Die Frage war, ob es zum Residualtonhoeren unbedingt peaks bei gewissen Frequenzen braucht (-> Punktverteilung), oder ob es auch mit kontinuierlicheren
Verteilungen geht.
Bislang haben wir hier nur Residualtoene bei tatsaechlichen Toenen diskutiert, nicht aber, was geschieht, wenn der Klang mehr in Richtung Geraeusch geht, dh.
die Verteilung kontinuierlicher wird.
Du hast zwar bei einer basedrum meistens (ich kenne auch andere, geht dann mehr in Richtung Pauke...:-)) keinen Grundton im eigentlichen Sinn eines scharfen peaks im Spektrum, aber dennoch eine "tiefste" Frequenz f_0 des Schwingens, begrenzt durch die Groesse und Bauart der basedrum.
Oberhalb von f_0 hast Du ein gewisses Spektrum, das bei der Basedrum sehr stark schwankt (Tipp: Aendere mal im Spektralanalysator die Fenstergroesse...), gegeben durch die jeweiligen Amplituden.
Die Idee waere, diese Verteilung hinaufzumultiplizieren (man muss aber dann auch noch die Zeit korrigieren).
Verteilungen geht.
Bislang haben wir hier nur Residualtoene bei tatsaechlichen Toenen diskutiert, nicht aber, was geschieht, wenn der Klang mehr in Richtung Geraeusch geht, dh.
die Verteilung kontinuierlicher wird.
Du hast zwar bei einer basedrum meistens (ich kenne auch andere, geht dann mehr in Richtung Pauke...:-)) keinen Grundton im eigentlichen Sinn eines scharfen peaks im Spektrum, aber dennoch eine "tiefste" Frequenz f_0 des Schwingens, begrenzt durch die Groesse und Bauart der basedrum.
Oberhalb von f_0 hast Du ein gewisses Spektrum, das bei der Basedrum sehr stark schwankt (Tipp: Aendere mal im Spektralanalysator die Fenstergroesse...), gegeben durch die jeweiligen Amplituden.
Die Idee waere, diese Verteilung hinaufzumultiplizieren (man muss aber dann auch noch die Zeit korrigieren).
