Mikrofone

Erstellt 14 Antworten15 Beiträge
Antwort#2
Klasse, noch mehr billig- Mikros! Allein die Modellvielfalt läßt mich schon zweifeln...
Das optisch als "billig"- Messmikro erkennbare Teil als Präzisions- Instrumentenmikrofon anzupreisen ist schon arg...
Ich glaube kaum, dass der Profi sowas wirklich braucht... naja, vielleicht die Leute die hier posten für 70 Euronen die Stunde alles aufzunehmen
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Antwort#4
Beim DI-Boxentest in tools 4 music machen wir das auch - wir fahren auch wirklich drüber und bewerten das Verhalten!
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Antwort#5
Schwarze, kleine Schrift auf dunkelrotem Hintergrund-ich kann da nix lesen...
Frank
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Antwort#6
Hallo!
Ich kann mich täuschen aber das Profi Drummikroset ist rein optisch identisch zu dem Set der ehemaligen Firma Stitch.
MFG
Sebastian
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Antwort#7
Stimmt.
Die sind ja eigl. nicht schlecht. Zumindest für live-Anwendung.
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Antwort#8
Hi -
vielleicht sollte man vor einem Test doch nicht soviel lästern.
Hab mal im Internet Bilder einer chinesischen Mikrofon-Manufaktur gesehen. Alles Handarbeit, junge, motivierte Frauen, Mikrokapseln (GM) alle einzeln per Hand gemessen; sah jedenfalls nicht nach Keller-Kinderarbeit aus.
Da macht dann ein Händler oder ein namhafter Hersteller sein Logo drauf.
Oder jemand schreibt SUPERLUX drauf.
Möge doch mal jemand testen!
Michael Koeppen
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Antwort#9
Hi,
ich bin auch immer wieder der Meinung, dass man einen persönlichen Test durchführen muss, um eine Bewertung, zumindest für sich persönlich vornehmen zu können. Oder ein Mikrofontest, wo alle Mikros identisch aufgestellt und das Resultat auf CD herausgebracht wird, damit sich jeder ein eigenes Urteil bilden kann. Leider ist so etwas sehr selten, oft ist man dort vorbelastet.
Es ist jedem von uns klar, die die preiswerteren Mikros in der Liga spielen wie Sennheiser MKH, Schoeps etc.
Ich selber habe mir aufgrund von Forumrecherchen im letzten Jahr Marshall MXL 603 kommen lassen. Mein Testresultat: Sie können nicht den von mir eingesetzten MKH's das Wasser reichen, sind aber auf jeden Fall besser als AKG C1000 und die Blue Line.
Ich habe selber Beiträge gelesen, wo jene mit dem Neimann KM's verglichen wurden, wo auch ein ähnliches Resultat bei herauskam. Kommen an die Neumänner nicht heran, aber besser als AKG Blue Line. Daher als Stützmikro einsatzfähig.
Ich habe auch mit jenen Mikros gute Erfahrungen mit Blechbläsen bei einer Jazz-Aufnahme gemacht.
Daher: selber antesten.
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Antwort#10
Zitat:
"Hallo, ich habe einen kleinen Shop gebaut für Superlux Mikrofone und würde mich freuen wenn mal wer vorbeischaut und auch mal einen Kommentar abgibt:"
Und das habe ich getan.
Auch ich weiß, das die Qualität mancher in China gefertigter Waren in den letzten Jahren (leider ?) enorm zugenommen hat. Die Leute dort sind ja sicher auch nicht blöd.
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Antwort#12
Hi,
sorry, ich meite, es ist jedem von uns klar, das die preiswerteren Mikros nicht in der Liga spielen wie Sennheiser MKH und Schoeps. Da war in einem Satz der Fehlerteufel aktiv.
Holger
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Antwort#13
Also ich find die auch für Studioanwendungen super.
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Antwort#14
Also Tommiks täten sie mich reizen.
Müsste aber mal AB-Test zu SM57 machen. E604 finde ich zwar handlicher, klanglicher aber nicht besser. Eher im Gegenteil.
Tommiks sind auch so ein Beispiel wo ich nicht gerne Geld dafür ausgebe.
(und mir bis jetzt immer geborgt habe)
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Antwort#15
In der Tat eine gute Idee. Wenn der Schnee kommt, wirfst Du im Gebierge einfach ein paar China-Miks vor die Reifen. Das gibt Grippp!
Im Ernst: Wenn die Mikros was taugen, könnte man sie ja auch teurer verkaufen, oder? Es reicht doch, 20% unter Neumann zu bleiben, um Absatz zu haben.
Ich habe aber so meine Zweifel, was den Klang angeht, wenn ich mir dieses Angebot ansehe:


KM mit 3 Wecheslkapseln für 99,-
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