neuer Mic Preamp RME Quadmic (Meinungen, Erfahrungen ?)

Erstellt 8 Antworten9 Beiträge
Startbeitrag#1
Von RME gibt es zwei neue Preamps (4 oder 8 Kanäle). Der Quadmic kostet bei Thomann 377,-- Euro.
Für mich ist von Interesse, dass auch eine Batteriespeisung (allerdings extern anzuschliessen) möglich ist.
Gibt es Meinungen (oder gar bereits Erfahrungen) zu diesem Gerät ?
MfG -kln


RME Quadmic
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Antwort#2
Auf den schiele ich auch schon, seit er angekündigt wurde. Die Batteriespeisung ist für einen MICAMP logisch, mich wundert, daß das nicht der Standard ist : Es gibt keine billigere und effektive Möglichkeit, eine derart rauschfreie Spannung herzustellen. Wer hat ihn ?
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Antwort#3
Die wurden hauptsächlich für das Multiface entwickelt. Dieses ist gerade für unterwegs optimal zu verwenden, da es auch über PCMCIA läuft und im Lieferumfang ein 12V-Adapter vorhanden ist.
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Antwort#4
Es gibt keine billigere und effektive Möglichkeit, eine derart rauschfreie Spannung herzustellen. [Batteriespeisung]
Es gibt keine teurere Möglichkeit für ein Gerät den Strom zu liefern. Steckdose ist billiger. Netzteil ist billiger als Batterien.
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Antwort#5
Es gibt keine billigere und effektive Möglichkeit, eine derart rauschfreie Spannung herzustellen. [Batteriespeisung]
Es gibt keine teurere Möglichkeit für ein Gerät den Strom zu liefern. Steckdose ist billiger. Netzteil ist billiger als Batterien.
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Antwort#6
[...]
Es gibt keine teurere Möglichkeit für ein Gerät den Strom zu liefern. Steckdose ist billiger. Netzteil ist billiger als Batterien.
[...]
Und wenn mal gar kein Netz-Stromanschluss verfügbar ist ?
Ist es denn ganz abwegig, dass man dann mal mit einem batteriebetriebenen Recorder und ebenso gespeistem Preamp
(incl. dort bereitgestellter Phantomspeisung) arbeiten will / muss ?
-kln
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Antwort#7
Nein, natürlich nicht. Aber
a) warum sollte das Standart sein? Die meisten Preamps werden doch eh im Raum benutzt.
b) habe ich den OP so verstanden, dass Batterie doch _immer_ billiger wäre es saubere rauschfreie Spannung zu erzeugen.
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Antwort#8
Überlege Dir mal, wie glatt eine Versorgung sein muss, wenn man 130dB Dynamik rechtfertigen / erhalten will. Das Netzteil brauchst Du so oder so. Was Du aber nicht brauchst, ist eine aufwändige rausch- und brummfreie Glättung/Siebung. Nimm dir mal ruhig ein Labornetzteil der gehobenen Klasse und miss mal den Brumm/Rauschanteil. Vergleiche das mal mit einem Akku.
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Antwort#9
Hallo Thomas,
mach dir doch mal den Spass, verschiedene Netzteile und einen Blei-Saeure-Akku mit kapazitiver Ueberbrueckung an einen guten rauscharmen Spectrum Analyser zu
haengen - der Akku gewinnt eigentlich immer.
Und SOO teuer ist Betrieb aus dem Bleiakku nicht...
Gruss
Micha
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PS: Meine Sennheiser MKHs mit Tonadernspeisung werden immer aus dem Akku betrieben - es hilft dem Stoerabstand nicht unbetrachtlich.
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