Konzertaufzeichnung Flügel+Violine. Konzerthalle, toller Klang ohne Zuschauer, da Generalprobe. Pianist prüft den Klang seines Flügels, der aus meinen Roland-Monis widerhallt (Klein-AB am tail + Mini-ORTF an der Beuge) und findet ihn prima. Soweit ok. Der Violinenkünstler aber (29, Musikstudent, JUMU-Preisträger, Fönfrisur mit Dauerwelle, macht selber Tonaufnahmen mit MD+PC, benutzt seit Jahren Cubase und hat Tonabnehmer für Geigen) begutachtet Violine negativ. (Erster Versuch war TLM-103 bzw. 193, danach KM184 - jeweils in allen erdenklichen Postionen)
Da Geigerhansi nicht zufrieden, packt dieser kurzerhand seinen Tonabnehmer aus und stopft ihn an die Fidel. Nach meinem Empfinden klingt die Vio stumpf und dröhnt- er hingegen nennt es "durchsetzungsfähig" und will den Sound so auf die CD wandern sehen. "So! klingt die Geige natürlich". Was ist zu tun? Soll ich ihm seinen Willen lassen?
Nach eigenem Bekunden stammt der TA von Thomann, Preis unter ?100,- - Typ unbekannt. Sind die Thomannmikros DOCH besser als Neumannmikros ?
Da Geigerhansi nicht zufrieden, packt dieser kurzerhand seinen Tonabnehmer aus und stopft ihn an die Fidel. Nach meinem Empfinden klingt die Vio stumpf und dröhnt- er hingegen nennt es "durchsetzungsfähig" und will den Sound so auf die CD wandern sehen. "So! klingt die Geige natürlich". Was ist zu tun? Soll ich ihm seinen Willen lassen?
Nach eigenem Bekunden stammt der TA von Thomann, Preis unter ?100,- - Typ unbekannt. Sind die Thomannmikros DOCH besser als Neumannmikros ?
