Ich verwende ein Onstream Laufwerk zur Sicherung aller Audiodaten/Spuren nach Ende der Abmischung, um die Platte wieder frei zu kriegen. Das wurde auch mit der Datenkomprimierung gemacht. Bisher musste ich nur einmal diese Sicherung wieder zurückspielen und das ging ohne Probleme. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die eingesparte Datenmenge wirklich von Bedeutung ist. Rein gefühlsmässig glaube ich, dass sich Audio Daten nicht so gut komprimieren lassen (wie vielleicht Grafik Daten) weil es ja keine Datenreduktion geben darf.
Wenn das zur Komprimierung verwendete Verfahren für Datenbackups geeignet ist (=verlustfrei ist) , dann kannst du die Komprimierung standardmässig eingeschaltet lassen. Audiodateien werden dann halt in ihrer Dateigrösse meist nur unwesentlich verändert. Du kannst ja mal die Reduktion der Dateigrösse testen: Erstelle drei Audiodateien: eine mit 'all zero', eine mit einem Sinuston und eine mit Rauschen. Die 'all zero' dürfte am kleinsten werden. Die 'Sinusdatei' wird je nach Intelligenz des Verfahrens wohl etwas bis viel kleiner werden als die Ausgangsdatei. Die 'Rauschdatei' wird wohl sogar etwas grösser sein als die Ausgangsdatei. Probiere das doch mal aus. Das Ergebnis würde mich dann auch interessieren. gruss joachim
Hallo Joachim, danke für Deine schnelle Hilfe. Ich glaube Winzip ist ein losless Kompr. Verfahren. Daher nur geringe Daten - verkleinerung. Jedoch volle Wiederherstellung. Onstream dagegen ist kein Verlustfreies Komprimierungs Verfahren, somit kann es bei Zurückspielen auf Festplatte evt. Probleme geben. (Daten werden nicht erkannt etc.) Genaueres werde ich in den nächsten Tagen checken. thomas
Hallo Ernst, ich habe die Erfahrung gemacht, dass sehr wohl bis zu 30% reduziert werden kann. Jedoch nur bei sehr vielen einzelnen Soundfiles. gruss thomas
Nur mal so als Überlegung. Es müsste doch möglich sein Audiodaten besser komprimieren zu können. Klar Rauschen geht nicht. Aber die Bassdrumspur z.B. hat doch einiges an Redundanz und die Hintegrundgeräusche bewegen sich auf geringeren Pegel. Selbst wenn man normale Aufnahmen nimmt, die nicht vollausgesteuert sind oder zum Grossen Teil es nicht sind, könnte man die betreffenden Samples doch in der Bitbreite verringern. Könnte mit Vorstellen dass alleine durch Bitbreitenveringerung einiges an Reduktion möglich ist. So maximal 50%, aber wenigsten 60-70%. Was mehr ist als die ungeeignete Zipkompression bringt. Wenn man jetzt noch in den Frequenzbereich geht, sollte noch mehr möglich sein. Oder halt anderweitig Redundanzen wegmacht. Die unteren 4-6bit bei 24bit Aufnahmen enthalten eh nur Rauschen, können als eilg. auch radikal wegeschnitten werden. Gibt eine Reduktion auf 80% Ich muss das mal durchrechnen.
hi, habe auch solch ein onstream laufwerk aba als scasi oder wie man das nennt ich kenne mich nicht genau damit aus ! das sind aufjeden fall 68 pins , also nicht scsi mit 50 pins. der scsi controller findet das laufwerk und treiber ist auch schon installiert aba ich sehe auf meinem Arbeitsplatz das laufwerk nicht mir sagte man dazu braucht man eine software ????? wenn ja woher kriege ich die ???? onstream hat ja leider pleite gemacht und finde keine software dafuer :(((( Koennt ihr mir bitte weiter helfen ???? waere echt nett ! cu torti p.s. wenn ihr die software habt und wenn sie klein z.b. 5 mb koennt ihr mir die dann bitte zuschicken per email ????? [E-Mail-Adresse entfernt]