Hallo! Richtig oder falsch? Egal ob bei Klinke oder XLR, gilt: 1.symmetrisch, 30kOhm Widerstand, 1,44V 2.unsymmetrisch, 15kOhm Widerstand, 0,77V Bitte um Stellungnahme. Bin mir da nicht so sicher. Möchte mir eine Endstufe kaufen, wo die Spannung von der Symmetrie abhängt. Gruß Louie
Noch was dazu (zur besseren Problemvorstellung): XLR Eingänge in der Endstufe sind sym. und die Klinken asym. Müsste doch um auf eine Eingangsempfindlichkeit von 0,77V zu kommen, die Klinken nehmen, oder? Unsymetrisch (also die Mono Stecker, denke ich) sind die Klinken doch mit 0,77V, oder nicht? Danke im Voraus. Gruß Louie
Hallo! Richtig oder falsch? Egal ob bei Klinke oder XLR, gilt: 1.symmetrisch, 30kOhm Widerstand, 1,44V 2.unsymmetrisch, 15kOhm Widerstand, 0,77V Bitte um Stellungnahme. Bin mir da nicht so sicher. Möchte mir eine Endstufe kaufen, wo die Spannung von der Symmetrie abhängt. Gruß Louie
Hallo Louie, wo liegt denn das Problem ? Wenn du ein Klinkenkabel hast, steck es in den Klinkeneingang. Wenn du ein XLR-Kabel hast, steck es in den XLR_Eingang. Gruß Fisch
Hallo! Richtig oder falsch? Egal ob bei Klinke oder XLR, gilt: 1.symmetrisch, 30kOhm Widerstand, 1,44V 2.unsymmetrisch, 15kOhm Widerstand, 0,77V Bitte um Stellungnahme. Bin mir da nicht so sicher. Möchte mir eine Endstufe kaufen, wo die Spannung von der Symmetrie abhängt.
Hallo Louie, so stimmt das nicht. Ob symetrisch oder asymetrisch ist nicht abhängig von irgendwelchen Pegeln und Widerständen. Den Unterschied zwischen asym. und sym. ist der Schirm. Beim sym. Signal wird der Schirm nur als Abschirmung verwendet, im Gegensatz zu asymetrisch, bei dem der Schirm gleichzeitig als Rückleitung dient. Beim sym. sind die Signalleitungen gegenphasig auf GND bezogen. Das was du meinst sind rein elektronische symetrische Eingänge bei diversen Eingangstufen. Wenn du einen Übertrager (Trafo)vorgeschaltet hast, dann haben beide Arten den selben Pegel. Wenn man einen Differenzverstärker benutzt, so fehlt beim asym. die zweite Signalleitung, die ja auf Masse liegt. Dadurch gibt es eine Halbierung des Eingangspegels. Das Problem liegt nicht an symetrisch oder asymetrisch, sondern welche Eingangsstufe verwendet wird. Wieso möchtest du so eine Endstufe? Gruss hansk
Hallo! Ja schon, aber die Eingangsempfindlichkeit sollte bei 0,77V liegen und dafür brauche ich dann ein asymetrisches XLR-Kabel. Weiß aber nicht, wie ich das mache. Gruß Louie
Hallo Louis, Sieh bitte mal im Archiv des Forums nach, denn über dieses Thema ist schon viel geschrieben worden. Ansonsten kann ich Dir auch nur den Rat geben: Kaufe Dir einen hochwertigen Übertrager mit der Übersetzung 1:2 und schließe die Sekundärseite an den symmetrischen Eingang an und die Primärseite an den asysmetrischen Ausgang des steuernden Quellengerätes. Jede andere Zwangsunsymmetrierung von symmetrischen Quellen sind Krampflösungen, vor allem dann wenn es sich um elektronisch symmetrierte Schnittstellen handelt. Du kannst nicht so ohne weiteres einen elektronisch symmetrierten Eingang mit einem unsymmetrischen Signal ansteueren und die andere Phase offen lassen. Das führt oftmals zu Schwierigkeiten. Noch schlimmer wird es wenn ein elektronisch symmetrierter Ausgang zwangsunsymmetrisch betrieben wird. Das kann starke Verzerrungen geben. Die sauberste Lösung ist wie beschrieben einen Anpassungsübertrager zu verwenden.
Hallo Rainer! Danke für deine Antwort. Habe auch im Archiv nachgesehen, aber das, was ich letztenendes wissen wollte, stand dann auch nicht drin. Louie