BRAUCHE BITTE ALLES AN INROMATIONEN zu allen Berufsbildern in Richtiung Ton

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
hallo an alle...
ich würde gerne alles erfahren, was mit einer Ausbildung, Studium oder sonstigem im berufsfeld tontechnik, studiotechnik, akustik, mastering, ...ich weiß nicht genau wie ich fachmäßig besser ausdrücken soll... zu tun hat.
bitte jeder der das liest etwas was er weiß hier hinschreiben, wenns noch nich steht.
ich habe bisjetzt von
-einem Diplomstudium zum toningeneur (und später tonmeister?)
-einem ein-oder zweijährigen privatstudium zu Audio-engenier?-producer?..oder so
-bezeichnungen wie theater- orchester- studio- oder einfach nur tontechniker
-einem studium auf diplom glaub ich der raum&bau-oder einfach nur-Akusik /physik
-und leuten, die "tontechniker... in nem studio..." irgenwie machen
gehört.
fernseh und medien und internet ton und sonst was designer/gestalter wollte ich eigentlich nicht machen, von solchen sachen habe ich auch schon erfahren, aber ich würde gerne den akusisch-ton- technischen akspekt gerne vertiefen und ausschließlich betreiben.
ich bin hörgeräte akustiker und hatte bei ausbildung mit akustik e-technik(wandler,...regel.meßtechnik...hörgerätetechnik) computern meßboxen und ner menge mehr was hier nich wichtig ist zu tun...
ich hatte bisher privat mit
-großen pa für kleine openair und in-door-veranstaltungen elektronischer musik,
kaum was mit live-bands mit instrumenten(auchgesamtorganisation und aktive
musikalische beteiligung)
-dem ganzen technischen umfeld eines dj's vinyl und cd
(mischpulten,playern,eq,und soweiter)
-musik-selbst-produzieren seit amiga-protracker-zeiten (für den komerziell(?)
nicht erfolgreichen sektor) zur zeit mit drei Korg electribes und kleinem
behringer mischpult ohne aktive computer einigen effecten und kleinen
aktivmonitoren (kein erwehnenswertesrecording... nur minidisc und dat sachen)
-producing am pc mit fruity und cubase und reason und logig und all dem ganzen
plugIn-zeug aber nur im fremdprobieren, noch äußerst ausbaufähige erfahrungen
bis auf sample-bearbeitung mit wavelab - und soundforge und cubase und
anderen programmen
zu tun gehabt seit ca 8-9 jahren.
ich würde mich gerne mit all dem und dem tonstudio an sich!!!! richtig gut! auskennen und suche jetzt wie gesagt nach allen möglichkeiten diesen "berufssektor" professionell zu erlernen und dann auch so tätig zu sein... ich wei´ß nich besser zu erklären dat...
BITTE SCHRIEB GLEICH ALLES WAS DU ZU DIESEM THEMA FÜR WICHTIG UND ERWÄHNENSWERT UND VOR ALLEM HILFREICH HÄLST HIER REIN!!!!
vielen dank im voraus für jedwede hilfe!
ich verbleibe hoffnungsvoll und
mit freundlichen grüßen
aus hamburch:)...
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Antwort#2
Hallo Robert,
BITTE SCHREIB GLEICH ALLES WAS DU ZU DIESEM THEMA FÜR WICHTIG UND ERWÄHNENSWERT UND VOR ALLEM HILFREICH HÄLTST HIER REIN!!!!
Erst ein mal: Gebrüllt wird hier nicht. Das tut ja unseren empfindlichen Ohren weh.
Und dann muss ein Tontechniker lernen , die übliche Groß- und Kleinschreibung anzuwenden. Das ist Vorbedingung, sonst wird das nichts mit der Ausbildung. Schon die Aufnahmeprüfung fällst du so durch.
Du willst eh nicht richtig lernen und nur so in Sachen Ton mit deinem Halbwissen weiter rumwursteln. Das geht nur bei dir zu Hause als Hobby, wo du dein eigener Chef bist. Denn mit diesem neunjährigem Bastel-Hintergrund will dich professionell keiner haben. Lerne etwas Anständiges.
Eben haben doch schon die Zwillinge Mike und Michael nach der Ausbildung gefragt. Darum folgt unten die Wiederholung des Links.
Hummel Hummel


Ausbildungswege in Sachen Ton
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Antwort#4
fernseh und medien und internet ton und sonst was
designer/gestalter wollte ich eigentlich nicht machen,
von solchen sachen habe ich auch schon erfahren, aber
ich würde gerne den akusisch-ton- technischen akspekt
gerne vertiefen und ausschließlich betreiben.
Robert,
in diesem Fall empfehle ich Dir ein Studium der Elektrischen Nachrichtentechnik, z.B. an der FH in Düsseldorf. Dort gibt es einige tontechnische Koryphäen und Du kannst Dich gegen Ende des Studiums auf diese Fächer spezialisieren. (Übrigens studierten Uli Behringer himself und Nobert Pawera von AKG dort, um nur zwei bekannte Leute zu nennen)
Der Ing. der Nachrichtentechnik hat den Vorteil, dass Du auf sehr breiter Grundlage ausgebildet wirst und Dich im Bedarfsfall beruflich auch in eine ganz andere Branche orientieren kannst. Ich wollte auch mal Toningenieur werden, und seit neuestem beschäftige ich mich beruflich unter anderem mit Festigkeits-Zertifizierungen von Auto-Abschleppösen. Als Dipl.-Ing. kein Problem, sich auch in so was einzuarbeiten. Die Chancen, im Ton-Beruf einen sicheren Lebensunterhalt zu verdienen, schätze ich bei Deiner Vita für nicht besonders hoch ein. Entschuldige, dass ich Dir das so direkt sage, aber ich vermisse in Deiner Aufzählung eine intensivere künstlerische Tätigkeit mit entsprechenden Erfolgen (Jugend-Musiziert-Preise oder Kirchenmusiker C-Prüfung). Ton-Beruf heißt, dass Du mit Vollblutmusikern zu tun hast und Du musst sowohl "einer von ihnen" sein um ihnen eine förderliche Arbeitsumgebung zu schaffen und dabei ihre Arbeit nach Deinen Vorstellungen zu formen, als auch die Technik vollständig zu durchschauen und auf den jeweiligen Bedarf zu adaptieren (deshalb Ing.). Die "Knöpfchendreherei" ist in diesem Zusammenhang nur noch so wenig wie für einen 4-Sterne-Küchenchef das reine Drehen der Pfeffermühle.
Die Tontechnik ist mir ein liebes und wertvolles Hobby geblieben.
Viele Grüße
Michael
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