf jenes",
ich selbst relativier meine aussagen auch (fast) immer.. insofern wuerde ich "einfluss" nicht generell verteufeln.
Behauptet ja keiner, dass sein weg der einzig richtige ist..
(solange ihr nicht wieder dB werte ausrechnet ;)
However, ich liebe senf, und ich wuerde mich freuen, (Hajo!) wenn du mir mal diese harmonische Oberton -> grundton geschichte kurz erleutern koenntest.
da weiss sich wirklich nix drueber..
und matti, wenn du noch nicht weiter bist, kannst du mir mal ne email schicken, ich bastel zur zeit an nem aehnlich problem, vielleicht kann ich dir helfen.
Rock on, have fun!
*daniel
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Antwort#18
Tomy du hast vollkommen recht es gibt noch andere spiel zeuge es gibt den dbx 120XP auch Boombox genannt sie lässt es zu zwischen 20-40 und 40-60Hz , subharmonics und lf boost auch allgemein, einiges zu boosten.
Sie ist sehr gut im sound
leider taugen die Behringer geräte in dieser hinsicht nichts.
auch ein SPL Vitalizer ist sehr viel anders vom sound her aber der gefällt mir sehr gut, wenn man ihn auf tight dreht.
Was mann noch machen könnte wäre über ein gate den sidechain einen sinus ton oder ein sample immer zu schalten wenn der bass spielt.
hier sollte mann sich die persönliche hörkurve und seine Abhöre bzw. anderen Frequenz visualisierungs möglichkeiten anschauen.
ob mann ädequadt in der lage ist was mann da tut zu beürteilen.

Live würde ich her gehen und z.b. von d/B B2´s oder von K&F B10 drunterlegen.
durch die tiefere Abstimmund und die Membranfläache kommt ein körperlich spürbarer druck zustande, den ihr leider nicht durch mehr K&F B5 oder 402 Bässe bekommt.


den Kosmos von Peavy kenne ich leider nihct würde mich interessieren was da für Parameter beiinflussbar sind.
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Antwort#19
Hi Thorsten,
den Kosmos von Peavy kenne ich leider nihct würde mich interessieren was da für Parameter beiinflussbar sind.
Ich habe schon einiges in die Richtung Exciter/Subbass ausprobiert, aber noch nichts ist für mich an den Kosmos rangekommen.
Er stellt Dir sogar bei Klassik den Flügel ins Wohnzimmer.
Als Parameter hast Du:
- Xpanse (Stärke des Höhen Excitements)
- boom (Bassbereich)
- Quake (SubBassbereich).
Denn Quake kann man noch in der Einsatzfrequenz umschalten, man kann die zusätzlichen Frequenzen auf einen extra Ausgang geben.
Tomy


Falls Du Lust hast, das Beta 1.04 vom SAT
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