Es geht wiedermal um den Unterschied zwischen Pegelstereofonie, wie ich es nenne, (Intensitätsstereo) und Laufzeitstereo:
Vor einiger Zeit gab es hier eine Diskussion um Abmsichungen. U.a. wurde diskutiert, dass im Popbereich vielfach nur noch einfache gepannte Mischungen anzutreffen sind, oftmals nur in Mono.(?)
Nun habe ich mir Folgendes überlegt: Eigentlich ist es doch so, daß bei LS ein vollständig "linkes" Signal ca 2ms Vorlauf hat, ansonsten aber denselben Pegel hat, oder haben kann. Im rechten Kanal werden also Bits belegt. Ein gepanntes Signal (PS) hingegen, belegt nur im linken Kanal Bits.
Überlagert man gedanklich diverse Freuqenzen und Signale, so sind die Kanäle beim Gebrauch von LS schneller voll. Man bekommt also bei der Nutzung von PS mehr Lautstärke, bzw mehr Auflösung?
Vor einiger Zeit gab es hier eine Diskussion um Abmsichungen. U.a. wurde diskutiert, dass im Popbereich vielfach nur noch einfache gepannte Mischungen anzutreffen sind, oftmals nur in Mono.(?)
Nun habe ich mir Folgendes überlegt: Eigentlich ist es doch so, daß bei LS ein vollständig "linkes" Signal ca 2ms Vorlauf hat, ansonsten aber denselben Pegel hat, oder haben kann. Im rechten Kanal werden also Bits belegt. Ein gepanntes Signal (PS) hingegen, belegt nur im linken Kanal Bits.
Überlagert man gedanklich diverse Freuqenzen und Signale, so sind die Kanäle beim Gebrauch von LS schneller voll. Man bekommt also bei der Nutzung von PS mehr Lautstärke, bzw mehr Auflösung?
