Raumgutmacher

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Da hat einer die Marktlücke erkannt.
http://www.lexicon.com/products/overview.asp?ID=15
Autotune gibts schon, Microphonmodeller auch.
Fehlt noch der Aufnahmeraumkompensator.
Und dann kann jeder Anfänger im Wohnzimmer mit einem SM57 Produktionen machen wie sie einst nur in teuren Studios möglich waren...
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Antwort#2
Solange es kein effektives Tool gibt, das Reflexionen im Mix sucht und gegenphasig eliminiert, bleibt das alles HumBug.
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Antwort#3
...mit dem sich nichtsdestotrotz Geld verdienen lässt.
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Antwort#4
Hmm. Ich glaube, hierbei handelt es sich nicht um einen Aufnahmeraumkompensator, sondern um einen Abhörraumkompensator, also einen EQ für den Master Insert...
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Antwort#5
Wenn ich das richitg verstehe, untersucht das Gerät die Reflexionen im Raum und mittelt ungefähr einen glatten Verlauf der Klangkurve hin. Bekanntermassen macht das grundsätzlich wenig Sinn, zudem müsste der Frequenzgang am Sitzpaltz des Abhören gemessenw erden und nicht am Gerät. Der größte Problem: Das Vieh läuft sich autoadaptiv und reagiert auf Hall im mix mit entsprechenden Verschiebungen. Zumindest ist der EQ nicht statisch. Damit hängt man vollkommen in der Luft. Das Ding wirkt nicht nur nicht verbessernd, es agiert sogar kontraroduktiv. Das enzige, was eventuell noch Sinn macht, daß ein statisches Verdrehen der Kurve an den Monitren, wenn sie Raumecken stehen etc. und auch da bin ich skeptsich.
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Antwort#6
Ich weiss, ich sagte auch nur was noch fehlt.
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