Welches Studiomikrofon?

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Antwort#21
Genau deshalb meine Empfehlung, tatsächlich den MusicStore persönlich zu besuchen. (Liegt im Dachgeschoß des Parkhauses!) In der Recording-Abteilung (vom Eingang nach rechts, Treppe rauf und Treppe runter zur PA-Abteilung, dann wieder rechts) gibts eine Kabine, in der ein Dutzend Großmembranmikros mit der eigenen Stimme über diverse Vorverstärker und verschiedene Kopfhörer getestet werden können. Die Auswahl reicht von besagtem Fame und Behringer über AT 4050 bis zu Sennheiser MKH 800 (ich meine, auch mal ein Brauner da gesehen zu haben).
Viele Grüße
Michael H.
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Antwort#22
Ein Mikrofon mit "gut klingend" zu benennen, ist problematisch, besonders, wenn die Werbung dazu sagt:
Aggressiver Sound, der beim Mischen im Vordergrund bleibt. Zum Beispiel meint das die Werbung zum Audio-Technica AE 4100:
http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikrofone/Audio_Technica_AE4100_Vocal_Mikrofon.htm
Dieses Mikrofon ist dann sicher jenseits von "neutral". Aber man möchte nicht immer neutral klingende Mikrofone haben.
Es kommt also auf den Anwendungsfall an. Ich bin eben kein Rapper.
Urs
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Antwort#23
U 87, sorry, hatte mich verschrieben ,aber vielleicht braucht jemand ja das Telefon, hehe
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Antwort#24
es hängt halt stark von der Art und stimme ab, welches mikro sich ein sänger kauft. man sollte es vor dem kauf testen (recordingsituation). Ich empfehle als allroundmikrofon akg c2000, Rode NT 1 damit kann man schon sehr gute aufnahmen machen, ... da grossmembranen eigentlich eh keinen hörbaren vorteil bringen... na ok. vieleicht in verbindung mit einem röhrenamp...
anstelle eines mischpults würde ich zum aufnehmen auch eher einen mic preamp kaufen, mixen kann man auch über software, klang der nicht da ist kriegt man auch über software nicht...

gruuhs

dB
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Antwort#25
Servus,
danke für deine Antwort. Wollte mir aber ein Mischpult holen, welches ich auch live benutzen kann...
MFG Chris
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Antwort#26
Hallo Michael,
Deine Erwähnung "100-Hz Hochpaß (intern schaltbar)
30-16000 Hz (das legendäre Neumann U47 hat übrigens 35-15000 Hz)" soll doch wohl nicht ernst gemeint sein, oder?
Die Aussage über die Frequenzbandbreite wäre dann sinnvoll, wenn Toleranzen angebegen wären. Was ist denn unterhalb der fu und oberhalb der fo ? geht es dann steilflankig bergab? und wieviel dB breit ist der Toleranzschlauch ? Neumann läßt hier max. 2 dB zu. Und der andere Hersteller?
Also bitte: Bei Frequenzgangangaben immer Toleranzen nennen, sonst ist die Aussage ein wertloses Dokument.

MfG
Rainer
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