Wer hat denn schon mal mit diesem Typus gearbeitet? Im Prinzip ein dynamisches Mikrofon, bei dem statt einer Tauchspule die an einer Membrane hängt ein schwingendes Bändchen zwischen den Magnetpolen hängt. Die Charakteristik ist in der Regel "Superniere" - technisch bedingt.
M.W. ist es nur Beyerdynamik der B-Mikrofone herstellt. Ich habe ein paar M 260 - gut geeignet z.B. für Gesang aber auch für Instrumente die sehr obertonreich sind. Für schmale Bankkonten eine gute Alternative zu Kondensatormikrofonen. Allerdings benötigen Bändchenmikrofone sehr gute rauscharme Mikrofonverstärker, weil ihre Kennempfindlichkeiten sehr gering sind , meist so 0,1 V/µbar (1 mV/Pa)
MfG
Rainer
M.W. ist es nur Beyerdynamik der B-Mikrofone herstellt. Ich habe ein paar M 260 - gut geeignet z.B. für Gesang aber auch für Instrumente die sehr obertonreich sind. Für schmale Bankkonten eine gute Alternative zu Kondensatormikrofonen. Allerdings benötigen Bändchenmikrofone sehr gute rauscharme Mikrofonverstärker, weil ihre Kennempfindlichkeiten sehr gering sind , meist so 0,1 V/µbar (1 mV/Pa)
MfG
Rainer
