Nochmal CD-Player, aber diesmal D/A Wandlung

Erstellt 2 Antworten3 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
der Thread weiter unten hat mich mal angeregt in den Manuals verschiedener CD-Player zu blättern. Was mir aufgefallen ist, auf den Playern steht oft sowas:
20 Bit 8 times oversampling, 4 Bit D/A, 8 Bit Digital Analog.....bla
ok, was das Oversampling macht is mir klar. Je höher der Oversampling Faktor, desto weniger steilflankig (flachflankig???) muß das Reconstruction Filter verlaufen, desto weniger Phasenschweinereien bekomm ich in den hohen Frequenzen.
Aber was hat es mit der 20 Bit, 8 Bit, 4 Bit Wandlung zu tun??? Das werden ja kaum die Anzahl der Bits sein, die auf einen Schlag gewandelt werden....
Gruß
Andreas
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Antwort#2
Pro Verdopplung der Abtastfrequenz kann man bei gleicher Qualität ein bit weglassen. (Weshalb 96kHz zum Speichern Schwachsinn ist, doppelte Datenmenge aber nur 1bit (wäre 1/25tel mehr Daten) an Informationen mehr).
1bit Wandler oversamplen also bis in den Mhz-Bereich, wandeln aber nur noch einen 1bit-Datenstrom. Das Gegenteil was ein Sigma-Delta-Wandler macht.
Diesen 1bit Datenstrom kann man auch direkt aufzeichnen. DDS oder oder. direct digital stream oder so.
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Antwort#3
??? Sorry Thomas. War das ne Antwort auf meine Frage??? Wenn ja, hab ich sie nicht verstanden *zu doof*. Oder ich hab meine Frage ungenau gestellt.
Ich wollte wissen, wo der Unterschied in der D/A Wandlung liegt, wenn der Wandler mit 20bit, 8bit, ect. (Angaben auf der Vorderseite eines CD-Players) arbeitet.
Gruß
Andreas
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