p = Z * v; Z = rho * c. rho und c sind fest miteinander als Luftkennimpedanz verschweißt, die wiederum von der Temperatur abhängt.Deine Folgerung ist falsch: Mit zunehmendem c steigt folglich der Schalldruck!
Bei 25°C ist Z = 410 N·s/m³.
Schall breitet sich ja auch noch in anderen Medien aus, als nur gerade in Luft. Wenn die Schallkennimpedanz zunimmt, dann nimmt bei gleichem Schallausschlag und gleicher Frequnez auch der Schalldruck zu: p = Z * v
Z ist aber eben gerade nicht nur von der Ruhedichte des Mediums, sondern auch von der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium abhängig: Z = rho * c
Bei identischer Dichte wird der Druck folglich mit zunehmender Schallgeschwindigkeit grösser.
Es ist nicht meine Folgerung, sondern diejenige unseres Lehrers, diejenige auf der Website auf die ich schon mehrmals verwiesen wurde und diejenige von zwei Fachbüchern, die ich inzwischen konsultiert habe.
Was ich durch keine dieser Quellen herausfinden konnte, ist ein nachvollziehbare Erklärung WESHLAB das so ist, WESHALB p von c abhängig ist.
Offensichtlich kann oder will mich hier aber niemand verstehen. ich werde wohl etwas an meinen Kommunikationsfähigkeiten feilen müssen...
Danke trotzdem.