Mit einem Gruß an die Gemeinde nun folgende Frage:
Bekanntlich addieren sich zwei Audiosignale mit einem Aufschlag von 1,5dB. Addiert man nun mehrere Quellen, Bsplsweise mittels Multimikrofonie mit Haupsystem und mehreren Stützen, so kann man die Einzelsignale nicht mehr mit einem hohen Pegel aufzeichnen, da es in der Summe sonst zu einer Übersteuerung kommt. Bei Analogmischpulten ist das Problem wegen der Übersteuerungsfestigkeit eher kein Problem. Beim Digitalpult muß ich die Einzelpegel bewusst tiefer halten, damit in der Summe keine Übersteuerungen auftreten. Dadurch habe ich einmal weniger Regelweg und Frage mich was mir dann die 100mm Fader bringen und zum anderen Knüppel ich ein durch die Mic-Vorstufe möglichst gut ausgesteuertes Eingangssignal (ich möcht ja möglichst viele Bits "mitnehmen")wieder runter auf eine niegrigere Bitauflösung.
So wie beschrieben läufts beim DM-24, wenn die Mic-Eingangssignale direkt auf die Stereosumme geroutet werden. Wenn man nun denkt, dass durch reduzieren des Stereosummenpegels mögliche Verzerrungen zu umgehen sind,wird man eines besseren belehrt, da das redzierte Signal weiterhin zerrt.
Ist das ein allg. bekanntes Problem der Digitaltechnik oder ist das eine Tascam DM-24 Eigenheit.
Für Anregungen oder Belehrungen schon jetzt ein Dankeschön
Gruß Jörg
Bekanntlich addieren sich zwei Audiosignale mit einem Aufschlag von 1,5dB. Addiert man nun mehrere Quellen, Bsplsweise mittels Multimikrofonie mit Haupsystem und mehreren Stützen, so kann man die Einzelsignale nicht mehr mit einem hohen Pegel aufzeichnen, da es in der Summe sonst zu einer Übersteuerung kommt. Bei Analogmischpulten ist das Problem wegen der Übersteuerungsfestigkeit eher kein Problem. Beim Digitalpult muß ich die Einzelpegel bewusst tiefer halten, damit in der Summe keine Übersteuerungen auftreten. Dadurch habe ich einmal weniger Regelweg und Frage mich was mir dann die 100mm Fader bringen und zum anderen Knüppel ich ein durch die Mic-Vorstufe möglichst gut ausgesteuertes Eingangssignal (ich möcht ja möglichst viele Bits "mitnehmen")wieder runter auf eine niegrigere Bitauflösung.
So wie beschrieben läufts beim DM-24, wenn die Mic-Eingangssignale direkt auf die Stereosumme geroutet werden. Wenn man nun denkt, dass durch reduzieren des Stereosummenpegels mögliche Verzerrungen zu umgehen sind,wird man eines besseren belehrt, da das redzierte Signal weiterhin zerrt.
Ist das ein allg. bekanntes Problem der Digitaltechnik oder ist das eine Tascam DM-24 Eigenheit.
Für Anregungen oder Belehrungen schon jetzt ein Dankeschön
Gruß Jörg
