Wavelab Audiomontage Volume

Erstellt 6 Antworten7 Beiträge
Startbeitrag#1
Folgendes ist mir beim Mastern aufgefallen:
Ich habe eine Audiomontage und dort einen relativ langen Fade-Out.
Ich höre das über die Mastersektion ab und dort sind auch diverse Compressoren und Limiter drin. Wenn ich jetzt abhöre dann wird durch die Limiterung der Fade verzerrt. Es wird also gefadet und dann komprimiert. Wenn ich "apply" drücke und das Ergebnis berechne wird zuerst komprimiert und dann (korrekt) gefadet.
Im konkreten Fall musste ich einen Song nochmal mastern weil der Fade zu früh begann. Das war zwar falsch, konnte man beim Abhören mit FX aber nicht bemerken.
Mache ich was falsch oder ist das so blöd?
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Antwort#2
Im Prinzip müsste es aber schon so sein, wie die Reihenfolge der plugs es vorgibt. Andererseits habe ich auch schon einige seltsame Effekte in WL beobachtet.
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Antwort#3
Die Reihenfolge der Plug-Ins passt schon.
Aber die Volumenkurve in der Audiomontage wird beim Anhören vor, bei applyen nach den Plugins ausgeführt.
Wenn ich z.B. einen linearen Fade habe, dann sieht der auch linear aus obwohl ich den L1 bis zur Schwerzgrenze drin habe. Höre ich mir den Fade out so vorher an, dann hört man ihn erst gar nicht, sondern erst wenn der Pegel unter dem Threshold des L1 fällt.
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Antwort#4
... Das sind dann die Momente, wo man sich Echtzeitbearbeitung wünscht, nicht ;-)
Tonmaus
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Antwort#5
Ich könnt's ja in Cubase machen.
Wavelab wird bei mir eh nicht ausgelastet.
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Antwort#7
Mit Wavelab.
Aber das bisschen Fade-Ins, Fade-outs machen und Effekte drüber jagen und CD-Brennen schöpft die Möglichkeiten Wavelabs ja nicht annähernd aus.
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