Frage zu Studiotechnik

Erstellt 16 Antworten17 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo Leute,
In meiner Vorlesung zur Audio- und Videotechnik führte mein Prof. aus, dass in Studios Abhören in 100 volt Technik vertreten sind, NF-Leistungsverstärker in Leistungsanpassung betrieben werden und überhaupt die Richtlinien nach der DIN 45560 sehr weit verbreitet sind. Nun frage ich euch, stimmt das (noch) ? Ich dacht eigentlich das die DIN 45560 sehr alt (veraltet) ist. Auf meine Frage hin woher die Informationen stammen, sagte er mir von einem hochaktuellen Buch welches sich mit diesen Themen beschäftigt. Wo finde ich im Netz Informationen die den wirklichen Stand der Studiotechnik wiederspiegeln ?
Vielen Dank
Mathias Els
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Antwort#2
Hallo Mathias,
mit Verlaub, aber dein Herr Professor ist wohl der Entwicklung etwas hinterher. Zum einen wird in der Audiotechnik nicht mit der Leistungsanpassung sondern mit der Spannungsanpassung gearbeitet (sehr kleiner Innenwiderstand der Quelle, großer Innenwiderstand der Senke, damit die maximale Spannung an der Senke abfällt, somit möglichst kleine Verzerrungen, mit Leistungsanpassung nicht möglich) und zum anderen ist mir spontan kein aktueller Studiomonitor bekannt, der standardmäßig mit 100V Technik arbeitet.
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Antwort#3
und zum anderen ist mir spontan kein aktueller Studiomonitor bekannt, der standardmäßig mit 100V Technik arbeitet.

Dafür ist man im PA-Bereich bald bei 100V angekommen (z.B. 2500 W an 4 Ohm ergibt 100V :-)
Hauptsache, berührungssichere Stecker.
Bernd
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Antwort#4
Hallo Matthias,
Was mir spontan dazu einfiel (von der humorvollen Seite):
Frag Deine Prof. mal, ob er vielleicht ein Fitness-Studio gemeint hat. Da wird oft mit 100V-Technik beschallt und die Leistungsanpassung bezieht sich u.U. auf die Kunden.
Aber nun Spaß beiseite.
Das ist natürlich, wie meine beiden Vorgänger bereits geschrieben haben, alles Käse. Die 100V-Technik macht nur Sinn, wenn ich viele LS über lange Leitungen an einen Ausgang anschließen will. Ausserdem weist sie durch die vielen Übertrager speziell im Tieftonbereich relativ große Verzerrungen auf, und das kann man im Studio bei Gott nicht brauchen. Was die Anpassung angeht, so wurde meines Wissens bei NF-Leistungsverstärkung schon immer mit Spannungsanpassung gearbeitet, da hier Wellenwiderstände etc. keine Rolle spielen (die HiFi-Sekte wird mich jetzt wohl knüppeln) und man deshalb nicht mit Reflexionen kämpfen muß.
Gruß
Martin
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Antwort#5
und zum anderen ist mir spontan kein aktueller Studiomonitor bekannt, der standardmäßig mit 100V Technik arbeitet.

Dafür ist man im PA-Bereich bald bei 100V angekommen (z.B. 2500 W an 4 Ohm ergibt 100V :-)
Hauptsache, berührungssichere Stecker.
Bernd
Na, dann zeig mal wie Du das berechnet hast ????
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Antwort#6
Hallo Mathias,
Also da liegt Dein Prof. aber total daneben! Er hat noch nicht zur Kenntnis genommen, daß in modernen Studios überhaupt keine passiven LS mehr üblich sind, sondern voll aktive. D.h.: Für jedes LS-Chassis steht ein getrennter Verstärker zur Verfügung und vor diesem Satz ist eine aktiver elektronische Frequenzweiche die außerdem noch mit einen Entzerrer kombiniert ist, der den Frequenzgang (bei neueren auch noch den Phasengang) des jeweiligen LS-Chassis linearisiert.
Die 100-Volt-Technik war noch nie in den Abhören der Studios üblich, sondern ist in der Beschallungstechnik verbreitet wo man oftmals lange LS-Leitungen hat um die Verluste auf den Ltg. gering zu halten. Leistungsanpassung in 600-Ohm-Technik ist schon seit Jahrzehnten in der ganzen Studiotechnik ausgestorben. Die modernen Studioanlagen des Rundfunks arbeiten alle mit Quellwiderständen von unter 40 Ohm und Eingangswiderständen zwischen 5- und 10 kOhm. Dadurch hat man auch die Möglichkeit, an einen Ausgang mehrere Geräte anzuschließen. Mit der 600-Ohm-Technik geht das nicht, weil sonst Fehlanpassung entstünde.
Richtlinien für die Studiogeräte und deren Ausführungen finden sich in den Pflichtenheften des IRT und zwar im Pflh. 3/5 (allgemeine Richtlinien) und im Pflh. 3/1-8/2 (Ausführungsvorschriften). Alle IRT-Pflichtenhefte können direkt beim IRT bestellt werden. Verzeichnis gibt es dort ebenfalls auf Anfrage. Die für die Tontechnik interessierenden Pflichtenhefte sind sämtlich in der Gruppe 3 enthalten. Die Gruppennummern kennzeichnen nämlich auch die jeweiligen Arbeitskommissionen.
MfG
Rainer
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Antwort#7
und zum anderen ist mir spontan kein aktueller Studiomonitor bekannt, der standardmäßig mit 100V Technik arbeitet.

Dafür ist man im PA-Bereich bald bei 100V angekommen (z.B. 2500 W an 4 Ohm ergibt 100V :-)
Hauptsache, berührungssichere Stecker.
Bernd
Na, dann zeig mal wie Du das berechnet hast ????
U = Wurzel aus ( P x R )
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Antwort#8
Hallo Mathias,
Sie doch mal nach unter
http://sengpielaudio.com/
Auf der Seite Lösungs-Hilfen 1 findest Du:
"Die Geschichte der Spannungsanpassung"
"Das Märchen von der Leistungsanpassung"
"Anpassung in der Studiotechnik"
Im Webers und im Dickreiter wird falsch angegeben, dass Lautsprecher und Leistungsverstärker natürlich mit Leistungsanpassung arbeiten. Wenn das so wäre, hätten wir Low-Fidelitity. Die nichtlineare Eingangsimpedanz des Lautsprechers würde sich voll auswirken. Die 100 Volt-Technik bei Stadionbeschallung muss ja nicht Hi-Fidelity sein.
Viele Grüße
Eberhard Sengpiel
Forum für Mikrofonaufbahme und Tonstudiotechnik
http://www.sengpielaudio.com/


http://www.sengpielaudio.com
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Antwort#10
Hallo Mathias,
Sie doch mal nach unter
http://sengpielaudio.com/
Auf der Seite Lösungs-Hilfen 1 findest Du:
"Die Geschichte der Spannungsanpassung"
"Das Märchen von der Leistungsanpassung"
"Anpassung in der Studiotechnik"
Im Webers und im Dickreiter wird falsch angegeben, dass Lautsprecher und Leistungsverstärker natürlich mit Leistungsanpassung arbeiten. Wenn das so wäre, hätten wir Low-Fidelitity. Die nichtlineare Eingangsimpedanz des Lautsprechers würde sich voll auswirken. Die 100 Volt-Technik bei Stadionbeschallung muss ja nicht Hi-Fidelity sein.
Viele Grüße
Eberhard Sengpiel
Forum für Mikrofonaufbahme und Tonstudiotechnik
http://www.sengpielaudio.com/

Entschuldigung, habe diene Links nicht gelesen, aber was willst Du mit Deinem Posting sagen?
Zwei Aussagen meinerseits dazu:
Die 100-V-Technik arbeitet auch nicht mit Leistungsanpassung. Wir haben inzwischen extrem stark gegengekoppelte Transistorendstufen, der Ausgangsübertrager ändert daran (fast) nichts.
Die von Elias angegebene Formel war richtig.
Bernd
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Antwort#11
Entschuldigung, habe deine Links nicht gelesen, aber was willst Du mit Deinem Posting sagen?
Zwei Aussagen meinerseits dazu:
Die 100-V-Technik arbeitet auch nicht mit Leistungsanpassung. Wir haben inzwischen extrem stark gegengekoppelte
Transistorendstufen, der Ausgangsübertrager ändert daran (fast) nichts.
Die von Elias angegebene Formel war richtig.
Bernd
Meine Links sollte man schon lesen. Ich wiederhole: Bei der "Schnittstelle" Lautsprecherverstärker mit Lautsprecher ergibt die "alte" Leistungsanpassung eben Low-Fidelity - wie bei Bahnhofsdurchsagen. In der Studiotechnik ist aber nur Spannungsanpassung angesagt. Hierbei ist der Quellwiderstand des Verstärkers ca. 0,01 Ohm und der Nenn-Lastwiderstand des Lautsprechers üblicherweise 4 oder 8 Ohm. Das ergibt eher Hi-Fidelity. Die 100-Volt-Technik ist hoch wirtschaftlich arbeitet aber mit Anpassungstransformatoren (was passen die denn an? - Na?) und das ergibt eben nicht Hi-Fidelity :-(
Siehe genaueres dazu in den gerade eben ins Netz gestellten Arbeitsblättern unter:
http://www.sengpielaudio.com
Unter "Lösungshilfen 2" findet man:
Vorteil der 100-Volt-Technik 1
Vorteil der 100-Volt-Technik 2
Es lebe die Spannungsanpassung in der Tonstudiotechnik!
Viele Grüße
ebs

http://http;//www.sengpielaudio.com
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Antwort#12
Die 100-V-Technik arbeitet auch nicht mit Leistungsanpassung. Wir haben inzwischen extrem stark gegengekoppelte
Transistorendstufen, der Ausgangsübertrager ändert daran (fast) nichts.
Die von Elias angegebene Formel war richtig.
Bernd
Meine Links sollte man schon lesen. Ich wiederhole: Bei der "Schnittstelle" Lautsprecherverstärker mit Lautsprecher ergibt die "alte" Leistungsanpassung eben Low-Fidelity - wie bei Bahnhofsdurchsagen. In der Studiotechnik ist aber nur Spannungsanpassung angesagt. Hierbei ist der Quellwiderstand des Verstärkers ca. 0,01 Ohm und der Nenn-Lastwiderstand des Lautsprechers üblicherweise 4 oder 8 Ohm. Das ergibt eher Hi-Fidelity. Die 100-Volt-Technik ist hoch wirtschaftlich arbeitet aber mit Anpassungstransformatoren (was passen die denn an? - Na?) und das ergibt eben nicht Hi-Fidelity :-(
Siehe genaueres dazu in den gerade eben ins Netz gestellten Arbeitsblättern unter:
http://www.sengpielaudio.com
Unter "Lösungshilfen 2" findet man:
Vorteil der 100-Volt-Technik 1
Vorteil der 100-Volt-Technik 2
Es lebe die Spannungsanpassung in der Tonstudiotechnik!
Viele Grüße
ebs


Hallo ebs,
falls Du meinst, dass die 100-V-Technik mit Leistungsanpassung arbeitet, unterliegst Du einem Irrtum.
Zu deiner Frage:
Die Trafos passen die Impedanz an, damit Vollpegel immer bei 100 V ist, sowohl bei den Endstufen als auch bei den Lautsprechern. Das erlaubt es, eine völlig flexibele Anzahl von Lautsprechern, auch unterschiedlicher Leistungen, gleichzeitig an eine Endstufe anzuschließen.
Nehmen wir ein Beispiel: Ein ELA-Verstärker mit 50 W Leistung muß mit einem Lastwiderstand von _mindestens_ 200 Ohm belastet werden. Bei geringeren Lastwiderständen wird er überlastet. Sein Innenwiderstand liegt aber vielleicht nur bei 10 Ohm. Es handelt sich also keinesfalls um Leistungsanpassung.
Um es mit Deinen Worten zu sagen: HiFi.
Und da Du ja auch von Spannungsanpassung redest: Schon der Begriff 100-V-Technik zeigt, dass hier Spannungsanpassung vorliegt.
Bernd
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Antwort#14
Hallo ebs,
falls Du meinst, dass die 100-V-Technik mit Leistungsanpassung arbeitet, unterliegst Du einem Irrtum.
Bernd
Ich habe nicht behauptet, dass die 100-Volt-Technik mit Leistungsanpassung arbeitet. Low-Fi habe ich dazu gesagt - daher keine Studiotechnik.
Zurück zur Startfrage von MatzeRockt am 22. November 2001 00:52:53:
"In meiner Vorlesung zur Audio- und Videotechnik führte mein Prof. aus, dass in Studios Abhören in 100-Volt-Technik vertreten sind, NF-Leistungsverstärker in Leistungsanpassung betrieben werden."
Diese Behauptung ist für die Tonstudiotechnik falsch. Auch wenn im Webers, Tontudiotechnik, auf Seite 280 genauso falsch steht: Eine Anwendung erfährt das Prinzip der Leistungsanpassung deshalb nur dort, wo auf maximale Leistungsausnutzung nicht verzichtet werden kann, was meist nur bei Leistungsverstärkern (Endverstärkern) der Fall ist.
Bei Dickreiter, Handbuch der Tonstudiotechnik, Band2, 5. Auflage, Seite 143 steht "unrichtig" unten bei Leistungsverstärker: Ausgangsimpedanz klein für Leistungsanpassung. Ab der 6. Auflage wurde auf meinen Hinweis hin dieses gestrichen.
ELA-Anlagen werden eingesetzt zur großflächigen Berieselung in Kaufhäusern, Durchsagen in Sportstätten, Beschallung in Turnhallen usw. und haben nichts mit der Studiotechnik zu tun. Hierfür müssen oft viele Einzellautsprecher innerhalb eines großen Areals installiert werden. Um den Verkabelungsaufwand und die Leistungsverluste möglichst gering zu halten, verwendet man die sogenannte 100-Volt-Anpassung. Verstärker und Lautsprecher enthalten jeweils geeignete Transformatoren und die Signalverteilung erfolgt - ähnlich dem Stromnetz - mit Hochspannung, nämlich einer Nennspannung von 100 Volt bei Vollaussteuerung.
Am Lautprecher befindet sich ein serienmäßig eingebauter 100V-Anpassungsübertrager, der mit einem Umschalter eine Anpassung an 1/1, 1/2 und 1/4 Leistungsaufnahme ermöglicht. Auch ein niederohmiger 4- oder 8-Ohm-Anschluß ist meistens auch vorhanden.
Von einem hohen Dämpfungsfaktor > 100, der ja bei Spannnugsanpassung wichtig wäre, möchte ich hierbei nicht sprechen.
Noch einmal zur Erinnerung, unter
http://www.sengpielaudio.com/
findet man auf der Seite Lösungs-Hilfen 1:
"Die Geschichte der Spannungsanpassung"
"Das Märchen von der Leistungsanpassung"
"Anpassung in der Studiotechnik"
ebs



http://www.sengpielaudio.com
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Antwort#15
Hi,
Ich kenne die 100V Technik nur aus dem Theaterbereich...
Das ist aber schon 'ne Weile her, dass Du ein Theater von innen gesehen hast ;-)
Ne im Ernst, 100V-Technik ist höchstens noch für Foyer-Beschallung in Theatern installiert und das ist dann ja nicht theaterspezifisch, sondern halt einfach wie in Stadien oder Mehrzweckhallen nur für Gongsignal/ Durchsagen gedacht.
Gruß
Martin
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Antwort#16
Eine Anwendung erfährt das Prinzip der Leistungsanpassung deshalb nur dort, wo auf maximale Leistungsausnutzung nicht verzichtet werden kann, was meist nur bei Leistungsverstärkern (Endverstärkern) der Fall ist.
Hallo ebs,
kann es sein, daß in diesem Satz der Wurm oder sogar ein Widerspruch drin ist, oder verstehe ich ihn einfach nur falsch?
Übrigens ein großes Lob für die SEHR VERSTÄNDLICHEN Ausführungen über Stereo-Aufnahmetechniken auf Deiner Homepage, ich habe sie mir alle ausgedruckt und zu einer Broschüre gebunden.
Ich will ja nicht nur kritisieren.
Gruß
Martin
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Antwort#17
Webers-Tonstudiotechnik, Seite 280 oben: "Eine Anwendung erfährt das Prinzip der Leistungsanpassung deshalb nur dort, wo auf maximale Leistungsausnutzung nicht verzichtet werden kann, was meist nur bei Leistungsverstärkern (Endverstärkern) der Fall ist."
Marin schreibt: "Kann es sein, daß in diesem Satz der Wurm oder sogar ein Widerspruch drin ist, oder verstehe ich ihn einfach nur falsch?"
Ich lese: Man braucht unbedingt dann Leistungsanpassung, wenn die maximale Leistung benötigt wird und das ist doch logischerweise bei den Lautsprecher-Leistungsverstärkern in Verbindung mit den Lautsprechern so. Darum suggeriert das Wort Leistungsverstärker bei vielen Hochschuldozenten auch gedankenlos das Wort Leistungsanpassung. Ist doch logisch - liebe Studenten? Und schon wird das Gehirn ausgeschaltet. Für alle, die die vorigen Mails nicht gelesen haben - Leistungsanpassung ist bei Studiomonitoren natürlich falsch.
Danke für das Lob zu den "Stereo-Aufnahmetechniken" auf http://www.sengpielaudio.com
Auch unbedingt Kritik über Unklarheiten bitte an mich mailen.
Viele Grüße
ebs


http://www.sengpielaudio.com
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