Hallo Ich bin interessiert schallplatten mit meinen mac zu verarbeiten. Die aufnahme soll von sehr guter qualität sein da es fur eine plattenfirma in Johannesburg ist.Ich habe schon ein high end platten spieler und vorverstärker. Und brauche eine pro.sound karte und verarbeitungs programme. Ich wurde mich freuen wenn jemand helfe kann. danke samy
Hallo samy, es ist etwas eigenartig ausgedrückt: wenn du "Schallplatten mit deinem Mac verarbeiten möchtest". Aber vielleicht kommst du auch aus dem DJ-Bereich. Auf dem Gebiet der Restauration des Tons von alten Schallplatten ist in Deutschland Pauler Acoustics gut bekannt, siehe unter: http://www.pauleracoustics.de/paulerac/pa_news_e.html Man arbeitet hier mit dem professionellen NoNoise Verfahren von Sonic Solutions und mit sehr tonerfahrenen Menschen. Ein weiteres Verfahren der Profis ist von der Firma CEDAR. Siehe: http://www.recording-studio-tips.com/cedar.html Über beide Verfahren solltest du dich unbedingt mal informieren. Was so alles als Plug-Ins angeboten wird ist auch brauchbar und viel preisgünstiger, nur kommt das an die Möglichkeiten von CEDAR und NoNoise lange nicht heran. Aber irgend ein Steinberg-Plug-In wird es für dich sicher werden. Die Vorschläge dazu werden in diesem Forum gleich kommen. Zum hochwertigen Klangbearbeiten von Schallplatten gehört unbedingt eine Menge von musikalischem und technischem Fachwissen. Die Restaurationsgeräte tun's eben nicht von alleine, sondern müssen intelligent und mit viel "Ohr" eingesetzt werden. Das ist aber der Knackpunkt! Ich konnte einige von Laien hergestellte Klangbeispiele solcher "Säuberungen" hören. Alle sind immer mächtig stolz auf ihr rauschfreies und knackfreies Ergebnis, aber was sie nicht hörten: Die "Musik" war leider sehr kaputt. Gruß Micha
Samy will schwarze Scheiben bekannter Künstler "durch den Fleischwolf" drehen und dann als eigene neue Bearbeitung verkaufen. Das ist nicht interlektuelle hochwertigste Bearbeitung von Caruso von Edison-Walzen, wie Micha annahm. Dick
Lieber dick Die schwarzen scheiben die ich durch den reiswolf drehen mÖchte kommen aus zimbabwe.Die künstler haben sie in den 70 er aufgenommen und seitdem passiert mit der musik nicht viel und die musiker leben in armut. Leider war es nie möglich die lieder auf cd zu veroffentlchen da die original tonbänder wieder benutzt worden sind fur anderen aufnahmen,da die platten firma "teal" einfach nicht das geld dafür hatte neue zu kaufen. da ich musik aus zimbabwe seit 10 jahren intensiv sammeln,habe ich eine respektable sammlung jetzt. Vielleicht kannst du eins und eins zusammenzählen. Ich habe ein paar kunstler wie z.b the green arrows oder tineyi chikupo,die ich sehr respektiere,angeboten die musik zu veröffentlichen,zusammen mit der platten firma die die rechte hat. Da es in afrika nicht sehr viel geld gibt fur teueren studios,muss ich es selber machen. Also wielleicht kannst du helfen,wenn nicht schade und viel spass bei schreiben von bedeutunglosen kommentare. liebe grusse samy
Micha danke fur deine hilfe. Ich muss fur ein paar bands in zimbabwe compilations machen. Es ist war ich habe kein erfahrung aber es ist noch kein meister...du kennst ja den spruch.Ich habe aber ein gutes gehör und werde es benutzen.Leider habe ich nicht ein andere wahl als es selber zu lernen da es sehr viel zu remastern gibt und kein geld verfugbar ist fur teueren mittel europaischen mastering studios. Jemandem hat mir spark xl empfholen,und die sound karte...? Ich freue mich auf jeden empfehlung liebe grusse samy
Hallo Samy, ich habe einige Platten schon selber mit WavePurity bearbeitet. Das gibt es als kostenlose, etwas eingeschränkte Version, und auch in ein paar aufgemotzten Versionen gegen (geringes) Geld. Knacken bekommt man damit recht gut und unhörbar weg, das Grundrauschen der Plattenrille ist aber sehr schwer zu bekämpfen, und es bleibt dann nichts anderes, als manuell nachzuarbeiten. Wenn es richtig gut werden soll, bleibt nur eine Hardware-Lösung als Lösung, die soll es so ab ungefähr 3000 Euro geben (Cedar). Dafür ist das, was so ein Gerät kann, wirklich _amazing_! Habe es auf einer Vorführung beim Rundfunkarchiv in Frankfurt am Main schon selber gehört. Ich würde sagen, wenn es um eine ganze Plattensammlung geht, ist eine solche Lösung nicht zu teuer: 3000 durch die Anzahl der Platten (3000?) = 1 Euro pro Scheibe. Good luck! Christian