B1 oder B2

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
hallo,hat schon jemand das edelmikrofon b1 odre b2 von behringer getestet?entspricht es den lobenden beschreibungen auf der seite des herstellers?
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Antwort#2
Also, den lobenden beschreibungen auf der seite des herstellers schliesse
ich mich nicht ganz an..weil da noch der Hinweis fehlt, dass man das B1
NUR MIT DER WINDSCHUTZKAPPE benutzen sollte....Wenn ich nämlich OHNE aufnehme
ist der Klang ein wenig HART...METALLISCH.. wenn ich MIT aufnehme, bin ich ganz zufrieden damit.....Ach so, ich hab das B1...Also, Preis Leistung ist O.K.
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Antwort#3
auch wenn es Produkte mit dem B-Wort sind !!
Ich habe zwei B-5 Kleinmemranmikros mit jeweils zwei Kapseln (Niere / Kugel).
Habe sie spaßeshalber mal gegen 2 Schöps Modulare Nieren und Kugel Päärchen (gepaart) getestet. Ich war echt beeindruckt was man für 90,- Euro (soviel kostet normalerweise die Spinne) produzieren kann.
Nehme sie jetzt im Beschallungsbereich als Overheads. Aber hätte ich keine Schöps würde ich sie sicher auch schon mal im Studio einsetzen, villeicht nicht für Klassikaufnahmen aber ansonsten nur zu empfehlen !!
Guten Rutsch und ein erfolgreiches 2005 !!!
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Antwort#4
Die B-5 Kleinmembranmikros von Behringer hab ich auch und bin recht zufrieden damit - sie sind auf jeden Fall das (wenige) Geld wert, das sie kosten.
Ich hätte sie mir aber nie gekauft, wenn ich nicht mehrere positive Erfahrungsberichte darüber gelesen hätte. Von den Großmembranmikrofonen B-1 und B-2 hatte ich vorher nämlich hauptsächlich negative Meinungen gelesen - die sollen aber auch von einem anderen Hersteller produziert worden sein als die B-5. Also ich denke nicht dass man von den Eigenschaften irgendeines Behringer-Mikrofons auf die eines anderes schließen kann, nicht einmal wenn die selbe Typenbezeichnung draufsteht. ;) Mir sind auch bei meinen beiden B-5 relativ starke Differenzen aufgefallen, v. a. im Bereich zwischen 6 und 10kHz. Interessanterweise scheint das aber nicht an den Kapseln zu liegen, sondern am integrierten Verstärker. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit diesen Mikrofonen gemacht oder kann mir jemand erklären, wie solche Unterschiede im Frequenzgang entstehen können? Liegt das an den Toleranzen der verwendeten elektronischen Bauteile (Widerstände, Kondensatoren,...)?
Grüße
Stefan
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