Was ist denn mit...

Erstellt 15 Antworten16 Beiträge
Startbeitrag#1
... diesem Forum los? Erst frißt es die Hälfte von meinem Text; wenn ich nochmal posten will, meckert es rum von wegen Spam und so :-(((
MfG
DB
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Antwort#2
Das Forensript hat sicher einen automatischen Flachsinn-Eliminations-Algorythmus integriert, einen sogenanten "de-nonsenser", daher kommt von dir nichts durch.
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Antwort#3
Leider kommen durch das Sonder-Filter die Postings von notorischen Klein-Schreibern :-)
Die meisten in diesem Forum haben schon bemerkt, dass das Lesen von nur kleinen Buchstaben doch etwas anstrengend ist.
Es hilft doch allen, wenn man sich auf unsere übliche Groß/Kleinschreibung einstellt.
Dass die Lesbarkeit englischer Texte ein Problem sei, gehört zur Polemik eines Ertappten. Danke Christian für deinen guten Willen.
Gruß
Urs
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Antwort#4
Ach, nee... Woher soll man denn auch wissen, dass es wirklich so störend ist, wenn ständig klein geschrieben wird, wenn man selbst damit kein Problem hat und auch nicht darauf aufmerksam gemacht wird?
Nun, ich bekam den "Tip" mit der Groß- und Kleinschreibung halt auf eine recht ungefällige Art und Weise vom "DB". Man kann sich imho auch anders äußern. Vielleicht habe ich es auch einfach nur falsch interpretiert, man weiß es nicht bei solch anonym und schriftlich geführten Foren-Diskussionen...
Sollte ich das Forum jedenfalls wieder irgendwann besuchen und einen Beitrag verfassen, so wird dies halt in der gewünschten Art und Weise erfolgen.
Möge man sich jetzt wieder auf das Diskuttieren tontechnischer Sachverhalte konzentrieren, oder?
Grüße, Christian
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Antwort#5
"Möge man sich jetzt wieder auf das Diskuttieren tontechnischer Sachverhalte konzentrieren, oder?"
D'accord, aber man sollte sich auch immer bewusst machen, daß die Konzentration auf die inhaltliche Aussage eines Textes genau DANN besonders gut gelingt, wenn er unkompliziert zu lesen ist.
wnen man esrt fheler decodeirenn mus, wrid es ebne um inieges schweiriger
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Antwort#6
Servus studio96,
Du sprichst/schreibst mir aus der Seele. Schnoddrig zu schreiben wie es - zum Glück selten hier - oft (nicht nur) im Netz üblich (geworden) ist, zeugt auch von einer Mißachtung des Gegenübers. Die konsequente Kleinschreibung allerdings - wenn der Rest paßt - finde ich nur affig, soo viel schlechter zu lesen ist sie auch nicht. Und sie ist mir immer noch viiel lieber als das Gestammel - wie sagt man da eigentlich beim Schreiben - das Du in einem (erfundenen?) Beispiel anführst.
Das hier ist nicht erfunden, und ich hoffe, daß dieser "Schreiber" auch nicht annähernd so schlampig seine Lautsprecher baut.
ACHTUNG, Zitat:
Geschrieben von tthorsten am 12. Dezember 2003 11:16:52:
hab hier ne idee
2x 17cm 17WN 225/8
in je geschlossen so 10l oder 15l BR dachte ich
Hochton
1x XT 300 mit Alu frontplatte.
idee dappolito oder pseudo dappolito d.h die chasiss so nache wie möglich zusammen.
trennfreyuenz so umd die 1khz lässt der hochtöner zu und die beiden 17cm auch.
die 17er scheinen so recht hochdämpfende membranen zu habne und dann wie ien mann sanft weg zu fallen.
Subwoofer dann
2-4mal PLW 26 450/8 geschlossen oder BR
was haltet ihr von der idee. das müsste doch gut gehen.
der monitro an sich soll recht tief können also so 80hz der sub soll die letzte oktave ab runden. 20hz will ich eigentlich nciht.
http://www.vifa.de/
was haltet ihr von der idee.
ok dier hochtöner hat nicht den typischen kalotten sound sit aber bis 30 und 40 grad o.k bzw fällt sehr gleich mässig ab da er bis 30khz linear geht und nicht iwe ne kalotte. die dann da komisch rummacht.
aber errichtet definitiv mehr wie ne kalotte.
evtl doch nur ein 17er ich würde auch behaupten wirkungs grad mässig kommt ein XT300 grade eben so mit zwei 17ern auf 4ohm mit.
Möglichkeit 2
die ander möglichkeit wäre mein 16er von solton problem es gibt fast keinen hochtöner der da gegen ankommt wirkungs grad mässig zumindest keine kalotte id eich kenne drei stk dann scohn eher oder mann baut nen sehr englich abgestimmten lautsprecher was aber schwer wird da mann die membran über die wiche im übernahme bereich breitbandig leiser machen muss um keine stufe sondern ne sanfte rampe zu bekommen.
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Antwort#7
Hallo,
mein Schlußwort dazu, bevor wir uns wirklich wieder elektroakustischen Dingen zuwenden:
Wenn ich was schriftlich abfasse, will ich auch, daß es gelesen wird. Einfacher geht das, wenn man sich der korrekten Groß- und Kleinschreibung bedient. Im Eifer des Gefechts können sich schon mal Fehler oder Buchstabendreher einschleichen, klar. Bei wem das aber zur Methode wird, der gibt sich keine Mühe.
Es schleicht sich in vielen Foren, aber auch in Schulen immer mehr so eine Art Beliebigkeitsschreibung ein; die einfach eine Respektlosigkeit gegenüber dem ist, der lesen, verstehen und evtl. auch helfen soll. Das gipfelt dann öfters in dem Satz "Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten".
Würde man SO einen Menschen anreden, wenn man ihm direkt gegenüberstände?
MfG
DB
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Antwort#8
Dazu kommt noch, wie im letzten Abschnitt, daß die Satzzeichen weggelassen werden, was es nochmals um einiges anstrengender zu lesen macht. Das Phänomen verbreitet sich mittlerweile auch stark in div. Foren, zu der Dauerkleinschreibung. Da hat man meistens nach ein paar Wörtern keine Lust mehr, weiter zu lesen. Dann wird sich gewundert, warum stellenweise keiner Antwortet. tztz....
Nun aber wieder in den tontechnischen Bereich rüber......
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Antwort#9
Hinzuzufügen wäre noch, daß die Notwendigkeit einer einheitlichen Schreibe, die Lesebarkeit deshalb erhöht, weil das Hirn bekanntlich das Wort in seiner ganzen Form wiedererkennt und nicht buchstabenweise zusammensetzt, so etwa, wie man Vogelarten mit einem BLick am Gesamteindruck unterscheidet. Ständig wechselnde Schreibweisen verhinder dies. Umgekehrt erleichtert ein konsequenter Schreibstil auch das Lernen des Schreibenden: An manchen Schulen hat es sich eingebürgert, daß der Lehrer von Fremdsprachen es den Schülern gestattet, die z.B. englischen Worte so zu schreiben, wie sie es wollen. Die Konnsequenz: Die eigene Schreibe versackt im Chaos- keine Chance einen eindeutigen Zusammenhang von Geschriebenem zu Gesprochenem herzustellen. Darunter leidet nicht nur die Grammatik und Ausdruck, sondern auch die Merkfähgkeit hinsichtlich der Begriffe selber.
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Antwort#10
In einem Experimnet an dre Univresitat Hambugr wrude fesgtestellt, dass der Reiehnfolge der Buhcstbaen in eienm Wort nihct so veil Gewihct beigmessne wreden darf.
Das menshclihce Geihrn ist durchuas in dre Laeg vretaushcte Buhcstbaen autmoatishc rihctig zu dueten. Wenn man es geanu nimtm könnet mann zu der Shclussfolegrugn kommne, dass ss eignetlihc garekine Rolle speilt in wlechre Riehenfloge dei Buhcstaebn in eienm Wrot postioneirt snid....
In diesem Sinne... Viele Grüße,...
Rugdar
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Antwort#11
Das einzige was mich mittlerweile an dem vorigen Artikel erstaunt - den ich mittlerweile schon in etwa 13 verschiedenen Varianten gelesen habe - ist, dass die Studien immer wieder von einem anderen Institut irgendwo am Erdball durchgeführt worden ist....
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Antwort#12
Das einzige was mich mittlerweile an dem vorigen Artikel erstaunt - den ich mittlerweile schon in etwa 13 verschiedenen Varianten gelesen habe - ist, dass die Studie immer wieder von einem anderen Institut irgendwo am Erdball durchgeführt worden ist....
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Antwort#13
Ja, liegt an der hohen Redundanz und dasselbe gilt auch für zerhackte Sprache sowie an dem, was man von fremden Sprachen z.T. nur bruchstückhaft übersetzen kann oder von einem Text auf verwaschenem Papier oder mies eingestellten Computermonitoren erkennt.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß eine unzureichende Darstellung einer Information deren Aufnahme massiv behindert. Also ist eine ordentliche Rechtschreibung erbeten- so weit es dem Verfasser möglich.
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Antwort#14
Servus,
da hab ich was ähnliches. Das geistert bestimmt auch unter
häufig wechselnden Urhebern durch die Welt:
Angeblich aus der Bundeshauptstadt kommt dieser kleine, aber
frappierende Intelligenztest; aus dem Daimler Chrysler
Intranet
Zähle, wie viele "F" in folgendem Text vorkommen:
FINISHED FILES ARE THE RE-
SULT OF YEARS OF SCIENTIF-
IC STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS

Geschafft? Erst die Lösung weiterlesen, nachdem gezählt worden ist!
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Antwort#15
OK?
Wie viele? Drei?
Falsch , es sind sechs - kein Witz!
Also:
Zurück nach oben und noch mal lesen und zählen!
Die Lösung und Erklärung gibt's hier weiter unten.

Noch nicht nachschaun, erstmal nochmal zählen!
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Das Gehirn kann das Wort "OF" nicht verarbeiten.
Wahnsinn, oder?
Wer alle sechs F auf Anhieb zaehlt, ist ein Genie
(oder im Korrekturlesen geübt).
Drei F sind normal, vier selten.
Und, auf Anhieb geschafft?
redi,
der beim ersten mal 5 hatte
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Antwort#16
In der Tat interessant! Irgendwie scheint man die OFs zu überlesen- zumindest wenn normal liest. Ich hatte beim flüchtigen Lesen erst 3 gefunden, dann rückwäerts buchstabenweise kontrolliert. Da fallen sie einem dann auf.
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