Hallo!
Ich hab' ein altes C414-EB erworben - offensichtlich mit der "alten" CK12-Kapsel.
Nun, das Mikro gibt nur sehr, sehr geringe Pegel und diese relativ dumpf wieder. Die einzige Stellung, bei der für 1 Sekunde normaler Klang eintritt ist Hyperniere. Nach 1 Sekunde "verschwindet" der Sound wieder...
Die Membran ist sehr staubig und scheint - so weit ich das beurteilen kann - feucht zu sein. Es gibt "dunkle Stellen" an der Membran. Ich vermute, die sind feucht.
Da ich gelesen habe, dass die CK12 was "Besonderes" sein soll, möchte ich es auf einen Versuch ankommen lassen, das Ding wieder zum Laufen zu bekommen.
Gibt es eine Möglichkeit, eine "feuchte" Membran trocken zu kriegen? Kann ich den Staub mit einer Flüssigkeit und Wattestäbchen oder so reinigen?
Ich bin mir nicht sicher, ob von der Membran an ein paar Stellen die Beschichtung ab ist, oder ob dort eben unter der Membran Feuchtigkeit sitzt. Kann es sein, dass sich die Beschichtung löst?
Ich habe auch auf Anraten eines Nachrichtentechnikers den einen Tantal-Kondensator (der ja schon recht alt ist) gegen einen Elko mit gleichen Werten richtig herum eingesetzt, kann es dadurch zu Veränderungen / Problemen kommen?
Die meisten Kondensator-Mikrofone haben keinen Schaumstoff-Staub-Windschutz. Nun frage ich mich: Entfernt ihr den Staub von der Membran, der durch ein Einsatz zustandekommt, regelmäßig? Womit?
Wie lagert man Mikros richtig?
Kann man "feuchte" Membranen generell wieder trocken kriegen?
Grüße,
Hermann
Vier Fotos vom Mirko - Vielleicht könnt ihr mehr erkennen...
Ich hab' ein altes C414-EB erworben - offensichtlich mit der "alten" CK12-Kapsel.
Nun, das Mikro gibt nur sehr, sehr geringe Pegel und diese relativ dumpf wieder. Die einzige Stellung, bei der für 1 Sekunde normaler Klang eintritt ist Hyperniere. Nach 1 Sekunde "verschwindet" der Sound wieder...
Die Membran ist sehr staubig und scheint - so weit ich das beurteilen kann - feucht zu sein. Es gibt "dunkle Stellen" an der Membran. Ich vermute, die sind feucht.
Da ich gelesen habe, dass die CK12 was "Besonderes" sein soll, möchte ich es auf einen Versuch ankommen lassen, das Ding wieder zum Laufen zu bekommen.
Gibt es eine Möglichkeit, eine "feuchte" Membran trocken zu kriegen? Kann ich den Staub mit einer Flüssigkeit und Wattestäbchen oder so reinigen?
Ich bin mir nicht sicher, ob von der Membran an ein paar Stellen die Beschichtung ab ist, oder ob dort eben unter der Membran Feuchtigkeit sitzt. Kann es sein, dass sich die Beschichtung löst?
Ich habe auch auf Anraten eines Nachrichtentechnikers den einen Tantal-Kondensator (der ja schon recht alt ist) gegen einen Elko mit gleichen Werten richtig herum eingesetzt, kann es dadurch zu Veränderungen / Problemen kommen?
Die meisten Kondensator-Mikrofone haben keinen Schaumstoff-Staub-Windschutz. Nun frage ich mich: Entfernt ihr den Staub von der Membran, der durch ein Einsatz zustandekommt, regelmäßig? Womit?
Wie lagert man Mikros richtig?
Kann man "feuchte" Membranen generell wieder trocken kriegen?
Grüße,
Hermann
Vier Fotos vom Mirko - Vielleicht könnt ihr mehr erkennen...
