Hallo Kollegen,
anläßlich des Weihnachtsfestes - bei dem es ja um viel Licht geht - hier noch eine kleine Geschichte die ich vor etlichen Jahren mal in einem Heft der Lehrlingszeitschrift "Das junge Elektrohandwerk" gelesen habe. Ob diese Geschichte wahr oder erfunden ist sei dahingestellt, einen Wahrheitsgehalt vorstellen könnte ich es mir aber schon.
Hier die Geschichte (mit eigenen Worten wiedergegeben - aber sinngemäß richtig).
Nach dem Krieg wurde in einem kleinen Bauerndorf das noch kein elektrisches Licht hatte der gesamte Ort "elektrifiziert". Alle Häuser hatte schon ihre Hausinstallation fertig und auch der Ort war vollständig elektrisch vernetzt und auch schon an das EVU angeschlossen. Nur eines fehlte noch: Der große Umspannstrafo im Trafohäuschen. Alle warteten schon sehnlichst auf den Trafo und wurden ungeduldig. Als es dem Bürgermeister zu bunt wurde, lies er einen bösen Brief an den Elektrokonzern los der mit der Ortsinstallation beauftragt war. Der Konzern antwortete auch alsbald und verwies dabei auf AEG 27/5. Mit diesem Zeichen konnte aber keiner was anfangen. Alle Stadtverordneten rätselten was das AEG 27/5 wohl zu bedeuten hat. Man ging zum Lehrer - der hatte keine Ahnung. Man ging zu allen möglichen Behörden, aber keine wußte mit dem Kürzel was anzufangen. Zuletzt ging man auch zum Pfarrer. Der rätselte nicht lange und sagte: Das heißt "Altes evangelisches Gesangbuch" , Lied 27, Strophe 5. Der Bürgermeister sah nach und siehe da was da :
Dort stand:
"Er wird nun bald erscheinen
in seiner Herrlichkeit
und alles Leid und Weinen
verwandeln ganz in Freud.
Er ist`s der helfen kann,
habt Eure Lampen fertig
und seid stets gegenwärtig
Er ist schon auf der Bahn"
Grüße und frohe Weihnachten
Rainer Gutberlet, VDT
anläßlich des Weihnachtsfestes - bei dem es ja um viel Licht geht - hier noch eine kleine Geschichte die ich vor etlichen Jahren mal in einem Heft der Lehrlingszeitschrift "Das junge Elektrohandwerk" gelesen habe. Ob diese Geschichte wahr oder erfunden ist sei dahingestellt, einen Wahrheitsgehalt vorstellen könnte ich es mir aber schon.
Hier die Geschichte (mit eigenen Worten wiedergegeben - aber sinngemäß richtig).
Nach dem Krieg wurde in einem kleinen Bauerndorf das noch kein elektrisches Licht hatte der gesamte Ort "elektrifiziert". Alle Häuser hatte schon ihre Hausinstallation fertig und auch der Ort war vollständig elektrisch vernetzt und auch schon an das EVU angeschlossen. Nur eines fehlte noch: Der große Umspannstrafo im Trafohäuschen. Alle warteten schon sehnlichst auf den Trafo und wurden ungeduldig. Als es dem Bürgermeister zu bunt wurde, lies er einen bösen Brief an den Elektrokonzern los der mit der Ortsinstallation beauftragt war. Der Konzern antwortete auch alsbald und verwies dabei auf AEG 27/5. Mit diesem Zeichen konnte aber keiner was anfangen. Alle Stadtverordneten rätselten was das AEG 27/5 wohl zu bedeuten hat. Man ging zum Lehrer - der hatte keine Ahnung. Man ging zu allen möglichen Behörden, aber keine wußte mit dem Kürzel was anzufangen. Zuletzt ging man auch zum Pfarrer. Der rätselte nicht lange und sagte: Das heißt "Altes evangelisches Gesangbuch" , Lied 27, Strophe 5. Der Bürgermeister sah nach und siehe da was da :
Dort stand:
"Er wird nun bald erscheinen
in seiner Herrlichkeit
und alles Leid und Weinen
verwandeln ganz in Freud.
Er ist`s der helfen kann,
habt Eure Lampen fertig
und seid stets gegenwärtig
Er ist schon auf der Bahn"
Grüße und frohe Weihnachten
Rainer Gutberlet, VDT
