Image Behringer DDX3216 vs. Yamaha 01V

Erstellt 9 Antworten10 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo Kollegen,
tja, jetzt will ich mir ein Digitalpult bis ca. 1000 Euros zulegen und will eigentlich das DDX3216 haben, weil es (glaube ich) einfach besser und moderner ist als ein gebrauchtes 01V, aber dieses schlechte Image von Behringer hindert mich am Kauf. Schon allein das mitleidige Lächeln, wenn man jemandem erzählt, daß man Behringer Equipment benutzt, hält mich vom DDX 3216 ab, obwohl es zudem noch neu wäre im Gegensatz zum 01V, mehr Features hat usw. Wie geht Ihr mit solchen ?Spinnereien? um???
Mit einem Opel Vectra kann man auch komfortabel von A nach B fahren, und trotzdem gibt es nicht wenige Leute, die sich einen BMW oder Daimler kaufen.
Wie geht Ihr mit solchen ?Spinnereien? um???
Viele Grüße
Wolfi
P.S.: Das Behringer gibt?s für ca. 1000 Euros, das Behringer für ca. 800.
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Antwort#2
Das Problem ist doch nicht das man Behriger _benutzt_.
Das Problem ist das Anfänger und Amateure Behringer benutzen und so indirekt die Gedankenverbindung Behringer->Stümper/Anfänger/Amateur ausgebildet wird.
Ergo muss man - will man Behriger benutzen - diese Gedankenkette aufbrechen indem man eindeutig klarmacht nicht zur assozierten Gruppe zu gehören.
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Antwort#3
Das Problem ist doch nicht das man Behriger _benutzt_.
Das Problem ist das Anfänger und Amateure Behringer benutzen und so indirekt die Gedankenverbindung Behringer->Stümper/Anfänger/Amateur ausgebildet wird.
Ergo muss man - will man Behriger benutzen - diese Gedankenkette aufbrechen indem man eindeutig klarmacht nicht zur assozierten Gruppe zu gehören.
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Antwort#4
Hallo,
vielleicht beruhigt es Dich, dass das digitale Pult von Behringer nicht von ihnen selber, sondern von einer anderen sehr renommierten Firma entwickelt wurde.
Gr.
Dirk
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Antwort#5
Hallo,
Danke erst mal. Stimmt das wirklich und kannst (oder willst) Du mir den renomierten Hersteller nennen?
Viele Grüße
Wolfgang
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Antwort#6
Hi,
ja, das stimmt wirklich. Die Fabrikation und Auswahl bestimmter Bauteile (z.B. Kondensatoren) wurde jedoch durch Behringer übernommen.
Ich möchte den Hersteller so direkt nicht nennen, es ist aber ein Niederländischer Betrieb, der schon seit vielen Jahren ein sehr interessantes digitales Mischpultkonzept anbietet.
Gr.
Dirk
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Antwort#7
@ Thomas
WORD!
Also ich benutze das DDX auch und stand auch vor der Entscheidung 01V / DDX. Bin mit dem DDX sehr zufrieden. Das Preis/Leistungsverhältnis ist in jedem Fall super.
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Antwort#8
Servus,
Björn schrieb:
@ Thomas
WORD!
Also ich benutze das DDX auch und stand
auch vor der Entscheidung 01V / DDX.
Bin mit dem DDX sehr zufrieden.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist in
jedem Fall super.
Das Problem ist doch nicht, daß man
Behriger _benutzt_.

Das Problem ist, daß Anfänger und
Amateure Behringer benutzen und so
indirekt die Gedankenverbindung
Behringer->Stümper/Anfänger/Amateur
ausgebildet wird.
Hm, soll das heißen, WORD (vom Gates Bill), sei gut, habe allerdings einen schlechten Ruf, weil seine Anwender zu großen Teil schlecht seien?
Gut, dann möchte ich wissen:
Wie kann ich in Word ein Feld definieren, das die Wörter bis zum nächsten Absatz zählt?
Nochmal:
Es gibt in Word eine wordcount-Funktion. Wie kann ich die in eine Datei einbinden, so daß ihr Ergebnis ständig aktualisiert und in der Datei formatiert angezeigt wird?
Und weiter schrieb Björn:
Das ist allerdings interessant und nicht die einzige positive Meinung über das DDX.
ThomasT hat wohl recht, wenn er schreibt:
Und die Ergebnisse werden oft halt auch stümper-, anfänger- und amateurhaft ausfallen.
Dieser Schluß gilt übrigens auch umgekehrt für "Profi"-Gerätschaften.
So,
und jetzt noch eine Analogiebildung
Fotografie - Audiotechnik:
Inzwischen gibt es ja schon ganz nette digitale Fotoapparate, auch wenn hier z.B. die Auflösung (zumindest im Amateurbereich) noch nicht an die "analoger" Filmtechnik heranreicht. Hier wird übrigens oft (nur) mit Pixel- und Speicherzahlen geworben, die Optik scheint da unwichtig zu werden.
Trotzdem:
Diese Apparate vermehren sich wie die Lemminge, in Zehnerpotenzen höher die Zahl der Bilder, damit die gemacht werden - auch wenn die Zahl der Abzüge dann wieder um Zehnerpotenzen kleiner ist ...
Wie war es (ganz, ganz) früher?
Fotoapparate waren teuer und nicht leicht zu bedienen, also hatten (fast) nur solche Leute Fotoapparate, die auch Zeit und Anstrengung investierten (und viel Geld hatten) oder damit ihr Geld verdienten.
Filmmaterial (Platten) war teuer, mußte aufwendig entwickelt werden ...
Die Folge:
Bevor der Auslöser gedrückt wurde, wurde _nachgedacht_, es wurde _gewartet_ auf den richtigen Moment. Vieles was uns auf alten Aufnahmen wie ein Schnappschuß vorkommt, ist entweder sorgfältig inszeniert oder das Ergebnis stundenlangen Wartens.
Das fertige Bild war etwas Besonderes, Exklusives und kein Massenprodukt, das beliebig oft (ähnlich) reproduzierbar ist. Es erfuhr sowohl vom Produzenten als auch vom Konsumenten eine hohe Aufmerksamkeit und Achtung.
Wie ist das heute in der Musik-Industrie (!), um wieder zu den Tönen zurückzukommen?
redi,
Schrieb zum Sonntag
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Antwort#9
@Dirk,
Du brauchst nur "ja" oder "nein" zu sagen: Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich um D&R handelt?
Wie ist das mit den Mikrofonvorverstärkern? Mit denen aus der analogen MX-Serie bin ich weniger zufrieden als mit denen aus der (ebenfalls analogen) UB-Serie. Sind im DDX andere als die von der MX-Serie verbaut?
Viele Grüße
Michael
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Antwort#10
Hi,
nein, es handelt sich nicht um D&R. Leider kann ich Dir nicht sagen, ob der Vorverstärker identisch ist mit einem der anderen Behringer-Serien, aber ich nehme an, es ist der aus der UB-Serie (der "invisible" PreAmp).
Schreib mir doch einfach eine email, wenn Du mehr wissen möchtest.
Gr.
Dirk
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