Dauerschall - speziell, bei entsprechender Lautstärke - macht das Gehör kurzfrisitig unempfindlicher und führt langfrisitg sogar zu Hörschäden - soweit nichts Neues. Nun gilt dies bekanntermassen auch für unhörbaren (Ultra-)Schall, der ja ebenfalls das Trommelfell in Bewegung hält und sozusagen "ausleiert".
Beispiel : Hält man sich z.B: längere Zeit in einem Gehege für Fledermäuse auf (Zootierpfleger) so hat man ausser dem leisen Flattern der Tiere subjektiv nichts wahrgenommen, das Ohr summt und fiept aber anschließend wie nach einem Rockkonzert. Obiger Pflegers betritt nach eigener Aussage das Gehege der Tierchen nur noch mit Gehörschutz.
Frage : Wie schaut es mit nun mit schlechten Lautsprechern, Multimedia-Tröten oder gar den Kopfhörern bei mp3-Playern aus ? Produzieren die nennenswerten , "schlechten" Schall im unhörbaren Bereich ?
Setzt nun das Vorhandensein unhörbaren Schalles die Empfindlichkeit des Ohres beim Abhören herab, sodaß bei schlechten Lautsprechern (etwas) lauter aufgedreht werden muss ?
Bei miesen Lautsprechern, welche Musik undeutlich wiedergeben, neigt der Höhrer ja nun auch dazu, lauter abzuhören.
???
Beispiel : Hält man sich z.B: längere Zeit in einem Gehege für Fledermäuse auf (Zootierpfleger) so hat man ausser dem leisen Flattern der Tiere subjektiv nichts wahrgenommen, das Ohr summt und fiept aber anschließend wie nach einem Rockkonzert. Obiger Pflegers betritt nach eigener Aussage das Gehege der Tierchen nur noch mit Gehörschutz.
Frage : Wie schaut es mit nun mit schlechten Lautsprechern, Multimedia-Tröten oder gar den Kopfhörern bei mp3-Playern aus ? Produzieren die nennenswerten , "schlechten" Schall im unhörbaren Bereich ?
Setzt nun das Vorhandensein unhörbaren Schalles die Empfindlichkeit des Ohres beim Abhören herab, sodaß bei schlechten Lautsprechern (etwas) lauter aufgedreht werden muss ?
Bei miesen Lautsprechern, welche Musik undeutlich wiedergeben, neigt der Höhrer ja nun auch dazu, lauter abzuhören.
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