Frequenzschritte

Erstellt 2 Antworten3 Beiträge
Startbeitrag#1
Analog zu meiner damaligen Frage wie fein Fader aufgelöst werden müssen, d.h. welchen Pegelunterschied man noch hört, nun die zur Frequenz.
Wenn ich einen vollparametrischen EQ habe.
In welchen Schritten muss die Frequenz und die Anhebung/Absenkung einstellbar sein um sinnvoll damit arbeiten zu können. Also quasi kontinuierlich.
Q ist dabei nicht so wichtig.
Die Frage zielt auf die alten EQ-desigs (Pultec) mit diskreten Cs und Ls wo beide mit diskreten Schritten einstellbar sind und nicht kontiniurlich.
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Antwort#2
Frage von ThomasT: "Wenn ich einen "vollparametrischen" Equilizer habe - in welchen Schritten muss die Frequenz und die Anhebung/Absenkung einstellbar sein, um quasi kontinuierlich damit arbeiten zu können.

Hallo ThomasT,
zum Begriff "Vollparametrischer EQ": Dabei müssen die Frequenzen und die Pegel und auch das Q nicht in Schritten, sondern übergangslos (!) auf jeden Wert eingestellbar sein. "Voll-Parametrisch" und "Schritte" kann nicht zusammengehen, weil das widerssprüchlich ist.
Vielleicht verstehe ich dich falsch.
Wenn du von normalen (nicht-parametrischen) Mischpult-Filtern sprichst, die man in Schritten auf bestimmte Resonanzfrequenzen einstellen kann, so ist das etwas anderes. Aber dann frage noch einmal.
Viele Grüße
ebs
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Antwort#3
Hallo Eberhardt!
Mit vollparametrisch meinte ich das f, Q und dB einstellbar sein sollten.
Vollparametrisch und begrenzter Wertebereich für f müssen sich doch nicht wiedersprechen. Ansonsten dürfte kein EQ der nicht von 20Hz - 20KHz einstellbar ist vollparametrisch heissen.
Bitte mal nicht durch die Begriffswahl verwirren lassen.
Gegeben ist ein EQ bei dem f in Schritten einstellbar ist. Nicht kontinuierlich. Wie klein müssen die Schritte sein, so dass man sie nicht störend hört und man damit genauso arbeiten kann wie mit einem "wirklich" vollparametrischen EQ.
Es dürfte klar sein, dass die Grösse der Schritte bei unterschiedlichen Q und Verstärkung anders sein müssten.
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