Startbeitrag#1
Mahlzeit!
Im Klausurenstreß kommt man auf die blödesten Ideen: Wenn man sich vor die Nahfeldmonitore setzt und seine beiden Handflächen, parallel zur Stirn, direkt vor die Ohren hält, stellt sich ein Effekt wie bei einem überdrehten Stereoverbreiterungsquatsch ein. Ich vermute mal, daß man dadurch einfach vermehrt die hinteren Reflexionen des Raumes mitbekommt. Funktioniert übrigens auch bei Monomischungen.
Tatsächlich können die Ohren starke Richtwirkung entwickeln. Vergrößert man mit den Handflächen (diesmal hinter den Ohren) seine Segelohren (wer keine hat, muß seine Ohrmuscheln mit nach vorne biegen) und wandert bei laufender Musik im Zimmer hin und her, dann hört man sehr schön die Reflexionen. Mit etwas Übung läßt sich sogar das Material bestimmen, vor dem man steht (Augen zu!).
Wie gut daß mich keiner dabei gesehen hat. So, weiter mit Mechanik, schwitz...
CarstenF
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