Hi, Rode NT 5, Oktava, Mrshall, das ist alle so in einer Liga der "Mittel - Oberklasse" einzusortieren. Im direkten AB-Vergleich ist jedoch doch ein Unterschied zu Sennheiser MKH, festzustellen, die zusammen mit Neumann, Schoeps und Brüel&Kjaer ( Jetzt: Danish pro Audio)in der Spitzenklasse spielen. Als Hauptmikro kommt daher nur ein Spitzenklasse-Mic in Frage. Für Stützmikrofone kann man dann aber durchaus so ein "Me Too" Mikrofon prüfen. Holger
man könnte auch speckulieren das sich die jungs mit dem mono gegen den stereobasisverbreiterer im modernen hitradio währen. sodas das stereobild nicht alzu wild zusammenbricht wenn das autoradio auf mono schaltet. wobei noch zu klären wäre ob da mittenloch nicht zu einer besseren sicht auf die straße führt.(mach mal die mukke leiser ich seh nix!)
Ein Bekannter hat zwei Oktavas, allerdings nicht gematchte und auch nicht von Thohmann. Ich würde die klanglich in etwa auf das Level meiner AKG 391er einstufen, die preislich noch etwas höher liegen. Allerdings nutze ich die eher für Schlagwerk und auch als Stütze. Wenn du nicht viel investieren willst, könntest Du die nehmen, und später in ihrer Funnktion umdefineiren indem Du Dir spaäter mal was Besseres zulegst. Neumann KM184 müssen es nicht gleich sein, siehe die zugehörige Diskussion.
Hi, bei den Oktavas gibt es ein Problem: die relativ hohe Produktstreuung. Man kann durchaus von A- und B- Ware sprechen. Es gibt weltweit nur wenige Händler, die im Werk selektierte und gematchte Oktavas anbieten. Bis vor Kurzem war es der www.sound-room.com Nach dem Tod der Eigentümerin, die den Laden von Taylor Johnson übernommen hat, bleibt abzuwarten. Auch ein deutscher Händler (bei Interesse Link per Mail) bietet im Werk selektierte Mikrofone an. In Russland dafür verantwortlich zeichnet Michael Vladimirsky, dessen Firma RTT auch die Großmembrankapseln (Lomohead M1 und M3) für die Oktava MC 012 herstellt... Der gute (Insider-) Ruf der Oktavas kommt letztlich von den selektierten Mikrofonen. Was bei Händlern wie Thomann angeboten wird, ist zwar endlich in etwa zu dem Preis, zu dem es die Mikrofone schon seit Langem in den USA z.B. in den Guitarcenters zu kaufen gibt, aber eben B-Ware. Die Mikros klingen unterschiedlich - man muss schon vor Ort testen und sich "passende" heraussuchen. Eine Stichprobe der gematchten, die über den englischen Vertrieb, von dem Thomann bezieht, angeboten werden (ohne Frequenzschrieb) zeigt, dass die allenfalls mal nach Gehör "gemtched" wurden - Abweichungen von über 4 dB in verschiedenen Frequenzbereichen waren zu messen. Von daher lohnt sich für den ersthaften Einsatz der Kauf selektierter Mikros... Gruß Günter
Als äußerst gute Alternative zu den Oktava-Teilen bietet sich das MXL-603s-Pärchen an (http://www.mxlmics.com/condencer_mic/condenser_index.html), das es als "matched pair" zum Knallpreis von knapp 270 EUR gibt (http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mikrofone/MXL_603_SPR_Stereo_Set.htm). Wie die Oktava-Teile (012) sind die 603s recht prägnant in den Höhen, lassen im Bassbereich aber etwas zu wünschen übrig. Klasse Mikros für alles, was Saiten hat; Orgel habbich noch nicht ausprobiert, würde aber - wie hier andernorts schon erwähnt wurde - auch noch eine "anständige Kugel" zur Stütze nehmen. /L;-)
Hi zusammen, vielleicht ist denen das Pan-Pot festgeklebt! Aber mal im Ernst, ich seh´immer wieder bei verschiedenen Mukken usw., daß die Pan-Pots beim Soundcheck und auch während der Mukke nicht angefaßt werden. Aber aus dem Pult kommen ja zwei Kanäle raus, "also muß es STEREO sein"! Also Ohren auf und durch! mfg jan