Hoontech DSP2000 festplattenmoduliertes Brummen auf Audio-Out

Erstellt 6 Antworten7 Beiträge
Startbeitrag#1
Ay caramba: da mein Behringer MX8000 Eurodesk scheinbar nocht nicht mal eine semi-prof. Rappelkiste ist und keine getrennten Audio- und Strommassen aufweist (auch keine Möglichkeit zum Ground-Lift), pfeifen auf den 8 unsymmetrierten 6,3Klinken-SingleOuts der Audio-Karte die Festplatten des Rechners munter zur U/min. moduliert...
Jemand on board mit Erfahrung bei der Eliminierung mittels... äh..?
Lösungsvorschläge wären Sahne!
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Antwort#2
Hi,
ich finde es schon etwas strange, den Fehler einfach auf das Pult zu schieben. Wenn das Signal festplatten moduliert rauskommt, dann liegt es erstmal an deinem Rechner.
Ansonsten kannst Du ja mal DI Boxen versuchen.
Auch braucht jedes pult um zu funktionieren eine Verbindung zwischen Masse der Versorgungsspannung und der Signalmasse.
Tomy
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Antwort#3
Bitte nicht schlagen, ich kenne die Karte nicht und auch nicht dein Betriebssystem. Aber bei Windows muß man immer drauf achten, daß beim Windowsmischer (Lautsprechersymbol im Tray) alle unnötigen Quellen abgeschaltet sind. Vor allem das CD-Rom-LW fängt jede Menge Mist ein.
Grüße
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Antwort#4
Du Spassvogel... Huahahaha - ist meine Semantik bezüglich des verschachtelten Hauptsatzes echt derart verloren gegangen, dass Du ernsthaft annimmst, es ginge um FP IM MISCHER??? Na hör mal!
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Antwort#5
Servus Tomy,
also nochmal von vorn: stecke ich nen Kopfhörer - welcher Art auch immer - in einen der Einzelouts der Karte, die - logo 6,3mm Klinke als "elektrisch symmetriert" gelten ist alles 110%ig primaknallerOK. Ist auch logisch, denn der völlig von Strom/Masse/sonstwas-Kreisen getrennte Headphone ist autark. Auch gibt es keinerlei Probleme bei der Verbindung des Summen-Outs der Soundkarte zum Pult, die allesamt in XLR-wirkliche Symmetrierung vorliegen. Auch in Ordnung geht es unter beherztem Eingriff mittels Abtapen des Schuko des Rechner- oder des Mischernetzteils - logo: eine Schleife wird auch dadurch unterbunden. Alles andere führt jedoch zur Übertragung der 50Hz-Masseschleife und darüber hinaus zu dem FP-Pfeifen, das natürlicherweise mit rüber geht. Dementsprechend ist DEFINITIV die fehlende Trennung (Achtung - JETZT aufpassen)der SIGNAL- zur STROMMASSE schuld. Und richtig, jedes Pult nbraucht ne Masse, bzw. Massen - aber doch bitte getrennt..... Und nu? :-) bzw. :-(>
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Antwort#6
Hallo,
also zu deinen Ausführungen:
1. Wenn Du einen Kopfhörer mit Stereoklinkenbuchse ansteckst, dann hörst Du ja das auf jeder Seite das gleiche, mit Phaseninvertierung.
2. Wenn Du nun hier mit unsymetrischen Klinkekabeln rausgehst, dann vergewaltigst du ja erstmal den symetrischen Ausgang.
3. Wenn es in einem System eine Verbindung Erde - Masse gibt, dann sollte die am Mischpult sein, wenn man von der Sternmasse ausgeht, bei vernetzter Massse (Hallo Rainer) sollte möglichst überall Massse - Erde verbunden sein.
4.Also, verwende symetrische Klinke - Klinke Kabel und schau, was passiert. Wenn es über XLR geht, dann sollte es kein Masseproblem sein.
Grüße
Tomy

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Antwort#7
Hi
Das mit der Masseschleife, schoen und gut, aber Masseschleifen uebertragen doch nicht das hochfrequente Pfeiffen der HD.
Das wird meistens im Rechner ueber die Versorgungsspannung eingekoppelt.
Kann das nicht ein Impedanzproblem sein ? Das hochfrequente HD Signal liegt an den Ausgaengen evtl. hochohmigiger an als das Nutzsignal und wird daher im niederohmigen Kopfhoerer starker bedaempft.
Also ich glaube auch nicht das es am Pult liegt, aber die Idee mit der D.I. Box ist trotzdem gut.
Gruesse
Claus
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