Habe, inspiriert duch den Artikel zum Thema Choraufnahme in reiner Laufzeitstereofonie von Rainer (Staigeaid), mal am Dgitalpult mit einer bereits vorhandenen Mehrspurchoraufnahme soetwas durchprobiert.
Es handelte sich um einen mittelgroßen Chor, der mit einer AB-Anordnung aufgenommen und dessen Stimmen einmal extra gestützt wurden(S,A,T,B).
Wie in Rainers Artikel beschrieben wurde jede Spur der Stützen auf zwei Kanäle geschaltet, die Fader gekuppelt und die Pan-Pot Positionen auf die Ecken gestellt.
Sobald ich eine Verzögerung(0,1 - 1,5 ms) für einen Kanal ins Spiel gebracht habe, fing die Phantomschallquelle zwar schön aus dem Mitte zu den Seiten zu wandern, es ergaben sich aber auch üble Kammfilterartefakte, die den Chorklang kaputt machten. Am deutlichsten ist das bei der Sopranstütze aufgefallen. schalte ich dann diese gekuppelte "Sopraneinheit" auf Mono hört man diese Kammfilter aufs übelste.
Eigentlich muß ich doch einen Fehler dabei machen (bloß welchen?), denn sonst würde das Thema der so beschriebenen "reinen LAufzeitaufnahmen" hier schon längst verworfen worden sein.
Mit Gruß
Jörg
Es handelte sich um einen mittelgroßen Chor, der mit einer AB-Anordnung aufgenommen und dessen Stimmen einmal extra gestützt wurden(S,A,T,B).
Wie in Rainers Artikel beschrieben wurde jede Spur der Stützen auf zwei Kanäle geschaltet, die Fader gekuppelt und die Pan-Pot Positionen auf die Ecken gestellt.
Sobald ich eine Verzögerung(0,1 - 1,5 ms) für einen Kanal ins Spiel gebracht habe, fing die Phantomschallquelle zwar schön aus dem Mitte zu den Seiten zu wandern, es ergaben sich aber auch üble Kammfilterartefakte, die den Chorklang kaputt machten. Am deutlichsten ist das bei der Sopranstütze aufgefallen. schalte ich dann diese gekuppelte "Sopraneinheit" auf Mono hört man diese Kammfilter aufs übelste.
Eigentlich muß ich doch einen Fehler dabei machen (bloß welchen?), denn sonst würde das Thema der so beschriebenen "reinen LAufzeitaufnahmen" hier schon längst verworfen worden sein.
Mit Gruß
Jörg
