Zunächst mal Entschuldigung für den Begriff Paning - bin zwar auch gegen Anglizismen in der deutschen Sprache, aber ich denke jeder weiß was gemeint ist.
Angenommen ich habe eine Aufnahme mit einem Hauptmikrofon in ORTF (Äquivalenzstereofonie) gemacht. Sollte ich nun die (bereits laufzeitangepassten) Stützmikrofone nur mit dem herkömmlichen Pegel-Panorama-Poti in die Aufnahme integrieren oder wäre es sinnvoller, neben einem Pegel-Paning auch ein Laufzeit-Paning (geringe Verzögerung eines Kanals) zu verwenden, da das Hauptmikrofon die Richtungsinformation ebenfalls durch Pegel- und Laufzeitunterschiede liefert?
Ist es für das Gehör egal, ob die Richtungsinformation durch Pegel- oder Laufzeitdifferenzen wiedergegeben wird, bzw. führt es zu einer irritierenden Richtungswahrnehmung wenn beide Verfahren in einem Stereosignal für unterschiedliche Quellen verwendet werden?
Zu guter letzt die Frage: Gibt es im professionellen Bereich Mischpulte bzw. Software mit der außer der Panorama-Einstellung über den Pegel auch eine Einstellung mittels Laufzeitdifferenzen möglich ist?
Angenommen ich habe eine Aufnahme mit einem Hauptmikrofon in ORTF (Äquivalenzstereofonie) gemacht. Sollte ich nun die (bereits laufzeitangepassten) Stützmikrofone nur mit dem herkömmlichen Pegel-Panorama-Poti in die Aufnahme integrieren oder wäre es sinnvoller, neben einem Pegel-Paning auch ein Laufzeit-Paning (geringe Verzögerung eines Kanals) zu verwenden, da das Hauptmikrofon die Richtungsinformation ebenfalls durch Pegel- und Laufzeitunterschiede liefert?
Ist es für das Gehör egal, ob die Richtungsinformation durch Pegel- oder Laufzeitdifferenzen wiedergegeben wird, bzw. führt es zu einer irritierenden Richtungswahrnehmung wenn beide Verfahren in einem Stereosignal für unterschiedliche Quellen verwendet werden?
Zu guter letzt die Frage: Gibt es im professionellen Bereich Mischpulte bzw. Software mit der außer der Panorama-Einstellung über den Pegel auch eine Einstellung mittels Laufzeitdifferenzen möglich ist?
