Re: Behringerpult liefert keine 48V

Erstellt 4 Antworten5 Beiträge
Antwort#2
Es ist das MXB 1002.

Grüße
Rainer
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Antwort#3
Aha, also nix DIN 45 596 ? Naja, ist auch ansonsten ein komisches Ding. 5 Kanäle, wer baut den sowas. :-)
Ich benutze für meine Livesachen einen Behringer 2642, und der funktioniert, was Phantom angeht. Allerdings benutze ich das eigentlich keine C-Mikros und bin auch nicht sicher, ob die testweise angeschlossenen Miks wirklich volle 48V brauchen und nicht schon früher funktionieren. Müsste mal messen. Günstig ist es in jedem Falle, wenn die Miks wenig Spannung brauchen. Meine Haun laufen schon ab einem Drittel.
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Antwort#4
Studio 96 postet: Meine Haun-Mikrofone laufen schon ab einem Drittel der vorgeschriebenen 48 Volt der Phantomspeisung, also bei 16 Volt.
Das ist möglich. Aber nicht vergessen, dann muss die obere Grenzaussteuerung des Mikrofons durch die geringere Spannung am Verstärker/Impedanzwandler im Mikrofon auch um 10 dB geringer sein.
Wenn das nichts macht, ist es ja in Ordnung. Nur dran denken sollte man.
Micha
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Antwort#5
Fürs MXB1002 gibt Behringer in den Spezifikationen unmissverständlich an, dass die Phantomspannung 18 V (bei Netzbetrieb 23 V) beträgt. "Erst informieren, dann kaufen."
Deutlich zu lesen unter
http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=MXB1002&lang=ger
und dann unter "FACTS" auf "Features" klicken.
Es ist übrigens das einzige aktuelle Pult von Behringer, für das eine so geringe Phantomspannung genannt ist ... übrigens auch das einzige, das mit Batterien betrieben werden kann. Vielleicht will Behringer nicht so viel Batteriestrom für den DC/DC-Wandler aufwenden ...?
Viele Grüße
Michael H.
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