Ach Rainer, es ist ein Kreuz mit dir.
Immer dieselben Phrasen, und auf Kritik nicht eingehen. Rückzugsgefechte nenn man das wohl.
"ich glaube es hat keinen Zweck mit ihm weiter zu reden. Denn wer physikalische Fakten ignoriert den nehme ich nicht für voll."
Bitteschön, WER ignoriert WELCHE physikalischen Fakten?
Darüberhinaus: wie schon einige Male angesprochen, fußen deine gesammelten physikalischen Zusammenhänge auf einer wackligen Annahme: Nämlich dass du oder irgendwer _exakt_ weiß, was Menschen hören und was nicht. Was hörst du, was höre ich, was hört der Rest der Welt? Das lässt sich nur empirisch bestimmen. Noch dazu: WAS will man alles empirisch bestimmen und wie? Das ist ja nun schon oft revidiert worden, und keiner kann sagen, ober der Parametersatz, den wir als "gesunder, junger Durchschnittsmensch" bezüglich des Hörens vollständig ist.
Ein Beispiel: Jemand, der ein mäßig codiertes MP3-File zum ersten Mal hört, wird keine großen Artefakte erkennen. Nach einigen Jahren, in denen dieses Verfahren nun etabliert ist, hören (nachgewiesenermassen!) mehr Leute auch bei höheren Bitraten noch Artefakte der Kompression - das Ohr ist darauf trainiert inzwischen.
Du sagst selbst, dass es den idelaen Verstärker nicht gibt - wichtig sei nur, dass die Abweichungen von der perfekten Linearität nicht hörbar sind. Damit drehen wir uns im Kreis. Für wen nicht hörbar? Für dich, für mich, für eine "Durchschnittskurve"?
Ab wann ist ein "hügeliger" Frequenzgang nicht mehr von einem glatten zu unterscheiden? Ab welchem Pegel / ab welchem Anteil sind Verzerrungen (welcher Art?) nicht hörbar? Sicherlich nicht einfach dann, wenn der Pegel der x. Harmonischen unterhalb der "Hörschwelle" liegt, denn das Ohr ist ebenfalls nichtlinear - das Superpositionsprinzip können wir also vergessen.
Mit welcher Stichprobe werden solche empirischen Tests gemacht? Nur Tonmeister? "Durchschnittsvolk"? Im letzteren Falle MUSS man doch annehmen, dass geschulte Ohren Dinge hören, die referenziert auf den Durchschnitt nicht hörbar sind. Usw.
"Daß es anders ist als Christopher und Jens es behaupten, zeigte die gerade vergangene Tonmeistertagung wieder deutlich."
Bitte konkreter, wenn du schon kritisierst: WAS ist anders (was ist "es"?). Und wie manifestiert sich das auf der TMT?
"Laß ihn machen was er will, der Aberglaube an den Eigenklang von Geräten ist einfach nicht auszurotten."
Komm, Rainer, mach dich nicht lächerlich. Du weißt doch wohl selbst, dass es klingende Geräte gibt. Die allerdings nicht dein Wohlwollen finden, weil sie auch messbar nicht linear sind.
Für die, die das doch sind: s.o.
Jens
Immer dieselben Phrasen, und auf Kritik nicht eingehen. Rückzugsgefechte nenn man das wohl.
"ich glaube es hat keinen Zweck mit ihm weiter zu reden. Denn wer physikalische Fakten ignoriert den nehme ich nicht für voll."
Bitteschön, WER ignoriert WELCHE physikalischen Fakten?
Darüberhinaus: wie schon einige Male angesprochen, fußen deine gesammelten physikalischen Zusammenhänge auf einer wackligen Annahme: Nämlich dass du oder irgendwer _exakt_ weiß, was Menschen hören und was nicht. Was hörst du, was höre ich, was hört der Rest der Welt? Das lässt sich nur empirisch bestimmen. Noch dazu: WAS will man alles empirisch bestimmen und wie? Das ist ja nun schon oft revidiert worden, und keiner kann sagen, ober der Parametersatz, den wir als "gesunder, junger Durchschnittsmensch" bezüglich des Hörens vollständig ist.
Ein Beispiel: Jemand, der ein mäßig codiertes MP3-File zum ersten Mal hört, wird keine großen Artefakte erkennen. Nach einigen Jahren, in denen dieses Verfahren nun etabliert ist, hören (nachgewiesenermassen!) mehr Leute auch bei höheren Bitraten noch Artefakte der Kompression - das Ohr ist darauf trainiert inzwischen.
Du sagst selbst, dass es den idelaen Verstärker nicht gibt - wichtig sei nur, dass die Abweichungen von der perfekten Linearität nicht hörbar sind. Damit drehen wir uns im Kreis. Für wen nicht hörbar? Für dich, für mich, für eine "Durchschnittskurve"?
Ab wann ist ein "hügeliger" Frequenzgang nicht mehr von einem glatten zu unterscheiden? Ab welchem Pegel / ab welchem Anteil sind Verzerrungen (welcher Art?) nicht hörbar? Sicherlich nicht einfach dann, wenn der Pegel der x. Harmonischen unterhalb der "Hörschwelle" liegt, denn das Ohr ist ebenfalls nichtlinear - das Superpositionsprinzip können wir also vergessen.
Mit welcher Stichprobe werden solche empirischen Tests gemacht? Nur Tonmeister? "Durchschnittsvolk"? Im letzteren Falle MUSS man doch annehmen, dass geschulte Ohren Dinge hören, die referenziert auf den Durchschnitt nicht hörbar sind. Usw.
"Daß es anders ist als Christopher und Jens es behaupten, zeigte die gerade vergangene Tonmeistertagung wieder deutlich."
Bitte konkreter, wenn du schon kritisierst: WAS ist anders (was ist "es"?). Und wie manifestiert sich das auf der TMT?
"Laß ihn machen was er will, der Aberglaube an den Eigenklang von Geräten ist einfach nicht auszurotten."
Komm, Rainer, mach dich nicht lächerlich. Du weißt doch wohl selbst, dass es klingende Geräte gibt. Die allerdings nicht dein Wohlwollen finden, weil sie auch messbar nicht linear sind.
Für die, die das doch sind: s.o.
Jens
