Hi, ich habe ein altes Laptop ohne Midianschluss und nicht USB faehig, (leider nur Win95) wuerde das aber gerne zum mididumpen benutzen (also die Daten diverser Effektgeraete sichern) Kennt jemand eine Moeglichkeit dafuer ? Also Midianschluss ueber Seriel, Parallel oder PCMCIA, aber NICHT USB. Oder kann man Win95 USB faehig machen ? Win98 laeuft definitiv nicht. Danke im Vorraus Gruesse Claus
Hm ich hatte da mal eine kleine Patch-Datei, damit konnte ich meine USB-Ports auch unter WIN95 ansprechen. Wenn ich die noch finde kann ich sie Dir mal mailen. Christian
Wie wär's mit einem Midiman Portman (www.midiman.de)? By the way: ich verkauf meinen Midiman Portman 2x4 ;-) Wird über die Druckerschnittstelle angeschlossen (hab's schon erfolgreich an einem Laptop mit Win95 dran gehabt).
Hey das ist ja suuper, Vier Lösungsvorschläge in einem Tag, ich schiebe das schon x Monate vor mir her und war sicher da gibt es keine Lösung. Schön ! Danke nochmals an alle. Ueber das Patch als mail wuerde ich mich freuen, keine Angst vor grossen Dateien, und bzgl. des Portman melde ich mich evtl. nochmal. Gruesse Claus
für W95 gibt es von microsoft Patches am besten ist es aber du installierswt eine sogenannte W95c version. also eine möglichst aktuelle.
dann gibt es noch die möglsichkeit www.w98lite.com zu installieren. w98se läuft mit 486erdx66 und 24MB. habe hier aledings 32MB drin. W95 luaft auch auf 486er und 12MB festplatten 40MB boot 210MB System und 30MB swap (auslagerungsdatei) halt benutzerdefriniert wählen und dann manuell fast ales deaktivieren. ausser im Netzwerkbereich und den system tools. un manuell alles was help oder readme heisst löschen um platz zu schaffen.
MIDI (Music Instrument Digital Interface) MIDI-Verbindungen gehören zum heutigen Standard in der PC-Technik, wenn man im Bereich Musik und Sound tätig ist. Da Anfänger in diesem Bereich meist sehr wenige Kenntnisse haben, wie diese Verbindungen ausgeführt werden und Kabelsätze einen, IMHO, weit überteuerten Preis haben, hier einige interessante Ansätze. Die Buchse an der Soundkarte ist als 15polige-Sub-D ausgeführt. Der Port wird auch zum Ansteuern des Joysticks benutzt. So musste eine Lösung gefunden werden, die sich gegeneinander nicht beeinflusst. MIDI-Geräte werden mit einer 5-poligen DIN-Buchse (180grad) ausgeführt. Die Anschlussbelegung ist hier von der Steckerseite gesehen aufgezeichnet (entsprechend der aufgedruckten Nummern). Beim selber Löten ist also spiegelverkehrt zu arbeiten...:-)
15pol-SUB-D 5pol-DIN 1 8 2 o o o o o o o o o o o o o o o o 5 o o 4 9 15 3 o o 1
Die Verbindungen sind folgendermassen auszuführen: (Ausgemessen) SUB-D DIN MIDI-In 4 2 Masse \ 8 4 5V ---- Midi-Out-Buchse am ext. Gerät 15 5 Midi-In / MIDI-Out: 8 4 5V \ 12 5 Midi-Out ---- Midi-In-Buchse am ext. Gerät
Bei MIDI-Verbindungen gilt das bisher gesagte über Serielle Verbindungen. Die Übertragung kann durch ein langes MIDI-Kabel schon sehr komische Effekte erzeugen, daher sollte die Länge eines MIDI-Kabels 10mtr (max:15mtr) nicht überschreiten. Im Gegensatz zur einfachen seriellen Übertragung gibt es für die Empfänger der MIDI-Daten keine Möglichkeit, die Richtigkeit der Daten zu überprüfen. Das bedeutet, wenn ein Signal auf dem Weg verfälscht wird, kann es nicht mehr richtig interpretiert werden. Die Übertragung erfolgt 8-bitweise und bereits ein falsches Bit kann das ganze System zum 'stehen' bringen. MIDI-Geräte können auch untereinander verbunden werden. Dabei benutzt man im allgemeinen einen sogenannten MIDI-Thru-Ausgang. An dem Port wird das Eingangssignal auf den Port durchgeschleift. Das wäre dann eine kettenförmige Verbindung. Bei langen Leitungswegen, kann es hier aber bereits schon nach 3 Geräten zu einer merklichen Verzögerung des Signals kommen. Um diesen Effekt zu vermeiden, benutzt man eine sogenannte MIDI-Thru Box. Die Box übernimmt dann die zeitgleiche (sternförmige) Verteilung des Signals. Im Gegensatz zur kettenförmigen Verkabelung - die auch nicht immer funktioniert, da MIDI-Thru an den Geräten keiner Spezifikation unterliegt - ist bei der sternförmigen Verkabelung nicht mit Verzögerungen zu rechnen und das Ergebnis ist auch bei vielen Geräten beachtlich. Wer meint, anstelle der MIDI-Thru-Schaltung den MIDI-Out-Port benutzen zu können, um Signale durchzuschleifen, beisst leider auf Granit. Am Out-Port ist nur das Output-Signal des jeweiligen Gerätes vorhanden. Das merkt man aber erst, wenn man Expander benutzt, da diese keine eigene Klaviatur besitzen und somit auh keinen MIDI-Out-Port..:-) Wichtig: Auch wenn MIDI DIN-Buchsen verwendet, so ist von einem Anschluss des Kabels an eine etwa vorhandene Stereoanlage abzuraten! Es funktioniert nicht.