Hi! Ich habe demnächst eine Prüfung bei der unter anderem Fragen zum Thema Ton bzw. Tontechnik gefragt werden. Falls jemand Tipps und anregungen hat welche Fragen da standardmässig drankommen können wäre ich über eine Info mehr als dankbar!!!
Geschrieben von Daniel am 13. März 2003 11:43:53: Hi Daniel, du schreibst nicht, für welche "Lehranstalt" du diese Prüfung macht - Schule für Tontechnik, die SAE, die Hochschule für Musik in Detmold, den Ausbildungsgang Ton der HFF Potsdam-Babelsberg und viele mehr. Standardmäßig wird es wohl bei dem großen Gebiet nichts geben, was immer gefragt wird. Etwa: Was ist Schall? Erkläre den Nahbesprechungseffekt und wie unterscheidet der DAT die Professionelle- von der Consumer-Norm? In Berlin sind einige der Audio-Fragen unter folgender URL zu finden: http://www.sengpielaudio.com/Fragen01.htm Mikrofon-Testfragen (Hartkopf): http://members.aol.com/mihartkopf/mictest.htm Audiofragen der FH-Amberg: http://www.fh-amberg-weiden.de/home/grueger/vorlesng/aufragen.txt Und viel zu Lernen gibt es in der Audio-Linksammlung: http://www.sengpielaudio.com/Links01.htm Viel Spass Dieter
Also: Wir, die Audio-Community.de, sind eine eigenständige Seite die sich zwar sehr um die Schüler der SAE kümmert und auch mit ihr zusammenarbeitet, ABER wir sind nicht die SAE. (und haben auch nie den Anschein erwecken wollen..) Und jetzt mal eine Antwort auf Mayas Posting: Ich bin Tonmensch und nicht Autor. Und mir ist wichtig, dass die Leue verstehen, was ich schreibe. Und mit meinem " unverständlichem in fehlerhaftem Deutsch" habe ich Dir doch auch die Infos gegeben, die Du brauchtest. (BTW: Wer mal unten auf die Seite guckt, würd vieleicht verstehen warum die Seite so unpassend geschrieben ist... Suchmaschienen sind halt anders...) Und die "AES-Prüfungserfahrungen" sind _SAE_(!)-Prüfungserfahrungen. nur mal so am Rande. An sonsten kann ich nur sagen:
root/ Jochen wehrt sich, anstatt sich einsichtig zu bedanken. Hier folgt der "seltsame" Text von seiner Homepage. Wer diesen Text versteht, kann bis zu 99 Punkte bei der Prüfung bekommen :-) Gruß Maya "Diese Seite ist dazu gedacht, dass uns Leute finden, die sich für das Thema Tontechnik interesieren. Es handelt sich dabei NICHT um den Versuch, wahrlos Hits auf unserer Domain zu verursachen. Dies liegt nicht in unserem Interesse, da wir eine nit kommerzielle Seite betreiben. Uns geht es lediglich um den Austausch. Um neue interesierte Leute auf uns aufmerksahm zu machen, haben wir diese Seite geschrieben. Es handelt sich also schon um eine Art der Werbung, die aber nicht wahrlos ist und deshalb nicht als Spam anzusehen ist."
Interessant, wenn man das zweimal im Text vorkommende Wort "wahrlos" in das LEO-Wörterbuch http://dict.leo.org/ eingibt, dann kommt die Antwort: Die Suche nach "wahrlos" lieferte für die eingestellten Optionen kein Ergebnis! Bitte prüfen Sie, ob die eingestellten Optionen für das angefragte Wort sinnvoll sind. Falls dies der Fall ist (und kein Tippfehler vorliegt), dann enthält unser Wörterbuch leider keine Übersetzung. Orthographisch ähnliche Wörter: "wahllos" und "wehrlos". Der Text sieht anscheinend recht verwahrlost aus, was mit geschenkten Rechtschreibfehlern nichts zu tun hat. Thomas M.
Also, ich muss mal sagen, dass die SAE nie behauptet hat, Deutsch zu unterrichten. Ich kann mir auch überhaupt nicht vorstellen, dass normale sprachliche Umgangsformen zum Tonberuf gehören. Bei mir hat es bisher immer gereicht, den Kunden/Künstlern auf Denglisch aus dem Manual meiner Geräte vorzulesen um gute Aufnahmen zu machen. ;-) Tonmaus
Tonmaus schrieb: Bei mir hat es bisher immer gereicht, den Kunden/Künstlern auf Denglisch aus dem Manual meiner Geräte vorzulesen, um gute Aufnahmen zu machen. :-)
Hi Tonmaus, es gibt wirklich keine Künstler-Kunden, bei denen es ausreicht auf Denglisch aus dem Geräte-Manual vorzulesen, anstatt gute Aufnahmen zu machen. Hier wird nicht die Rechtschreibung kritisiert, eher wohl der verworrene "Inhalt". Wirklich, auf den kommt es an, auch bei Aufnahmen. Markus
Lieber Markus, was die Tonmaus mit ihrem Beitrag ausdrücken wollte, ist exakt deine Kritik, denn sie meinte ihren Text in jeder (!) Richtung kritisch-sarkastisch. Jeder soll sich aus diesen wenigen Wörtern das herausdestillieren, was ihn betrifft, was er sich vorzuhalten hat. Ihr seid letztlich einer Meinung. Orthografie, Semantik und Bedeutungsforschung am Gegenstand der deutschen Sprache hin oder her; die Schreiberei im Internet hat zu einer sprachlichen Sorglosigkeit geführt, die das Verständnis einer Aussage mitunter unmöglich macht. Dabei hört der Spaß dann allerdings auf, meine ich. Wenn jemand daran interessiert ist, verstanden zu werden, hat er -Konventionen einhaltend- an seine Partner und deren Bedürfnisse zu denken. Hans-Joachim
die Schreiberei im Internet hat zu einer sprachlichen Sorglosigkeit geführt,
Ja man darf aber ds Schreiben im Internet/Usenet nicht mit dem Schreiben eines amtlichen Briefes oder einem Brief an die Oma/Liebste etc. vergleichen. Sondern eher mit dem gesprochenen Wort. Ich habe z.B. keine Lust wegen jeden Posting erst stundenlang Rechtschreibung und Grammaitk zu checken. Vorallem wenn 95% der Fehler auf das schnelle Tippen zurückzuführen sind. (ich tippe mittlerweise viel schneller als ich per Hand - entzifferbar - schreiben kann. Weswegen ich Spracheingabe bei Computer - wie bei Startreck...- uneffektiv finde. rm blabla.jpg einzutippen geht viel schneller als "Computer, lösche Datein blabla.jpg", dito mit Textschreiben) Zum anderen ist mir folgender Effekt aufgefallen: Mal lese sich mal Diplomarbeiten, Bücher, Texte etc. aus der Vorrechnerera durch und vergleiche sie mit heutigen. Fehler kommen überall vor, aber die Art der Fehler hat sich deutlich verschoben. Heute gibt es kaum noch wirkliche Rechtschraibfehler, aber einem Haufen Grammatikfehler. Deutlich mehr als früher.