Mastering

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Ich habe gerade im Samplitude-Forum ein Interessantes Thema gefunden.
"One of my QC steps when cutting master discs is to reload the data back into the EDL and invert polarity of the loadback track to insure complete nulling."
Was haltet Ihr von dieser Methode?
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Antwort#2
Hallo Jumpy,
ein sehr guter Test, ob ein kopiertes Signal wirklich ganz genau mit dem Original übereinstimmt, ist es mit dem in beiden Kanälen verpolten Signal (invert polarity) zu vergleichen. Es gibt keine bessere Methode.
Gruß
Maya
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Antwort#3
Doch, es gibt eine bessere Methode: DDP-Master schreiben. Möglich mit Samplitude (Aufpreis) und Sequoia (inclusive)

Tonmaus
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Antwort#4
Hallo Maya!
Ich hatte immer Bedenken, ob meine Master-CD auch wirklich sauber bzw. fehlerfrei gebrannt wurde. Nun hat dieser Samplitude-Nutzer
(Mastering Engineer bei www.euphonicmasters.com) die CD wieder eingelesen, in der Phase gedreht und synchron zum Original laufen lassen. Einfacher und schneller wäre es allerdings die beiden Dateien mit der Option "Berechne maximale Amplitude" zu Bouncen.
Lernt man solche Arbeitstechniken eigentlich als Mastering Engineer, oder ist das einfach ein schlaues Köpfchen?
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Antwort#5
Die min. 1000? rentieren sich bei den wenigen Arbeiten für mich nicht.
Trotzdem Danke!
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Antwort#6
Also, das machen eigentlich viele. Dauert trotzdem seine Zeit, und wer professionell arbeitet, dessen Zeit ist auch den Preis für das DDP Modul wert, der übrigens unter 1000.- liegt. ich glaube, es sind so ca. 400.-
Tonmaus
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