Workstationtisch

Erstellt 7 Antworten8 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
weiss von euch jemand ob es eine Firma gibt die Workstation- bzw. Studiotische baut. Am besten aus massivem Holz mit eingebauten Rack(s). Bei Musikproduktiv gibt es zwar ähnliches aber zu einem sehr hohen Preis.
Vorgestellt habe ich mir einen Tisch mit Masterkeyboard- und Monitor Ablage und links ein Racks (am besten um die 14 HE); rechts Platz für Computer, etc.
Andere Frage - Was wäre euch sowas wer?
Danke für eure Antworten
Christian
ZitierenPost melden
Antwort#2
Hallo Namensvetter,
wenn es preiswert sein soll, würde ich über Eigenbau nachdenken. Ansonsten siehe Link.


tisch von thomann
ZitierenPost melden
Antwort#3
Hallo Christian,
Sieh doch mal in den Seiten der Firma Knürr nach ob Du da fündig wirst.

MfG
Rainer


Knürr
ZitierenPost melden
Antwort#4
Welch ein Klappergestell! Die Tastatur gehört in die Mitte, sonst sitzt man nicht mittig und hört nicht mittig. Dann aber bleibt links kein Platz mehr für ein Pult. Das Mindeste, was an Tischen taugt, hat 2 Breite. Kleine Mischpulte wie die Yamaha-Digis kann man in 45 Grad nach links stellen, beim Bedienen auf dem Drehstuhl hat man schon guten Blick auf die Studioscheibe (90 Grad links)
ZitierenPost melden
Antwort#5
Die Tastatur gehört in die Mitte, sonst sitzt man nicht mittig und hört nicht mittig.
Was machst du mit der Tastatur dass die unbendingt Mittig sein muss?
Die Tastatur ist doch nur zum Rec, Play, Stop drücken und eingeben von Locatorpositionen da. Oder hast du früher die Bandmasch.-Fernbedienung auch in die Mitte gestellt?
Du sitzt in der Mitte. Die Bedienteile rundherum gut erreichbar.
Um Eigenbau wird man nicht drumrumkommen. Jeder hat andere Sachen und andere Vorlieben. Es sei denn du wirst mit so einem Gestell von der Stange glücklich.
ZitierenPost melden
Antwort#6
Habe nach langem, erfolglosem Suchen eine Workstation (2x 22" CRT, 17" HD- Video, Surround-Front-abhöre, diverse 19"- Einbauten, Digitalmixer eingelassen, Handauflage gepolstert) selbst gebaut. Die "fertigen" Workstations waren entweder unfunktionell, total überteuert, nicht stabil genug oder eine Mischung dieser Eigenschaften.

Mfg. Swen
Bei Interesse habe ich sicher irgendwo noch Teile der Konstruktionsdaten (Seitenteil als dxf?) rumliegen. Kann auch gerne mal ein Foto schicken :-).
ZitierenPost melden
Antwort#7
Wieso blickt man 90 Grad nach links auf die Studioscheibe, ist diese denn nicht hinter dem Haupttisch in der normalen Blickrichtung?
ZitierenPost melden
Antwort#8
Hallo Namensvetter,
was mir an fast allen dieser Tische negativ auffällt, ist der erhöhte Standpunkt (extra Platte) für den Monitor.
Sicher gibt es Fälle, wo das sinnvol oder nicht vermeidbar ist, z.B., wenn viel Monitore gestaplet werden müßen, oder wenn man das Ding nur zur Kontrolle braucht, also nicht ständig draufblickt.
Auch, wenn in gleicher Höhe die Scheibe zum Aufnahmeraum liegt, kann eine erhöhte Position des Monitors eventuell hilfreich sein. Die Frage ist aber, ob er immer dort stehen / schweben soll.
Wer schon mal im Kino ziemlich weit vorne gesessen hat, kennt schon die Antwort: nein. Der Monitor gehört, ähnlich wie das Buch beim Lesen, möglichst weit nach unten, so daß der Blick nach unten geht. Alles andere erzeugt Nackenstarre und ist völlig unergonomisch.
Warum diese Tische solchen einfachen Erkenntnissen zuwieder konstruiert sind, ist mir ein Rätsel. Gleiches gilt im übrigen auch für die sogenannten "Computertische".
Ich würde mir einen TFT kaufen und an einen verstellbaren Haltearm montieren. Das geht bei TFTs schon deswegen einfach, weil die Hersteller sich auf einen einheitlichen Abstand der Befestigungslöcher geeinigt haben. Allerdings haben nicht alle TFTs diese Löcher!
Dann kann man den Monitor so hoch oder niedrig einstellen, wie es zweckmäßig oder angenehm ist, und Platz auf dem Tisch spart man auch noch.
Obendrein kann man vielleicht mit einem "normalen" Schreibtisch auskommen.
Beste Grüße,
Christian


http://www1.sex4net.net/
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.