Monitormischer -- gesucht -- hilfe

Erstellt 12 Antworten13 Beiträge
Startbeitrag#1
Kann mir jemand einen natürlich günstigen Mischer mit 24 XLR Inputs und min 8 Auxwege (Pre Fader) empfehlen ?????
Danke für die Hilfe


http://www.backheads.com
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Antwort#3
Also, die GA-Serie von Yamaha ist bestimmt billig, aber auch wirklich allerletzte Wahl. Als die Serie auf den Markt kam, entstand die Preisfrage, ob sie tatsächlich noch unerfreulicher als die einohrigen Pulte sind.
Muss es denn wirklich alles pre sein?
Als günstiges Pult, mit dem man sich auf die Straße trauen kann, gilt bei mir
Allen&Heath. Die kleinen haben allerdings nur 6Auxen, da müsstest Du die Summe oder Gruppen mitbenutzen.
Im Proberaum oder beim Aufnehmen (unter Freunden) kann man fast alles verwenden, weil
man da mehr Zeit hat , und zur Not von vorne anfängt, ... aber auf der Bühne?
Wer kennt ein mieseres Pult als die GAs?
schöne Grüße
T_O
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Antwort#4
Da es ja ums "monitoren" ging, und zu erwarten ist, daß häufig nur eine 1:1-Zuordnung zwischen Monitor und Eingang besteht, könnte man doch zwei Pulte parallel nehmen, z.B. 2x12 XLR-in und jeweils mindestens 4 Aux. Die Summe des ersten kann man ja in einen Return des zweiten Stöpseln.


Studio96
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Antwort#5
Hi Ton Opa
Natürlich kommen die GA's nicht an die "besseren Pulte" ran, aber so schlecht sind die Dinger auch wieder nicht wie du behauptest.
Mir fallen auf Anhieb mind. 5 Hersteller ein, mit dehnen ich mich schon sehr geärgert habe. Ich erspare mir hir Äufzählungen.
Mit A&H meinst du vermutlich die 2200'series. Die sind sehr robust,kompakt,funktionell(Engineer's Wedge out) und auch recht günstig. Dennoch bin ich mir nicht ganz sicher ob dein Gehör schon ev. an Altersschwerhörigkeit leidet. Nein, Spass beiseite ich finde die EQ's vom 2200'er sind nicht gerade die feinsten und ein großes Problem bei der Anwendung als Mon-Pult ist, dass der PFL-Buss sehr leicht in sämtliche Kanäle überspricht. Da ärgert sich so mancher Musiker wenn sein Monitor plözlich was anderes ausspuckt.
Gruß Zifko
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Antwort#6
Schade, genau die Aufzählung hätte mich interessiert.
Gegen kaputte Pulte kommt man natürlich nicht an. (Neulich hatte ich ein Spirit mit Wasserschaden unter den Fingern, da konnte man per Knopfdruck den gesamten PFL-Bus lahmlegen. Die reine Freude. Deswegen wollte ich wissen, wer was besonders schlecht findet, um meine Erfahrung zu verifizieren und nicht wegen Einzelerfahrungen einen ganzen Hersteller verfrüht verbannen.
Ich kenne auch schönere EQs als von A&H. Der GA-Serie bin ich leider wiederholt auf Stadtfesten in verschiedenen Bundesländern begegnet, und immer wieder zeigten sich die gleichen Mängel, die einfach auf fehlende elektronische Robustheit schließen lassen.
Die Eqs vom GA wirst Du ja wohl nicht loben wollen.
Vielleicht musst Du junger Hüpfer dein Gehör noch ein bisschen trainieren, bis Du auch Filter mit einer kleineren Bandbreite als 5 Oktaven zu schätzen weißt (hüstel)
Meine Erfahrungen mit A&H gründen sich als Opi natürlich auf die erste Serie GL2
und Nachfolger GL2000, die klaglos durch die schrecklichsten Bedingungen gegangen sind und dabei problemlos über 10Jahre alt wurden, ohne dass man sie einmal aufmachen musste. Das finde ich für ein günstiges Pult schon ganz gut.
schöne Grüße
Ton_Opa
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Antwort#7
"Vielleicht musst Du junger Hüpfer dein Gehör noch ein bisschen trainieren"
Das klingt aber nun ein klein wenig herablassend, lieber Ton-Opa - aber inhaltlich gebe ich Dir völlig Recht. Mit einem 2/3-Band EQ im Kanal kann man nicht allzuviel anfangen. Bei meinem Behringer-Livepult benutze ich daher den "hochmusikalischen Equalizer" (wie es im Slogan heisst), auch meist in der Betriebsart "original frequency forcing" (OFF). :D
Aber nochmal : Es ging ja um Monitormischung und da muss es nicht unbedingt das Beste sein, oder ? Mit meinem Uli-Produkt komme ich da sehr gut klar, und bei dem Anschaffungspreis macht es mir weniger etwas aus, wenn ein Raver tatsächlich mal 'ne Cola drüberkippt. Die Qualtität der neueren Serie ist dabei überaschend gut.
Was ich aus meiner Erfahrung nicht empfehlen kann, sind Phonic-Pulte : Hatte ganz zu Anfangs mal das kleine 1202-er, bei dem schon nach halbjährigem Studiogebrauch ein Sendkanal in die Binsen ging und ein Kollege besitzt ein anderes dieser Marke, das nach meinem Empfinden mindestes doppelt soviel rauscht, wie die alte Behringergeneration.
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Antwort#8
Herablassend?
Zifko hat angefangen.
Mein Gehör altersschwach! Pah!
Vielen Dank für die Info über Phonic, die sind ja tatsächlich nicht für ihre Pulte berühmt.
Die neuen Behringer hatte ich auch mal zwischen den Fingern.
"Jetzt mit unsichtbarer Mikrovorstufe", der erste, der damit wirbt, dass er was weggelassen hat. Ich fand den Fortschritt eher mäßig, hatte aber keinen direkten Vergleich mit Vorgängern.
Ich verfahre immer so: wenn man nix will, kann man auch ein Behringer nehmen.
Aber wenn man einen RnR GiG auf einem schimmligen Eurodesk mischen muss,
Heulen und Zähneklappern.
Sollte wir (meine Blödelband und ich) jeh eine Platte machen, soll draufstehen:
Danke, Uli für ultra low noise!
wenns nicht so groß draufstehen würde, käm man gar nicht auf die Idee, dass diese Pulte überhaupt nicht rauschen.
Tschühüß
Dein Opa
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Antwort#9
Hallo Opa, ich muss Dir Recht geben (herablassend) - ich hatte den Beitrag zuvor noch nicht gelesen :-)
(Behringer) Ich hatte die Vergleichsmöglichkeit direkt zwischen einem alten (blauen) und neuen (silbernen) 1804er : Der neue war echt besser. Kann natürlich auch ein Exemplareffekt sein (?) (Ich benutze die zwar nicht, aber Ich versorge den einen oder anderen Karaokefreund immer mit diesen Dingern - dafür reichen die, zumal ein Effektgerät integriert ist.)
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Antwort#10
Hi Leute!
Ich hoffe der Ton Opa hat mich da nicht falsch verstanden! Wollte eigentlich nur Spass machen ("Altersschwehrhörigkeit").
Sollte ich dich, lieber Opa beleidigt haben, entschulige ich mich hiermit.

Sorry und Gruß Zifko
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Antwort#11
Auch Menschen über 30 mit der "natürlichen" Altersschwerhörigkeit - die ja häufig schon mit "Opa" bezeichnet werden - können weiterhin problemlos musikalische Balancen bei Tonmischungen herstellen und einwandfrei beurteilen.
Sicher wird das Hören des Zeilentrafo-Tons des Fernsehgerätes immer schwieriger. Das macht aber im Leben gar nichts aus. Die erlernte Erfahrung hat dabei eine große nicht zu unterschätzende Bedeutung.
Maya
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Antwort#12
Mein HNO sagt, es gibt kaum noch Altersschwerhörigkeit, weil wir alle uns viel früher Lärmsenken einfangen (Dauernde Hörschäden durch Lärm). Das passiert nicht nur Gitarristen und Tontechnikern, sondern auch Leuten, die einfach nur an einer Lauten Straße wohnen.
Also: öfter auch mal ne ruhige (leise) Kugel schieben. Sehr leise ist es zum Beispiel auf einem Segelboot mitten auf dem Meer bei Flaute.
Du hörst und hörst: Nix!
Also wirklich garnix.
Auch mal ne tolle Erfahrung für Tonleute. Denn: so was hört man nicht oft!
Gruß
Opi
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Antwort#13
Also wirklich garnix.
Auch mal ne tolle Erfahrung für Tonleute. Denn: so was hört man nicht oft!
Dann nervt der Tinnitus erst recht...
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