hat einer von euch vieleicht die behringer monitore und kann mir was dazu erzählen ( zum klang, auflösung, lautstärke ... ) oder vieleicht ein vergleich zu einem anderen monitor machen. ich habe zwei reval's von tannoy suche aber noch monitore für rock/punk aufnahmen die nicht so schnell an ihre grenzen kommen. das problem: (wie immer kein geld) ich würde mich über antworten sehr freuen mfg krischie
Behringer 2031p(a) Truth Die sind recht ordentlich, ich empfehle aber die 2031A, weil der eingebaute Verstärker hervorragend auf die Lautsprecher abgestimmt ist. Sicher brauchst Du bei Deiner Musik noch einen Sub dazu, aber in ihrem Frequenzbereich sind diese Lautsprecher wirklich sehr schön linear und objektiv. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass ein Monitor und ein Ohr sich aneinander gewöhnen und man am eigenen Monitor besser hört als an einem (vielleicht erheblich teureren?) fremden Monitor. Solange der Monitor zumindest ehrlich ist; nichts verschweigt und nichts hinzufügt... P.S.: Sollte man von Zeit zu Zeit den rechten und den linken Monitor vertauschen, damit sich nichts einbrennt? Wie ist es mit der Richtung der zuführenden Klinke-Kabel? Sollte man die des Velvet-Effektes nicht auch von Zeit zu Zeit drehen? (Wer Ironie findet, darf sie behalten.)
Mir haben mehrere Fachverkäufer der einschlägig bekannten Musikfachgeschäfte übereinstimmend erklärt, dass die Behringer Boxen in den Höhen etwas überbetont seien. Ich habe mir jetzt die neuen KRK RP5 (Eur 375,-) Boxen zugelegt und dazu den Samson Resolve Sub 120 (199,- EUR). Dann gibt es noch die neuen KRK RP8, da braucht es keinen Sub mehr. Ich bin MEHR als zufrieden...Sehr gute Auflösung,Beste Dynamik und Tiefenstaffelung und ein excellentes Frequenzverhalten... Der Samson Sub bietet die Möglichkeit ihn per Fußschalter Ein- und Auszuschalten.(Da haben die Entwickler, selten genug,mal mitgedacht) Also ich kann Dir die neuen KRK´s wirklich empfehlen... "Mit der neuen Rokit RP Serie stellt KRK Aktivmonitore vor, die sich vor Ihren grossen Geschwistern aus gleichem Hause keinesfalls verstecken müssen!" Dieser Werbespruch ist hier ausnahmsweise absolut stimmig...
Na, ironisch werde ich nicht, dennoch wüsste ich gerne, was ein "Velvet"-Effekt ist, und was sich da "einbrennen" soll. Wenn ein Monitor bereits nach kurzer Zeit solche Materialermüdungserscheinungen zeigte, sollte man ihn, billig hin und her, zurück geben. Das Problem bei preiswerten Systemen ist auch nicht die grundsätzliche Bauweise. Vermutlich kann man, wenn man eine Weile sucht, ein gutes Exemplar finden. Aber leider ist die Streuung sehr gross, d.h. : Du findest keine gleich "klingenden" Paare. Im Allgemeinen denke ich, wenn man sich - aus welchen Gründen auch immer - mit B-Ware zufrieden geben muss (muss ich z.T. auch !), braucht man sich um "Feinheiten" wie Leitungstausch und "Velvet"-Effekte keine Sorgen zu machen. Ob man das bei hochpreisigen Gerätschaften muss, kann man sich ja fragen, wenn es soweit ist... Mit diplomatischen Grüssen, C2
Ich habe die B2031 (aktiv) und bin mit denen recht zufrieden. Beim Kauf hatte ich mit mehrere Lautsprechern, auch aus höheren Preisklassen wie KRK, verglichen, die mich allesamt nicht überzeugen konnten. Die Behringer waren deshalb für mich ein durchaus guter Kompromiss; sie mögen ein wenig schön färben, aber bei der Arbeit finde ich sie auch nach langen Hören nicht unangenehm.
Das mit der Streuung musste ich auch schon feststellen. Hatte ein Paar Alesis Monitor one MK2 die wirklich sehr gut sind. Neutral und für die Größe fast unglaublicher Bass. Als ein Tieftöner hops ging hat der Laden nach der Reparatur versehentlich ein anderes Paar zurückgeschickt. Das klang völlig anders, weich und schöngefärbt. Ich hab erst gedacht ich bilde mir das ein, aber nachdem ich die richtigen wieder hatte und wieder den Vergleich zu meinen Hifiboxen machte war der Unterschied deutlich. Der Tieftöner hat ein paar Wochen später übrigens wieder den Geist aufgegeben. Thomann führt jetzt auch schon Ersatztieftöner im Programm. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Marcel