Hi! Ich hab das Problem, wenn ich ein 96khz Wave-file mit Nero auf AudioCD brenne, dass es (nach der internen Konvertierung von Nero) anfängt leicht zu clippen (vor allem an Becken/Blech zu hören) . Hat da jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Welche Software benutzt Ihr zum runterrechnen?
du mußt mir mal erklären warum du in nero von 96 auf 44khz konvertierst und dies nicht in samplitude machst! geht das überhaupt in nero? es ist doch nichts einfacher als in sam die tracks zu setzen und das projekt während des brennens auf 44khz (on the fly) konvertieren zu lassen! erkläre mir bitte auch mal gleich warum du überhaupt mit 96 arbeitest! gruß, thomas
Was besser ist, ist einen Hardware SRC zu benutzen.
Wieso sollte der - der das ganze in Echtzeit erledingen muss - besser sein? Zum eigl. Thema: Ich brenne auf CD nur eigenmächtig gedownsamplete und geditherte Datein. Nix automatisch! Nur beste handgemachte 16bit/44.1Khz-Qualitätsware...
noch viel besser als ein Hardware SRC: Keine SampleRate Conversion. 96 kHz aufnehmen bringt nix. Es bringt noch weniger wenn ich dann auf 44.1 runterrechnen muss. das bringt nur probleme. Grundregel: sowenig konvertieren wie möglich. Gruß Georg
meiner meinung nach ist das menschliche gehör mit 44khz schon an der grenze. ich nehme alles in 44khz 32bit (float) auf, um bei der weiteren bearbeitung nicht so schnell verzerrungen bzw. übersteuerungen zu bekommen. für eine herkömmliche audio-cd völlig ausreichend, aber darüber ist ja hier schon genügen diskutiert worden. gruß, thomas
Meine Meinung ebenfalls. Mit 44.1kHz Aufnehmen. 24bit reichen IMO völlig aus. Was ich aber meinte ist irgendwelche Automatismen zu vermeiden. Es sei denn man weiss genau was sie tun. Das gilt im Übrigen auch für andere Bereiche (z.B. Autofokus, Beichtung beim Fotographieren). Automatische Sachen tendieren dazu bei 90% aller Anwendungen brauchbare bis sehr gute Resultate zu liefern und bei den restlichen 10% vollkommen zu versagen...
Also wg. den 96khz (zu meiner Rechtfertigung): Ich war/bin ja noch ziemlicher Anfänger und hatte die Samplitude-Projekte in 96khz angelegt (ich hatte nich dass erhöhte Datenvolumen bedacht ...) und in 48/44,1khz konvertieren war zu aufwendig. Inzwischen ist mir klar, dass das sinnfrei war und die Arbeit erheblich erschwert hat (von wegen zusammenmischen von spuren, damit der Rechner (P4 2,4MHZ) nicht überlastet ist. Also bitte nicht mehr fragen ;)
War etwa die Funktion Normalisieren aktiviert? Ihre Erprobung geriet bei mir nämlich zum Desaster: Zum Teil ganz böses Clipping. Die Ausgangsdateien waren übrigens schon 44,1 kHz / 16 bit.
ist doch kein problem. ich habe anfangs auch den "fehler" gemacht. mir erklärte damals ein samplitude-programmierer, dass ich durch die formatkonvertieren mehr zunichte mache als ich durch die 96khz gewonnen hätte. falls du noch fragen zu sam hast, kannst du ruhig fragen. gruß, thomas
Oh, dass muss ich gleichmal nachchecken. Ehrlich gesagt ist mir nirgends eine Normalisier-Option aufgefallen, vielleich ist das aber default mässig bei Drag/Drop (danach wird bei mir automatisch konvertiert) eingeschaltet?
Also ich hab am vor dem Mastern halt alles in ein StereoWave gebounced und von da aus konnte ich nur in 96khz exportieren (Exportfunktion). Ich denke hier liegt mein Problem. (Es wird keine 44,1 khz-Option angeboten)
Also ich hab herausgefunden, das das Clipping mit der make-CD Funktion von Samplitude nicht auftritt. Das Clipping passierte also definitiv beim downsamplen in Nero.