Also je mehr man drüber nachdenkt desto unsicherer wird man...
Also der Pegel eines Audiosignals wird allgemein als
L [dB] = 20 lg (U / U0) bzw. für dBu
L [dBu] = 20 lg ( U / 0.775V )
definiert.
Es herrscht allgemeiner Konsens dass zwar Grössenmässig dBu == dBm ist. Für eine Leistung von 1mW an 600Ohm. Aber man für Audio (wo es nur um Spannung, nich tum Leistung geht) nur Spannung für Pegel nehmen soll.
Genauer Effektivspannung. Schön. Nur habe ich es nicht mit einem schönen periodishcen Signal zu tun, wo man das schön ausrechnen kann, sondern mit einem statistischen Signal. Ich will also die Spitzenwerte.
Nur: die Spannung kann ich ja nun auch nicht einfach als Bezug nehmen, denn was mach ich mit negativen Spannungen? Und der Bezug? Auch wieder die 0.775V?
Hat man Anzeigeinstrument eine Anstiegszeit von 10ms mit -1dB, was ist dann bei tiefen Frequenzen. 50Hz hat eine halbe Periode von 10ms. Die Spannung ist also bei 10ms schon wieder 0V. Und das logischerweise auch bei Betragbildung durch Vollweggleichrichtung.
Eigentlich ist ja so was wie eine momentaner Effektivwert gefragt, was ja irgendwie wiedersinnig ist.
Irgendwie bin ich zur Zeit etwas konfusioniert, das ganze in Formeln zu giessen. (Wortspiel: wie macht man's in Giessen?)
Also angenommen ich habe einen AD-Wandler (oder eben ein digitales Signal) wie programmiere ich einen Pegelmesser?
Also der Pegel eines Audiosignals wird allgemein als
L [dB] = 20 lg (U / U0) bzw. für dBu
L [dBu] = 20 lg ( U / 0.775V )
definiert.
Es herrscht allgemeiner Konsens dass zwar Grössenmässig dBu == dBm ist. Für eine Leistung von 1mW an 600Ohm. Aber man für Audio (wo es nur um Spannung, nich tum Leistung geht) nur Spannung für Pegel nehmen soll.
Genauer Effektivspannung. Schön. Nur habe ich es nicht mit einem schönen periodishcen Signal zu tun, wo man das schön ausrechnen kann, sondern mit einem statistischen Signal. Ich will also die Spitzenwerte.
Nur: die Spannung kann ich ja nun auch nicht einfach als Bezug nehmen, denn was mach ich mit negativen Spannungen? Und der Bezug? Auch wieder die 0.775V?
Hat man Anzeigeinstrument eine Anstiegszeit von 10ms mit -1dB, was ist dann bei tiefen Frequenzen. 50Hz hat eine halbe Periode von 10ms. Die Spannung ist also bei 10ms schon wieder 0V. Und das logischerweise auch bei Betragbildung durch Vollweggleichrichtung.
Eigentlich ist ja so was wie eine momentaner Effektivwert gefragt, was ja irgendwie wiedersinnig ist.
Irgendwie bin ich zur Zeit etwas konfusioniert, das ganze in Formeln zu giessen. (Wortspiel: wie macht man's in Giessen?)
Also angenommen ich habe einen AD-Wandler (oder eben ein digitales Signal) wie programmiere ich einen Pegelmesser?
