Eine Off-Topic-Frage - wer kann mir da weiter helfen?

Erstellt 10 Antworten11 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo Kollegen,
Wer sich mit der Uhrenhirarchie der Bahn auskenn, lese bitte mal meine Frage in dem untenstehenden Link (das Forum dort ist nicht sehr stark frequentiert). Antworten darauf bitte mir mailen - muß kein Thread hier werden.
MfG
Rainer

Uhrenhirarchie
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Antwort#2
Sag mal Rainer, hast Du zuviel Zeit?
Gruß, Thomas (bitte nicht zu ernst verstehen!)
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Antwort#3
Sag mal Rainer, hast Du zuviel Zeit?
Gruß, Thomas (bitte nicht zu ernst verstehen!)
Nö! - war doch Sonntag :-)
Grüße
Rainer
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Antwort#4
Wer sich mit der Uhrenhirarchie der Bahn auskenn, lese bitte mal meine Frage in
Keine Ahnung, aber hast du schon in den weiten des Usenets gesucht?
de.etc.bahn.eisenbahn
de.etc.bahn.misc
oder falls die "echten" Keine Ahnung haben:
de.rec.modelle.bahn
Die Gruppen sind auch einigermassen frequentiert.
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Antwort#6
langsam Thomas - so schnell schießen die Preußen nicht!
Hier die Antwort:
Taktgeber ist die "Mutter-Uhr"" der Physikalisch Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, die die 15 Regionaluhren der Bahn direkt steuert. Von dort aus werden elektrische Impulse an alle Bahn-Uhren gesandt.
Der Sekundenzeiger hat keinen echten Sekundentakt sonder etwas kürzer und wird von einem kleinen Motor angetrieben, der bei der vollen Minute für einen Moment stehen bleibt und erst durch den nächsten Minutenimpuls wieder gestartet wird. Das Spiel wiederholt sich dann.
Ich hatte diese Frage gestellt weil sie mir gerade so einfiel. Im Schachclub hab' ich früher die Uhren repariert, und ich habe gelegentlich auch mal mit Uhrenanlagen zu tun.
Grüße
Rainer
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Antwort#7
Ich hatte diese Frage gestellt weil sie mir gerade so einfiel. Im Schachclub hab' ich früher die Uhren repariert, und ich habe gelegentlich auch mal mit Uhrenanlagen zu tun.
Gibt es auch ein Hobby was du nicht hast?
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Antwort#8
Hobby's? Hab ich nur 2 Wellensittiche ansonsten habe ich dazu gar keine Zeit - sonst wäre ich längst wieder in' Schachclub gegangen. Hatte mal die Funkamateurlizenz (ex DG4FQ), aber die habe ich zurückgegeben, weil ich a) keine Zeit dafür habe und b) wegen dem hohen EMV-Gebührenbeitrag.
Jedem sollte sein Beruf zum Hobby sein. Der Georg Neumann hat mal gesagt: "Die Arbeit muß Spaß machen, sonst kann man sie an den Nagel hängen". Und da hat er recht!
Grüße
Rainer
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Antwort#9
Jedem sollte sein Beruf zum Hobby sein. Der Georg Neumann hat mal gesagt: "Die Arbeit muß Spaß machen, sonst kann man sie an den Nagel hängen". Und da hat er recht!
Grüße
Rainer
Leider sind nicht alle Hobbys geeignet, damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Als Komponist hat man da keine Chance außer den Optionen a) unter Brücken schlafen b) Prostitution.
Dann doch lieber einen 'normalen' Beruf, der nicht zu sehr nervt und dafür keinerlei kommerzielle Zwänge bei dem, was einem wichtig ist.
Marcel
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Antwort#10
Jedem sollte sein Beruf zum Hobby sein.
Der Georg Neumann hat mal gesagt: "Die Arbeit muß Spaß machen, sonst kann man sie an den Nagel hängen". Und da hat er recht!
Das ist wohl der seltene Idealfall und funktioniert nicht mal dann richtig, wenn man sein eigener Herr und Aufraggeber ist. Meine Theorie ist, dass man sich Sachen die einem wirklich Spass machen nicht dadurch verleiten sollte, dass man sie machen _muss_.
Klar Tontechnik macht Spass. Aber die meisten, die das professionell machen, buckeln schwere Sachen durch die Gegend, sind bis frühs unterwegs und beschallen Mucke, die Sie nicht mögen. Und verdienen eiglich noch nicht mal soviel wie sie aufgrund ihrer Qualifikation müssten.
Und wenn man nicht grad das Topstudio hat oder sonst irgendwelche Auftragsquellen (Werbung, wobei das auch wieder Routine ist, so billig Werbun gzu machen) hat, kann man davon nicht leben.
Das stimmt. Aber sie muss nicht unbedingt das sein was am meisten Spass macht.
Mark Twain sagt im Tom Saywer (Zaunstreichepisode) sinngemäss, dass die Leute gerne bereit sind viel Geld zu zahlen um etwas tun zu dürfen. Bezahlt man sie aber für die gleiche Tätigkeit ist es Arbeit und sie haben keinen Spass dran und lehnen dankend ab.
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Antwort#11
Hallo Thomas,
über das Thema könnte man lange philosophieren - wollen wir aber nicht, denn es geht sonst zu sehr ins off topic. Ich verstehe unter dem Ausspruch von Georg Neumann, daß man sich mit dem Job für den man sich mal als junger Mensch entschieden hat, auch identifiziert. Ich wäre nicht böse, wenn ich das Gehalt eines Bundestagsabgeordneten hätte... aber ich möchte kein solcher sein.
Und daß es in jedem Beruf mal Dreckarbeit gibt sollte auch jedem klar sein. Bleiben wir doch mal bei unserem Job der Tontechnik: Wenn ich irgendwo Aufnahmen mache - egal ob live oder als Produktion in Klausur - dann macht mir die Aufnahem und der anschließende Schnitt mit Abstand am meisten Spaß. Wenn ich aber daran denke, den ganzen Kram wieder abzubauen, ins Auto zu packen etc. möglichst noch bei Dreckwetter (und oftmals stapft man auf dem Weg von Auto zum Aufnahmeraum noch durch Wasserpfützen und sonstigen Schlamm) dann graust es mir. Und wenn man dann noch zu allem Überfluß nörglerische Kunden hat die an allem was herumzumotzen haben, dann fragt man sich wirklich manchmal ob es nicht besser gewesen wäre als Beamter hinterm Schreibtisch in der warmen Stube zu hocken...
Ich verstehe daher den Neumann-Ausspruch so, daß man sich für einen Beruf entscheiden sollte, für den man auch BERUFEN ist und wo nicht nur alleine das große Geld im Vordergrund steht.
Grüße
Rainer
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