Hallo !
Vielleicht hat mich der eine oder andere hier schon gelesen ...
Ich bin ziemlich am Ende meiner "Drei Buchstaben"-Ausbildung angelangt und mache mir mehr denn je Sorgen über das was noch kommen soll.
Gerade in letzter Zeit hab ich auch den Ausspruch "In der heutigen Zeit ein Studio zu gründen ist Schwachsinn" heufiger denn je gehört, trotzdem würde ich mir in meiner angestrebten Tätigkeit als "nicht-nur-Tontechniker-sondern-auch-im-Songwriting-und-Produzieren-begabter-Allrounder" gerne wenigstens das nötigste an audiotechnischem Komfort gönnen.
Soll heissen : Equipment und Räumlichkeiten.
Meine Frage in konkreter Form lautet : Wie habt Ihr diese schwere Hürde genommen ?
Ich kann mir nicht vorstellen, erst mal jahrelang in einer Fabrik Nachtschicht zu schieben, oder jahr-zehnte-lang Assistenzjobs zu machen.
Klar : "arbeiten" war bisher die meistgehörte Antwort auf meine Frage - trotzdem ist es für mich kaum fassbar, wie viel Arbeit in der Anschaffungssumme X von brauchbarem Equipment steckt, Ihr wisst ja, in welchen Dimensionen "wir" Audioleute rechnen.
Also, wie habt Ihr es gemacht bzw. wie macht Ihr es jetzt ?
Die Schicht-Variante ?
Die Jeden-Job-Annehmen-Bis-Die-Kohle-Reicht - Variante ?
Kredit ?
Mietstudios ?
Rundfunk ?
Über Jahre hinweg Equipment gesammelt ?
Oder alles am Rechner ?
Zum letzten Punkt : Klar, man kann schon einige brauchbare Ergebnisse am Rechner erzielen, aber meiner Meinung nach reicht das oft nicht wirklich aus.
(Auch wenn heutige Auftraggeber oft zum Schluss kommen, daß man für ne Produktion nur noch nen Läppie braucht ... entsprechend hoch ist dann auch das Budget)
Ich würde mich über jede Anregung freuen und höre auch gerne Erfahrungsberichte.
-michael-
Vielleicht hat mich der eine oder andere hier schon gelesen ...
Ich bin ziemlich am Ende meiner "Drei Buchstaben"-Ausbildung angelangt und mache mir mehr denn je Sorgen über das was noch kommen soll.
Gerade in letzter Zeit hab ich auch den Ausspruch "In der heutigen Zeit ein Studio zu gründen ist Schwachsinn" heufiger denn je gehört, trotzdem würde ich mir in meiner angestrebten Tätigkeit als "nicht-nur-Tontechniker-sondern-auch-im-Songwriting-und-Produzieren-begabter-Allrounder" gerne wenigstens das nötigste an audiotechnischem Komfort gönnen.
Soll heissen : Equipment und Räumlichkeiten.
Meine Frage in konkreter Form lautet : Wie habt Ihr diese schwere Hürde genommen ?
Ich kann mir nicht vorstellen, erst mal jahrelang in einer Fabrik Nachtschicht zu schieben, oder jahr-zehnte-lang Assistenzjobs zu machen.
Klar : "arbeiten" war bisher die meistgehörte Antwort auf meine Frage - trotzdem ist es für mich kaum fassbar, wie viel Arbeit in der Anschaffungssumme X von brauchbarem Equipment steckt, Ihr wisst ja, in welchen Dimensionen "wir" Audioleute rechnen.
Also, wie habt Ihr es gemacht bzw. wie macht Ihr es jetzt ?
Die Schicht-Variante ?
Die Jeden-Job-Annehmen-Bis-Die-Kohle-Reicht - Variante ?
Kredit ?
Mietstudios ?
Rundfunk ?
Über Jahre hinweg Equipment gesammelt ?
Oder alles am Rechner ?
Zum letzten Punkt : Klar, man kann schon einige brauchbare Ergebnisse am Rechner erzielen, aber meiner Meinung nach reicht das oft nicht wirklich aus.
(Auch wenn heutige Auftraggeber oft zum Schluss kommen, daß man für ne Produktion nur noch nen Läppie braucht ... entsprechend hoch ist dann auch das Budget)
Ich würde mich über jede Anregung freuen und höre auch gerne Erfahrungsberichte.
-michael-
