Geistreiche Refinanzierung von Auftragsausfällen

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Startbeitrag#1
Ich muss mal meinem Ärger Luft machen: Da zahlen wir alle Steuern und müssen regelmässig feststellen, daß damit allerlei Unfug finanziert wird. In Einzelfällen werden dabei sogar Projekte finanziert, die anderswo Arbeitsplätze zerstören. Was die Verschwendung unserer Einkommensteur angeht, haben wir uns ja dran gewöhnt, aber nun kommt es Dicke:
Die Kirche (und auch für die zahlen viele Steuern) hat offenbar zuviel Geld! Der Kirchenrat unserer Gemeinde hat es doch tatsächlich geschafft, für ein örtliches, offiziell als "gemeinnützig" deklariertes Musikprojekt, Geld von der Landeskirche loszumachen. Und was wohl haben die damit gemacht?
Die haben sich nicht nur eine riesen Ton- und Beschallungausfnahme gekauft, wie man eigentlich hätte vermuten können, sondern mal gleich in einem Raum unterhalb der Kirche ein ganzens Tonstudio eingerichtet. Da haben sie dann massenhaft Aufnahmeequipment von RME und auch z.B. den DTC von Mindprint reingestopft. Zudem gibt es die teuresten Aufnahmemikros. Meiner Schätzung nach beläuft sich das Zeug auf locker 20.000 Euronen!!! Die grandiose Idee der Kirchenmusiker: Das Zeugs will man verleihen und so erstens alles refinanzieren und zweitens langfrisitg Geld für die Kirchengemeinde einnehmen. Auch will man mehr Veranstaltungen in die Kirche bringen, die man gleich kostenpflichtg mitschneidet. Genial!
So arg viele Leute und Musiker zieht es aber nicht zusätzlich dorthin- jedenfalls nicht was Veranstaltungen und Mitschitt angeht, daher ist man dazu übergegangen das "Tonstudio" an allemöglichen, auch ortsfremde Musiker billig zu vermieten. Diese freuen sich über die Spotpreise, während die Kirche nicht wirklich Geld ein nimmt. Nichtmal das Equipment ist so refinanzierbar. Der einzige durchschlagende Effekt: Die Chöre wollen nun von mir dieselben Preise haben. Wodruch ich entweder Geld, oder Aufträge verliere.

Meine Frage, ob das denn Sinn mache, Geld der Kirchgänger dafür auszugeben, wo es bei anderen Projekten doch viel mehr klemme, und ob das nicht am Sinn der Kirche vorbeiginge, und damit sogar ein Arbeitsplatz gefährdet wird, wurde damit begründet, daß bezüglich der Tontechnik freie Marktwirtschaft herrsche und die Intentionen der Kirch nicht der der Musik entgegenstünden (???) und beten könne man ja trotzdem. Es sei nichts einzuwenden, wenn die Kirch gewisse Dienstleistungen in heuter Zeit selber erledige.
So!
Nun bin ich aus der Kirche ausgetreten und spare mir die Kirchensteuer. Bezüglich der Erteilung des Segens herrscht ja Marktwirtschaft und die Kriche ist mir bei dem Leistungsangebot einfach zu teuer. Beten kann ich alleine und Heiraten kann ich für 10 Dollars jederzeit in Las Vegas, wenn es mal soweit kommt.
Das nächste, was ich mache: Ich gründe eine Kirche und biete Dumpingpreise für Beerdingungen und Taufen. Wollen doch mal sehen, wer sich am Markt durchsetzt.
:X
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Antwort#2
Hi Oliver,
ich finde es von der örtlichen Kirchengemeine in der Tat ein besoners hirnloses Projekt, zumal sich die Entscheidungsträger überhaupt keine Gedanken gemacht haben, ob es überhaupt sinnvoll ist. Ahnung vom Preis-Leistungsgefüge scheinen jene Entscheidungsträger ja auch nicht zu haben, denn sonst würden sie ja übliche Studio-Preise nehmen und nicht uns Tonleuten das Leben schwer machen.. Als ob es nicht genug kompetente Audioleute gibt. Nein es wird hier angefangen, zu Dumpen.
Eine Investition der Summe in die Jugendarbeit und eine Kooperation mit einem richtigen Tontechniker wäre sinnvoller, zumal dann möglicherweise ein Sonderkurs realisierbar wäre, wenn man sich auf ein Kontingent von x-Aufnahmen / Jahr als Minimum einigen könnte.
Leider beobachte ich immer mehr, das die Preidumperei eine eine Unart ist, die sich insbesondere in der Audiobranche ausgebreitet hat. Wer wird sich schon z.B. ein TC 6000 oder entsprechendes von Lexicon hintellen, wer er sich nicht sicher ist, ob er jene Investition wieder eingespielt bekommt.
Leider wird es ja durch in der Tat billiges Equipment, im Zusammenhang mit einem PC, den Leuten zu leicht gemacht, Aufnahmen zu erstellen, die dann aber oft diesen berühmt/berüchtigten Digitalklang haben. Dann fangen jene Leute an, Billigangebote zu erstellen und es den gewissenhaften Leuten schwer zu machen, in der Hoffnung, der Kunde merkt es nicht.
Eine ädequate HIFI-Hörkultur ist ja leider auch nicht mehr vorhanden (keine Hifi-Esoterik, sondern wirklich HIFI, was dann ja doch schon Richtung Studio geht). Denn mit einer guten Anlager würde man ja jene Billig-Aufnahmen in der Tat aufdecken.
So ich bin etwas vom Thema abgewichen, wollte aber auch meinem Unmut über dieses Preisgedumpe Luft machen. Wo führt es denn hin, wenn jeder Handwerker mehr verdient, als jetzt z. B. ein Dipl. Ing (FH) Nachrichtentechnik oder Tontechnik mit seinem Tonstudio.
Ein der Kirche verbundener ehemaliger TEN SINGer
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Antwort#3
Hallo!

Meine Frage - warum warst Du überhaupt in der Kirche?
Mit Glauben hat das, wie es aussieht, bei Dir nicht viel zu tun gehabt.
Und Geld verdienen - dafür ist sie doch nicht da - oder?
Freundliche Grüße
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Antwort#4
Ja, ich war und bin in der Kirche. Sagen wir mal besser, der Glauben bedeutet mir was. Ich bin nun lediglich vom "Geld Bezahlen" zurückgetreten, um einmal ein Zeichen zu setzen.
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Antwort#5
Tja, das Argument der Handwerkerpreise bringe ich auch immer, wenn man eine Begründung für meine Preisgestaltung haben will. Und auch das Equipment ist ein Thema. Ich frage mich nebenbei gerade, warum die Kirchen und andere Vereinigungen nicht auch eine Schreinerwerksatt betreiben und Sägen ausleihen. Dann würden Ihnen nämlich die örtlichen Zimmerlöeute aufs Dach steigen.
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Antwort#6
Hi Oliver,
das Handwerk hat ja die Kammern im Hintergrund ( Meisterzwang etc.) was ja bei den Tonstudios leider nicht der Fall ist.
Der Ex-TEN SINGer mit Mobilstudio.
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Antwort#7
Ja und?
Du darfst bei dur zuhause auch Renovieren und Bauen. Und du darfst dir das Equipment und Material dazu kaufen, mieten und billig anfertigen lassen.
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Antwort#8
Schreibe doch das ganze mal in aller Ausführlichkeit der zuständigen Landeskirchenleitung. Ggf. auch mal an den Bundesverband der phonografischen Wirtschaft. Oder setze das doch mal in die einschlägige Boulevardpresse.

Grüße
Rainer
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Antwort#9
Klar, kann man alles - der Punkt ist nur der, daß die Kirch in diesem Fall Mittel einsetzt, die in keinster Weise dafür gedacht waren, Musiker zu finanzieren. Das ist in etwas so, wie wenn die Kirche sich einen eigenen Backofen zulegt und dann Brötchen bäckt- diese aber zu Dumpingpreisen verschleudert, um sie überhaupt loszuwerden. Ich sehe das einfach nicht ein!
Der Meisterzwang wird nebenbei gesprochen gerade aufgeweicht. Mit den entsprechenden Konsequenzen.
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Antwort#10
""wie wenn die Kirche sich einen eigenen Backofen zulegt und dann Brötchen bäckt- diese aber zu Dumpingpreisen verschleudert, um sie überhaupt loszuwerden.""

Solange diese Brötchen ausschließlich für "Brot für die Welt" gespendet werden, ist dagegen nichts einzuwenden...:-))

MfG
Rainer
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Antwort#11
Ich mag auch nicht wenn andere Bands und "junge Talente" ihre Instrumente etc. in den A... geblasen bekommen in Rahmen von Jugendarbeit, während sich unsereiner alles halt selber organisieren müssen. Dito mit den Studios.
Aber was will man machen? Du kannst es niemanden verbeiten, genauso wie du niemanden verbieten kannst privat Fotos (von dir) zu machen anstatt einen Profie zu engagieren.
Und eine Hoffnung gibt es, solange das Qualitätsbedürfnis nicht gar zu weit sinkt: der Erfolg eines Technikers ist nur noch von seinem Können anstatt von seinem Besitz abhängig. Leider ist es schwieriger dies anzupreisen und den Kunden zu vermitteln.
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Antwort#12
Das ist in etwas so, wie wenn die Kirche sich einen eigenen Backofen zulegt und dann Brötchen bäckt- diese aber zu Dumpingpreisen verschleudert, um sie überhaupt loszuwerden.
Der Unterschied ist, dass sie damit kaum den Bedarf eines grösseren Dorfes auf Dauer decken kann. Jedoch ein Studio u.U. den gesamten Bedarf einer Region. Noch dazu wo der Kapitaleinsatz bei der Tontechnik sehr gross ist und es schon einen Haufen "Hobby-Brotbacker" für das Brot zwischendurch gibt.
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Antwort#13
Von den Bildern und den zurückgehenden Aufträgen im Bereich Portrait kann ich ein Liedchen singen. In früheren Tagen kamen Stellenbewerber zu mir und liessen ein P-Foto anfertigen, weiter gab es jedes Wochenden ein Brautpaar, das sichablichten liess. Heute läuft da kaum mehr etwas. Selbst geheiratet wird vor der eigenen Digitalkamera. Die Quintessenz aus dieser Betrachtung heisst: Rückzug auf Spezialgebiete. Meines heisst Video. Und meine Kamera kostet an die 10K- da kommt der gute Onkel mit der Sony-HVS noch lange nicht dran.
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Antwort#14
meine Kamera kostet an die 10K- da kommt der gute Onkel mit der Sony-HVS noch lange nicht dran.
Das wird der gute Onkel und seine Auftraggeber nicht mitkriegen!
Gute Bilder: machen wir mit der digital Kamera selbst in "Profiqualität"
Tonaufnahmen: machen wir mit dem Rechner selbst in "Profiqualität"
Rechtschreibung und Grammatik: dafür gibts das Rechtschreibprogramm
(schonmal aufgefallen wie viele Grammatikfehler es seit Auftreten der Rechtschreibprogramme selbt in Diplomarbeiten etc. gibt?)
Fürchterlich sind auch immer die Gedichte zu Familienanlässen.
(Was ist Metrum?)
Ich hab ja nix dagegen wenn der Otto Normalbürger sich künstlerisch-kreativ betätigt. Aber leider ist dieses Niveau heute schon fast normal geworden.
Und dieses wird auch von der Industrie gefördert. Man soll sich doch lieber das neue "Profi"-Gerät kaufen anstatt mit dem alten so lange zu üben bis man Profi _ist_.
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Antwort#15
Hallo ThomasT,
die Hälfte dieses Forums wird zu deinen Äußerungen "Bravo" rufen.
Die andere Hälfte wird mit "Buh"-Rufen ihren Unmut äußern.
Ich sage deutlich: Danke für diese wahren Worte.
Gruß
Micha
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Antwort#16
... (leider) letztes Wochenende erlebt: (kein Witz)
Vorgeschichte: ein Chor und ein durchaus "taugliches" Orchester haben WO 4-6 aufgeführt, wollten "professionelle" Aufnahme haben. Ich wurde angerufen und gefragt, was das kostet. Ich wollte nichts dazu sagen, ohne die Kirche vorher anzusehen und meinen Aufwand abzuschätzen (soll ja auch optisch einwandfrei werden), bin dafür ca. 150 km gefahren. Danach Angebot geschrieben und abgewartet. Bis Donnerstag keine Antwort von den "Auftraggebern" bekommen. Auf telefonische Nachfrage dann folgende Antwort:
... Nein, also das ist uns massiv zu teuer. Der Sohn von XXX spielt in einer Band, der nimmt das auf... der verlangt auch weniger als die Hälfte (also ca. 300 EUR).
---> Ja, Ok, aber hat der denn auch die notwendige Erfahrung in sowas, Aufnahmetechnik, Mikrofone und so (...)
... auf jeden Fall- der hat richtig tolles Zeug rumstehen, und mit seiner Band schon zwei CDs produziert...
---> Na dann, viel Erfolg beim Konzert und bei der Aufnahme!

Gut, erlebt man häufig. Wegstecken ist angesagt. Nun hatte ich letzten Samstag nichts zu tun, und bin aus Jux nochmal dort hingefahren. Was habe ich (zur Probe) gesehen ? Kleines, 4-Kanaliges B.- Mischpult, zwei SM57 (für die Solisten) und zwei (!) T.- Kondensatormikrofone (für den Rest) und ein Technics Mini Disc Recorder nebst NoName- Kopfhörer. Das ganze optisch (OK, über Geschmack läßt sich streiten) katastrophal "hingeklatscht", wackelige Stative, rote Kabel und so weiter. Lächelnd bin ich wieder heimgefahren...
Auf diese CD bin ich (eigentlich nicht) gespannt, muß aber sagen, wenn der den Mist abgenommen bekommt und dafür noch 300 EUR kriegt, verstehe ich die Welt endgültig nicht mehr. Ich wollte allein an die 10 Mikros für vielleicht 20000 EUR einsetzen...
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Antwort#17
Hallo Bernd,

Ich hoffe die Rockmusiker nehmen mir meinen Schrieb hier nicht übel, aber... wenn Rockmusiker Oratorienaufnahmen machen, kommt nur Murks dabei heraus. Ich habe eine solche Aufnahme zuhause herumstehen... "katastrophal" ist noch eine Belobigung! Man kann da nur sagen: Schuster bleib bei Deinen Leisten! Rock/Pop-Musiker sollen ihre Rock/Pop-Musik aufnehmen, und Klassikmusiker (dazu zähle ich mich) ihre Klassik. Alles andere wird nur Murks.
Laß dieses Ensemble ruhig das WO aufnehmen von diesem Rockmusiker. Hoffentlich erleben sie eine Blamage daß ihnen schwarz wird. Das ist die beste Kur. Und dies wird eine Blamage, darauf gebe ich Brief und Siegel. Ich kenne das Bachsche Weihnachtsoratorium nahezu schon auswendig, brauche also keine Partitur dazu. Gerade in der 4. Kantate die Echo-Arie, da wird unser "Rocker" sein blaues Wunder erleben...
Laß sie wurschteln - wer nicht hören will muß fühlen, muß zahlen. Auflaufen lassen ist die Beste Medizin.

MfG
Rainer
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Antwort#18
Bernd, Besorge mir doch mal wenn Du kannst diese CD! Ist ernst gemeint! ich kann sowas für unsere Studenten gebrauchen als Abschreckbeispiel. Bezahlung ist kein Problem.
Meine Adresse kannst Du Dir per e-mail erfragen.

MfG
Rainer
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Antwort#19
Hi,
ich wäre auch an dieser CD interessiert, um sie als Abschreckbeispiel vorführen zu können. Die Kontaktaufnahme nimmt iht bitte über meine website vor.
Viele Grüße
Holger


mobile Tonaufnahmen
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Antwort#20
Hallo Rainer,
da ich mich auch hin und wieder in diesem Betätigungsfeld tummle, musste ich leider feststellen, dass die meisten dieser Murkser gar nicht auflaufen, weil die Auftraggeber in der Regel keinen Vergleich haben bzw. diesen scheuen oder aus lauter Selbstherrlichkeit über ihr eigenes Schaffen total geblendet sind.
Fazit: Die Aufnahme ist doch suuuper, und der andere Typ kann also nur ein unverschämter Abzocker sein.
So ähnlich erlebe ich es jedenfalls momentan mit der Live-Übertragung diverser Volksmusikanten auf unserem Weihnachtsmarkt (ich berichtete darüber Anfang des Jahres, siehe Link), die dieses Jahr von einem "SM58" Beschaller nebenbei mit gemacht wird, da ich die Unverschämtheit besaß, in diesem Jahr (es wären zwei Wochenenden, jeweils von Do-So) eine Kleinigkeit dafür zu verlangen. Das Equipment, welches ich dazu verwendet hatte, war auch um einen nicht unerheblichen Faktor hochwertiger, als das, was dieses Jahr eingesetzt wird. Entsprechend sind die Klangunterschiede, was aber leider letztendlich wohl keinen interessiert. Die spielen ja alle sooo schöööön.
Gruß
Martin
PS: Hin und wieder muß man seinem Frust eben Luft machen



Weihnachtsmarkt
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