Grüsze!
Da die Membran sehr nahe an der Gegenelektrode liegt (Mikrometer-Bereich) und der Bewegungsraum der Membran viel kleiner als bei einem Tauchspulenmikro ist, kann es leicher passieren, daß die Membran an die Gegenelektrode kommt (z.B. beim Fallen).
Mie wurde geagt, daß das ein "Ankleben" verursacht und somit die Kondensator-Wirkung nicht mehr funktioniert, daher ist es dann tot.
Ein Tauchspulenmikro hat Membranbewegungen im Milimeterbereich und ist deshalb "sturzunempfindlicher".
Bitte nicht persönlich nehmen
und vielleicht ist das auch absoluter Blödsinn,
Eigentlich nicht.
Die Membran ist EXTREM leicht und recht straff gespannt. Und da eben fst keine Masse beschleunigt und aprupt abgebremmst wird, wird sich auch die Auslenkung der Membran in problemlosen Grenzen halten.
Ankleben ist nur bei Elektretkapseln problematisch, da die immer geladen sind und einmal angeklatscht bleibt die Membran (meißt) auch dort.
Ein normales C-Mikrofon steckt man ab und wartet 5 Minuten, dann entspannt sich die Membran wieder.
Aber wie gesagt, solche Probleme hat man eher bei Extremtemperaturen oder Feuchtigkeit.
Aber die Membran ist vergleichsweise sehr schwer!
Was kann man daran persönlich nehmen? Bin ja kein C-Mikrofon ;-)
Naja, etwas empfindlicher werden die C-Mikros schon sein. Insbesonders die Studiomic's sind nicht für Stürze und dergleichen ausgelegt, da steht die Akustik und nicht die Robustheit an erster Stelle.
Mit einem Bühnen-C-Mikro sollte man keine Probleme haben, sonst hat der Hersteller seine Aufgabe nicht gut gemacht ...
mfg
JF