Röhrenpreamp

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Antwort#2
Hallo Thomas,
Da Du gerade meinen Namen nanntest, mal eine kurze Bemerkung zu dem Vorvestärker:
Wenn das ein Röhrengerät ist, kannst Du ja den Gitterableitwiderstand der 1. Röhre recht hochohmig machen und davor einen 1:30 -Übertrager schalten. (Oder hat der einen Eingangsübertrager?). Denn 40 dB erreicht man locker mit einer EF 86 oder EF 806S im Eingang. Ich gehe auch davon aus daß der Verstärker den Du nanntest in der Verstärkung umschaltbar ist bis runter auf 0 dB. Dann hat man etwa 70 dB Verstärkung und kann auch ggf. mal ein Bändchenmikrofon daran betreiben.
Grüße
Rainer
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Antwort#3
Wenn das ein Röhrengerät ist, kannst Du ja den Gitterableitwiderstand der 1. Röhre recht hochohmig machen und davor einen 1:30 -Übertrager schalten. (Oder hat der einen Eingangsübertrager?). Denn 40 dB erreicht man locker mit einer EF 86 oder EF 806S im Eingang. Ich gehe auch davon aus daß der Verstärker den Du nanntest in der Verstärkung umschaltbar ist bis runter auf 0 dB. Dann hat man etwa 70 dB Verstärkung und kann auch ggf. mal ein Bändchenmikrofon daran betreiben.
Müsste man gegebenenfalls prüfen, kann ich jetzt nicht sagen.
Ich erwöhnte es auch nur, weil du a) geschrieben hast du wolltest einen Beitrag schreiben und b) du erwähnt hattest, dass ein "ordentlicher preamp" >70dB können muss.
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